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"Hilfe tut Not" spendet Roller

Rollertraining für Grundschüler

Balancieren, Anfahren, Kreise fahren, Bremsen - Rollerfahren ist ein sehr gutes Fundament, um später auch schnell Fahrradfahren zu lernen und vor allem auch Freude an Bewegung zu haben. Denn: Immer mehr Kinder können immer schlechter Rad fahren. Die ersten Grundschulen in Leverkusen haben deshalb direkt im ersten Schuljahr schon ein spezielles Roller-Training eingeführt.

Dazu gehören:

  • die Katholische Grundschule Remigiusschule
  • die Hans-Christian-Andersen-Gemeinschaftsgrundschule
  • und die Katholische Grundschule St. Stephanus

Verein "Hilfe tut Not" spendet 13 Roller und Ausstattung

Damit die Kinder an der GGS Hans-Christian-Andersen und der KGS St. Stephanus fleißig trainieren können, hat der Verein „Hilfe tut Not“ jetzt 13 Tretroller, eine Rollerkiste mit Spielmaterialien und einen Slalom-Parcours im Wert von 4.000 Euro gespendet. 

Die Roller sind höhenverstellbar, so dass Kinder unterschiedlicher Größe damit trainieren können. So startet schon direkt mit Schulbeginn die Mobilitätserziehung mit einem beherrschbaren Fahrzeug.

Am 09.01.2018 übergaben Dieter März, erster Vorsitzender, und Manfred Kafier, Geschäftsführer von „Hilfe tut Not e.V“, die Roller an den Leverkusener Schuldezernenten Marc Adomat und an die Verantwortlichen der GGS Hans-Christian-Andersen und der KGS St. Stephanus. 

Die Erstklässler freuen sich nun auf ihr erstes Rollertraining im Frühjahr.