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Leben in Lev
Stadtporträt
Parks

Parks

Eine kleine Übersicht zentraler Parks in der Stadt.
Auch englische Landschaftsparks und -gärten zieren das Stadtbild.

England war Vorbild

Offene Rasenflächen, geschwungene Wege und Wasserläufe und beeindruckende Bäume - das sind die typischen Merkmale eines Englischen Landschaftsgartens.

Ein Kleinod ist der über 100 Jahre alte Tillmanns Park an der Burscheider Straße. Die Fabrikantenfamilie Tillmanns hatte den 6000 Quadratmeter großen Park privat angelegt. Heute genießen Spaziergänger schöne Lichtungen und staunen über außergewöhnliche Gehölze und Bäume. Der Fachbereich Stadtgrün hatte den Park 2009 aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und für alle Bürger geöffnet. Dasselbe soll in Zukunft auch in Opladen mit dem kleinen Park an der späteren Landratsvilla geschehen.

Einen Ausflug wert ist auch der Wuppermann-Park an der Mülheimer Straße in Schlebusch. Er umfasst drei große historische Landschaftsgärten, die im 19. Jahrhundert angelegt wurden. Das Besondere: Der Park liegt unmittelbar im Auenbereich der Dhünn. Er zeichnet sich deshalb auch durch lauschige Rast- und Uferplätze aus.

Carl-Duisberg-Park

Der Carl-Duisberg-Park erstreckt sich zwischen Kasino und Otto-Bayer-Straße an der Stadtgrenze Leverkusens. Im Stil eines englischen Landschaftsgartens ist der rund zwei Hektar große Park gestaltet. Breite Wege, und von Bäumen gesäumte weite Grünflächen kennzeichnen die grüne Lunge des Chemparks.

Angrenzend liegt der Japanische Garten. 1913 ebenfalls durch Carl Duisberg, Aufsichtsrats- und Verwaltungsratsvorsitzender der damaligen I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft, initiiert, entstand auf rund 15 000 Quadratmetern eine fernöstliche Gartenlandschaft.

Beide Parks sind seit Herbst 2017 ebenfalls Teil des Europäischen Gartennetzwerks "European Heritage Network".

Neuland-Park

Direkt am Rhein gelegen, erstreckt sich der Neuland-Park in Leverkusen-Wiesdorf. Unter dem Motto "Neuland entdecken" präsentierte sich dort 2005 die Landesgartenschau. Gärten und Grünflächen, schöne Spielplätze, Bühnen, Gastronomie und eine Minigolf-Anlage machen den Park zu einem lohnenden Ziel. Seit 2008 ist der Neuland-Park in das "European Garden Heritage Network", das Europäische Gartennetzwerk, aufgenommen.

Wilhelm-Dopatka-Stadtpark

Der Stadtpark in Leverkusen-Wiesdorf ist zwischen Dhünn und der Doktorsburg, dem Treffpunkt für ältere Mitbürger, gelegen. Er wurde in den 30er Jahren angelegt und ist bis heute ein beliebtes Ziel für Leverkusener, um sich zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Schnell von der Stadtmitte zu erreichen, bietet er sich als Ziel zwischen zwei Terminen oder einem Einkaufsbummel an. Er grenzt unmittelbar an den Sportpark mit seinem abwechslungsreichen Angebot an Sportstätten.
Seit 2012 erinnert er in seinem Namen an Wilhelm Dopatka (1919 - 1979), den langjährigen ersten Oberbürgermeister der Stadt.

Bürgerbusch + Auen

Mitten in Leverkusen, zwischen Alkenrath, Lützenkirchen und Steinbüchel, befindet sich das mit rund 275 Hektar größte zusammenhängende Waldstück der Stadt. Der "Bürgerbusch" bietet sich mit seinem ausgedehnten Wegenetz zum Spazierengehen, Joggen oder Walken an.

Auen

Geographisch gesehen liegt Leverkusen zwischen dem Rhein im Südwesten und dem Bergischen Land im Osten. Durch das Stadtgebiet laufen zahlreiche kleine Flüsse und Bäche wie die Dhünn, die Wupper, der Leimbach oder der Ophovener Mühlenbach. Entlang dieser kleinen Flüsse hat sich eine relativ naturnahe Auenlandschaft erhalten, die zum Spazierengehen und Radfahren einlädt. Die Wege ziehen sich dabei durch das gesamte Stadtgebiet. Besonders im Osten der Stadt sind die Auen noch sehr naturnah.