Zur Hauptnavigation springen ι Zur Zielgruppennavigation springen ι Zur Suchmaschine springen ι Zum Inhalt springen ι Zur rechten Infobox springen ι


Leverkusen für...

Schnelleinstieg

Schnelleinstieg

Schnelleinstieg


Stadtverwaltung

Anschrift:
Stadt Leverkusen
Postfach 10 11 40
51311 Leverkusen
Telefonzentrale: (0214)406-0
Fax: (0214)406-1172
Behördenrufnummer: 115 
Mail Stadtverwaltung

Bürgerservice online

Termine online reservieren

Ihre Anfragen und Ideen

Öffnungszeiten

Ratsinformationssystem

Pressemitteilungen

Satzungen und Gebühren

Statistiken

Wunschkennzeichen



»Natur + Umwelt«

Beirat Natur und Umwelt

Die nächste Sitzung des Beirats für Natur und Umwelt ist am 18. Juni, 14.00 Uhr, im Raum Wupper, 5. Etage, Rathaus, Leverkusen-Wiesdorf.

Die Tagesordnung können Sie unten auf der Seite als PdF-Datei herunter laden.

Mit der Natur leben

Panorama mit Bachmäander, Obstwiese, Rheinansicht
Natur in Leverkusen: Bachmäander, blühende Obstwiesen, winterliche Rheinaue. 

Als junge Großstadt zwischen Köln und Düsseldorf, zwischen Rhein und dem Bergischen Land ist Leverkusen eine stark industriell geprägte Stadt mit überraschend ländlichen Bereichen. Der Wechsel zwischen rheinischer Tiefebene und Bergischem Land, Industriestandort und dörflichen Strukturen bildet reizvolle Kontraste, aus denen sich aber auch Konflikte ergeben.

Den Ausgleich zwischen den wirtschaftlichen Erfordernissen und elementaren Bedürfnissen der Menschen zu schaffen, ist eine Aufgabe der Zukunft. Ziel ist es, naturnahe Freiräume zu erhalten oder wiederherzustellen, die den Menschen ermöglicht, mit der Natur zu leben.

Photovoltaik und Solathermie

Sonne und Wolken am Himmel
Die Sonne kann mehr

Auch wenn wir sie in den letzten Wochen viel zu selten gesehen haben, sie ist da : die Sonne. Und sie kann mehr als wir glauben. Mit etwas Technikunterstützung liefert sie warmes Wasser, unterstüzt unsere Heizung und produziert sogar Strom. Wie das genau geht, welche Voraussetzungen notwendig sind und wie der Staat die Hausbesitzer unterstützt, erfahren Sie in den neuen Infoblättern des Fachbereich Umwelt hier.

Leverkusener Obstwiesen

Wiese mit blühenden Bäumen
Blühende Obstbäume in Atzlenbach

Die Naturschutzstation Leverkusen/Köln sucht im Auftrag der Unteren Landschaftsbehörde Obstbaumpaten. Diese zahlen fünf Jahre lang 80 € pro Jahr und Baum. So wird der fachgerechte Schnitt eines alten Hochstammbaumes auf einer Streuobstwiese finanziert. Der Schnitt verlängert die Lebensdauer des Baumes und erhält damit den Lebensraum für viele Tierarten. Ein weiterer Vorteil: Den gesteigerten Ertrag des Baumes dürfen die Paten ernten. Nähere Informationen bietet ein Faltblatt

Die idyllischen Streuobstwiesen können darüber hinaus auch alle Spaziergänger auf dem Obstwanderweg im Leverkusener Osten genießen. 

Bauen mit der Sonne in Bürrig-Nord

Städtebaulicher Entwurf
So sieht der Entwurf aus

Fossile Energieträger, wie Öl oder Gas, sind endlich und irgendwann kaum noch bezahlbar. Außerdem entstehen bei deren Verbrennung Abgase, die die Umwelt vor Ort belasten und das Weltklima schädigen. Die Nutzung erneuerbarer Energien, die Kraft der Sonne zum Beispiel, ist eine Teillösung des Problems.
Viele Leverkusener Bürger, vor allem die Hausbesitzer, haben das erkannt und betreiben inzwischen mehrere Hundert Solaranlagen, die "sauberen" Strom liefern oder das Duschwasser erwärmen.

Damit es noch mehr werden, setzt der Bebauungsplan Bürrig-Nord (B-Plan Nr. 180/II) auf das Prinzip "Bauen mit der Sonne". Alle Häuser und damit auch die Dächer werden so ausgerichtet, dass möglichst optimale Bedingungen zur "aktiven" Sonnenenergienutzung entstehen.

Für dieses Baugebiet sucht die Stadt Käufer, die das Prinzip "Bauen mit der Sonne" als verantwortungsvolle und wirtschaftliche Lösung für ihr eigenes Bauvorhaben übernehmen und Solaranlagen zur Warmwasseraufbereitung nutzen wollen. Der Kaufvertrag wird daher eine verpflichtende Bindung an dieses Konzept enthalten.

Es bleibt den Bauherren freigestellt, ob sie noch stärker die Sonne anzapfen möchten. Zum Beispiel mit einer solarthermischen Kombianlage, die außer der Warmwasserbereitung für Bad und Küche auch noch die Heizung vor allem in der Jahresübergangszeit unterstützt.

Solarthermische Kombianlagen sind technisch aufwändiger und daher auch teurer. Sie können etwa 20 bis 30 Prozent der konventionellen Energieträger einsparen und - wichtig zu wissen - sie werden staatlich gefördert. Die Förderkonditionen sind mit der neuen Richtlinie des Marktanreizprogramms (MAP; seit dem 15. August 2012 in Kraft) deutlich verbessert worden.


Der Fachbereich Umwelt berät Sie nach telefonischer Absprache, 0214/406-3245, gerne.

Weitere Informationen


Der Fachbereich Umwelt ist der Ansprechpartner für Themen rund um Umwelt und Natur.