Sprungmarken

Archiv

Hier haben wir für Sie die Protokolle, Pressemitteilungen, Vorträge und weitere Informationen zu den vergangenen Terminen zusammengestellt.

07. Februar 2017 - Infomesse

Am Dienstag, 07.02., veranstaltete Straßen.NRW eine weitere Bürgerversammlung zum aktuellen Stand aller Bauabschnitte. Die Infomesse fand von 16 bis 20 Uhr im Agam-Saal im Forum Leverkusen statt. • Mehr dazu hier.

Eröffnung Info-Center in der Fußgängerzone am 30. Januar 2017

Mit einem neuen Bürgerbüro in der Leverkusener Innenstadt informiert Straßen.NRW seit dem 30.01.2017 über den Autobahnausbau bei Leverkusen (A-bei-LEV) informieren. Zwei Mal die Woche stehen Mitarbeiter von Straßen.NRW interessierten Bürgern Rede und Antwort, in der ersten Woche sogar täglich. Damit soll die Zeit überbrückt werden, bis ein größeres Infocenter mitsamt dem Baubüro in der Nähe der späteren Baustelle eröffnet. Damit ist erst Ende dieses Jahres zu rechnen. Die Eröffnung des Büros fand statt am Montag, 30. Januar 2017, 10 Uhr wo? in die „Luminaden“ (1. OG), Wiesdorfer Platz 34a mit NRW-Verkehrsminister Michael Groschek Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek Oberbürgermeister Uwe Richrath. Die Öffnungszeiten sind immer dienstags und donnerstags (nicht am 7.2. und am 23.2./Weiberfastnacht) jeweils von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr, an denen Experten aus der Projektgruppe von Straßen.NRW Rede und Antwort stehen.

01. Dezember 2016 - 7. Sitzung des Projektbeirats

Am 01. Dezember fand die 7. Sitzung des Projektbeirats statt.

23. März 2016 - 6. Sitzung des Projektbeirats

Am 23. März 2016 fand die 6. Sitzung des Projektbeirats statt.

13. Februar 2016: Demo "Tunnel statt Stelze"

"Tunnel statt Stelze": Knapp 2 000 Bürger kamen am 13. Februar 2016 zum Rathaus, um gegen den Autobahn-Ausbau zu demonstrieren.

30. November 2015 - 5. Sitzung des Projektbeirats

Am 30. November 2015 hat der Projektbeirat getagt. Thema: erste Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für den Bauabschnitt 2, der Strecke zwischen der Autobahnbrücke und dem Kreuz Leverkusen. Dort wird auf rund 900 Meter die Autobahn A1 in Hochlage (Stelzenautobahn) und teils dicht an Wohngebieten vorbei in der Stadt geführt. Sowohl Tunnel- wie auch Hochlagevarianten, insgesamt 14 Möglichkeiten wurden untersucht. Oberbürgermeister Uwe Richrath fordert, der Bund müsse dort die für Leverkusen beste Lösung realisieren. Mehr dazu:

9. Mai 2015: Demo gegen "Monster-Trasse"

Rund 1 500 Leverkusener sind am Samstagmittag, 9. Mai 2015, dem Aufruf der LIV, der "Leverkusener Initiativen für Verkehrsplanung", gefolgt. Gemeinsam demonstrierten sie für die Forderung "Tunnel statt Stelze", den zukünftigen Ausbau der A1 auf dem Gebiet der Stadt Leverkusen. Die jetzige Stelze soll verschwinden und einer Tunnel-Lösung Platz machen.

22. April 2015 - Informationsveranstaltung von Straßen.NRW

Straßen.NRW-Projektleiter Christoph Jansen hat sich zusammen mit seinem Team den Fragen der Bürger gestellt. An drei so genannten "Themeninseln" informierte der Landesbetrieb über die Projektstände der drei Bauabschnitte Rheinbrücke, "Stelze" und Autobahnkreuz Leverkusen.

  • Info zum Sachstand bietet Straßen.NRW hier.

26. März 2015 - 3. Termin "Rote Couch - Gespräch"

Am 26. März 2015 hat das dritte "Rote Couch - Gespräch" stattgefunden.

Baudezernentin Andrea Deppe hat sich mit ihren Gästen darüber ausgetauscht, mit welchen Auswirkungen auf den innerstädtischen Verkehr zu rechnen ist, wenn aufgrund der Autobahnbaustellen Umleitungen eingerichtet werden, und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.

Der Abend wurde durch einen Fachvortrag von Markus Hover, stellvertretende Geschäftsführer des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V., eröffnet. Anschließend hat Baudezernentin Andrea Deppe mit ihm, ihren weiteren Gästen, Marco Korte, Baustellenmanager bei Straßen.NRW, und Hermann Schiffer von der Polizei Köln, und interessierten Bürgerinnen und Bürgern über das Thema „Mobilität und Verkehrslenkungen“ diskutiert.

