»Drogen- und Suchtprobleme«
Kompetenter Rat gefragt
Vertrauliche und auf Wunsch anonyme Gespräche für Jugendliche und Eltern bietet die Fachstelle für Suchtvorbeugung der Suchthilfe gGmbH Leverkusen seit vielen Jahren an. Dabei stehen oft Probleme mit Alkohol, Cannabis, Pep, Ecstasy oder Shisha im Mittelpunkt.Dies berichteten die Suchtstelle und der Fachbereich Soziales in ihrer Pressekonferenz zu dieser Thematik am 29. Juli 2010.
Die Beratung zum Umgang mit legalen und illegalen Drogen, aber zunehmend auch zu alltäglichen "Genussmitteln" wie Essen und Computerspiele wird in den letzten Jahren immer stärker in Anspruch genommen. Die Suchberatungsstelle spricht aber nicht mit Abhängigen, sondern mit Jugendlichen, die Drogen schon einmal probiert haben. Sie informiert sie zum Beispiel darüber, was ein riskanter Umgang mit Drogen ist.
"Spitzenreiter" in allen Beratungsgesprächen sind unverändert seit Jahren die Themen Alkohohl und Cannabis. Dies sowohl bei den Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren und auch bei den Eltern. Relativ neue Phänomene in der Beratung sind die Themen Essstörungen und Versunkensein in der Computerwelt. So kann der Umgang mit dem Computer schon bei Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren extrem unkontrolliert sein.
Suchthilfe gGmbH
- Suchthilfe gGmbH,
Gemeinnützige Gesellschaft für
Suchtkrankenversorgung und Prävention mbH
Homepage: www.suchthilfe-lev.de
mit folgenden Einrichtungen:
Drogenhilfe/Kontaktladen
Hardenbergstraße 49
51373 Leverkusen
Tel: (0214) 86 861 0
Fax: (0214)86 861 11
E-Mail:
Fachstelle für Suchtvorbeugung
Otto-Grimm-Str. 9
51379 Leverkusen
Tel: (0214) 870 921-21, -22
Fax: (0214) 870 921-11
E-Mail:
Suchtberatung/Ambulante Rehabilitation
Alkohol - Medikamente - Glücksspiel
Otto-Grimm-Str. 9
51379 Leverkusen
Tel: (0214) 870 921-0
Fax: (0214) 870 921-11
E-Mail:
Betreutes Wohnen
Hardenbergstraße 61
51373 Leverkusen
Tel: (0214) 869 264- 0
Fax: (0214) 869264-19
E-Mail:
Weitere Informationen
- Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet Informationen und Broschüren zu unterschiedlichen Themen rund um Suchtprobleme. Die Broschüren können bestellt oder auch heruntergeladen werden.
Adresse:
Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung
Ostmerheimer Str. 220
51109 Köln
Tel.: (0221) 8992-0
Fax: (0221) 8992-300
eMail:
Internet: www.bzga.de


