»Neues Kommunales Finanzmanagement«
Das "Neue Kommunale Finanzmanagement", abgekürzt NKF, ist ein weiterer Schritt im Modernisierungsprozess der Verwaltungen. Kernstück ist die Reform des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens. Das heißt: der Wechsel von der bisherigen Kameralistik zur doppelten Buchführung (Doppik). Das bisherige Rechnungswesen - die "Kameralistik" - wird in weiten Teilen den aktuellen Anforderungen an ein modernes Rechnungswesen nicht mehr gerecht. Denn sie spiegelt nur den Geldverbrauch ("Einnahmen und Ausgaben") wider.
Mit der Doppik steht ein in der privaten Wirtschaft erprobtes Instrumentarium zur Verfügung.
Sie
• verdeutlicht den tatsächlichen Ressourcenverbrauch,
• macht dadurch erstmals die gesamte Finanzlage einer Kommune transparenter,
• zeigt auf, ob auf Kosten künftiger Generationen gelebt wird.
Der Gesetzgeber schreibt den Kommunen die Einführung des NKF bis spätestens 2009 vor. Leverkusen hat bereits ein Jahr früher mit der Einführung des neuen Systems begonnen.
Mit der Doppik steht ein in der privaten Wirtschaft erprobtes Instrumentarium zur Verfügung.
Sie
• verdeutlicht den tatsächlichen Ressourcenverbrauch,
• macht dadurch erstmals die gesamte Finanzlage einer Kommune transparenter,
• zeigt auf, ob auf Kosten künftiger Generationen gelebt wird.
Der Gesetzgeber schreibt den Kommunen die Einführung des NKF bis spätestens 2009 vor. Leverkusen hat bereits ein Jahr früher mit der Einführung des neuen Systems begonnen.



