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Stadtporträt
Schiffsbrücke Wuppermündung

Schiffsbrücke Wuppermündung

Die schwimmende Brücke an der alten Wuppermündung ist eine Institution in Leverkusen. 1920 war sie erstmals auf offenen Holzbooten installiert worden. Später wurde sie mit eisernen Pontons aufgebaut. In den Jahren 1956 bis 1967 entstand das Ensemble mit den drei Schiffen "Einigkeit","Recht" und "Freiheit".

Ein Brand in den frühen Neunziger Jahren verwüstete dieses Ensemble. Kurz drauf gründete sich der „Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung e. V.“, der in Folge die Schiffe restaurieren ließ und eine neue Steganlage aufbaute.
Die Schiffsbrücke ist als letzte ihrer Art in Deutschland erhalten und gilt in ganz Westeuropa als einzigartig.
Sie stellt eine Verbindung zwischen den nördlichen Stadtteilen Hitdorf und Rheindorf mit dem Neuland-Park, der Dhünnaue und der Leverkusener City dar. Sie ist als Ausflugsziel mit Radwegen gut erschlossen.

An der Autobahn 59 weist ab 2017 ein großes Schild auf eine Sehenswürdigkeit in der Stadt hin: die Schiffsbrücke Wuppermündung, denkmalgeschützt und restauriert, so einzigartig in Westeuropa.
Oberbürgermeister Uwe Richrath präsentierte das Schild vorab gemeinsam mit Karl Lange und Gabriele Pelzer vom Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung e.V.