23. September 2014 - 2. Termin "Rote Couch-Gespräch"

Am 23. September 2014 hat das zweite „Rote Couch-Gespräch“ stattgefunden. Das Thema des Abends lautete: „Machbarkeitsstudien: Planungseinstieg oder frühzeitige Festlegung?“. Der Abend startete mit einem Impulsreferat von Herrn Prof. Dr. Markus Oeser, Leiter des Lehrstuhls für Straßenwesen und Direktor des Instituts für Straßenwesen der RWTH Aachen University. Anschließend hat Baudezernentin Andrea Deppe mit ihren Gästen und den interessierten Bürgerinnen und Bürgern über das Thema „Machbarkeitsstudien“ diskutiert. Eingeladen waren Herr Peter Westmeier, Mitglied der Bürgerinitiative LEV Kontra Raststätte und der Leverkusener Initiativen für Verkehrsplanung, Herr Josef Tumbrinck, Landesvorsitzender des NABU NRW und Herr Christoph Jansen, Projektleiter bei Straßen.NRW.

30. Juni 2014 - 4. Treffen des Dialogforums

In dem Treffen erfolgte eine Nachbesprechung zur Bürgerinformation von Straßen.NRW am 25. Juni 2014.

25. Juni 2014 - Bürgerinfo zur Rheinquerung A1

Die bisherigen Planungen von Straßen.NRW, wie die jetzige, stark sanierungsbedürftige Autobahnbrücke ersetzt werden kann, bevorzugen eine neue Brückenlösung.
An die Stelle der heutigen einteiligen Rheinbrücke sollen zwei neue Brückenbauwerke mit beidseitigem Rad- und Gehweg treten.
Alle Erwägungen und Gründe, die zur Entscheidung pro Brücke geführt haben, wurden von den Planern von Straßen.NRW dargestellt. Alle interessierten Bürger waren zum Infoabend eingeladen.

21. März 2014 - Stellungnahme der Verwaltung

Stellungnahme von Frau Deppe zur Bürgerbeteiligung im Rahmen des Autobahnausbaus (zur Anfrage der Fraktion BÜRGERLISTE vom 03.03.2014)

20. Februar 2014 - 1. Sitzung des Projektbeirates

Am 20. Februar 2014 hat zum ersten Mal der Projektbeirat zum Ausbau der Bundesautobahnen in Leverkusen unter Leitung von Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn getagt. Die Stadtspitze, die Politik sowie Mitglieder des Dialogforums bilden den Beirat. Dessen Ziel ist es, frühzeitig in die Planungen und Umsetzungen des Landes beim Ausbau der Autobahnen im Bereich Leverkusen einbezogen zu sein.

Oberbürgermeister Buchhorn verdeutlichte während der ersten Tagung gegenüber Straßen.NRW das Ziel, eine deutliche Verbesserung der gegenwärtigen Situation zu erreichen. So müsse die Autobahn A1 müsse bis hinter das Autobahnkreuz, bis in Höhe des Bürgerbusches in gedeckelter Troglage geführt und die Autobahn A3 gegebenenfalls in "Null-Lage" gesenkt werden.

13. Februar 2014 - Infoveranstaltung zu den Probebohrungen

Der Ausbau der Autobahn A1 bei Leverkusen wird sichtbar: Wie Straßen.NRW mitteilte, starteten Mitte Februar erste "Erkundungsbohrungen" neben der A1 im Bereich Leverkusen. Die Bohrungen dienen dazu, den Baugrund für die neue Autobahn und die neue Brücke über den Rhein zu untersuchen.
Wie die Fachfirmen die Bohrkerne ziehen, welche Ansprüche an einen sicheren Baugrund gestellt werden und wie die Bohrungen in der Altablagerungsfläche Dhünnaue angelegt sind, ist allen interessierten Bürgern vorgestellt worden.
Dazu luden Straßen.NRW, die Stadt Leverkusen und Chempark-Betreiber Currenta am Donnerstag,
13. Februar 2014, zu einem Informationsabend ein. Gesprächspartner des Abends waren Christoph Jansen, Projektleiter bei Straßen.NRW, Andrea Deppe, Baudezernentin der Stadt, sowie Joachim Beyer, Leiter der Sonderabfallverbrennungsanlagen und Deponien bei Currenta.

21. Januar 2014 - 1. Treffen des Dialogforums

Im Dialogforum kommen sogenannte Schlüsselpersonen der Stadtgesellschaft zusammen. Das sind Vertreter der unterschiedlichen Bürgerinitiativen, des Arbeitgeberverbandes, der Kreishandwerkerschaft, der Industrie- und Handelskammer (IHK), des ChemParks und auch der Stadt.
Am 21. Januar 2014 hat sich das Forum zum ersten Mal getroffen. Zum Auftakt ging es um das gegenseitige Kennenlernen und den Austausch der jeweiligen Erwartungen.

09. Dezember 2013 - 1. Infoveranstaltung zum Autobahnausbau

Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn hatte am 9. Dezember 2013 zur ersten Informationsveranstaltung über den geplanten Ausbau der Autobahnen A 1 und A 3 eingeladen.
Die Stadt bot den Bürgern und allen Interessierten damit eine erste Plattform, um sich von Fachleuten des Landes den Stand der Vorplanungen erläutern zu lassen. Der Bund beziehungsweise das Land ist für den Ausbau zuständig und damit Träger des Projektes, nicht die Stadt.
Diese hatte mit dem Infoabend vielmehr einen Einstieg in Bürgerinformations- und Bürgerbeteiligungsverfahren gemacht.
Der Oberbürgermeister schrieb in seiner Einladung: "Wir, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Leverkusen sind diejenigen, die während der Umbaumaßnahme zusätzliche Belastungen ertragen müssen und nach Fertigstellung Zukunftsperspektiven für eine Verbesserung von Lärm- und Feinstaubbelastungen erwarten."