»Solidarität mit Mitarbeitern«
OB Buchhorn unterstützt DyStar
Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn unterstützt die DyStar-
Mitarbeiter im Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze
Mitarbeiter im Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze
Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn unterstützte am 5.11. die Forderungen der Mitarbeiter von DyStar nach dem Erhalt ihrer Arbeitsplätze auf einer Kundgebung. Die Belegschaft der Firma war in einem Prostestzug vom Chempark in die Leverkusener Innenstadt gezogen. Rund 800 Menschen nahmen an der Protestaktion teil.
Reinhard Buchhorn teilte den zahlreichen Zuhörern seine Unterstützung im Kampf um die Arbeitsplätze und den Erhalt des Werkes mit: "kein Oberbürgermeister einer Stadt will ein Unternehmen dieser Größenordnung kampflos aufgeben. Es hängen Arbeitsplätze daran, Zulieferer, Familien, die hier leben, eben Sie, die Sie hier versammelt sind. Ich kann Ihnen deshalb nur versichern, ich unterstütze Ihre Forderungen. Es ist wichtig, dass in dem Umstrukturierungsprozess, der jetzt anläuft, die Investoren bevorzugt werden, die das Unternehmen als Ganzes weiter betreiben wollen, die darüber hinaus zusichern, die Produktion in Deutschland erhalten zu wollen, unseren Leverkusener Standort sichern wollen!".
Einige der potentielle Investoren möchte das Werk und die Produktion weiter führen. Andere planen eher die Zerschlagung des Unternehmens und den Verkauf der einzelnen Teilbereiche.
"Man braucht kein betriebswirtschaftliches Studium, ja nicht einmal das kleine Einmaleins, um sich auszurechnen, dass so etwas das Ende des Standortes Leverkusen für DyStar wäre. Damit das nicht passiert, werde ich von meiner Seite her alles tun, was in meiner Macht liegt. In Gesprächen in Sachen DyStar bin ich ohnehin schon seit Anfang Oktober aktiv. Ich werde mich aber darüber hinaus mit meinen Kontakten, den politischen wie den wirtschaftlichen dafür einsetzen, eine Lösung im Sinne der Mitarbeiterschaft, in Ihrem Sinne zu finden. Ich kann Ihnen natürlich hier und heute nichts versprechen. Bleibt dennoch festzuhalten: Es ist ein privatwirtschaftliches Verfahren, auf das Politik nur einen sehr begrenzten Einfluss hat. Deshalb will ich Ihnen jetzt hier nichts versprechen, was ich nachher nicht halten kann. Eines kann ich Ihnen aber zusichern: - Ich bin auf Ihrer Seite - Ich glaube an das Potential eines Unternehmens mit 30 Prozent Marktanteil - Sie haben meine volle Unterstützung - Alles was ich tun kann, werde ich auch tun. DyStar muss ein Unternehmen bleiben, das vor Ort in Leverkusen produziert" sagte Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn.
DyStar hat rund 390 Beschäftigte. Das Unternehmen hatte Ende September Insolvenz beantragt.
Reinhard Buchhorn teilte den zahlreichen Zuhörern seine Unterstützung im Kampf um die Arbeitsplätze und den Erhalt des Werkes mit: "kein Oberbürgermeister einer Stadt will ein Unternehmen dieser Größenordnung kampflos aufgeben. Es hängen Arbeitsplätze daran, Zulieferer, Familien, die hier leben, eben Sie, die Sie hier versammelt sind. Ich kann Ihnen deshalb nur versichern, ich unterstütze Ihre Forderungen. Es ist wichtig, dass in dem Umstrukturierungsprozess, der jetzt anläuft, die Investoren bevorzugt werden, die das Unternehmen als Ganzes weiter betreiben wollen, die darüber hinaus zusichern, die Produktion in Deutschland erhalten zu wollen, unseren Leverkusener Standort sichern wollen!".
Einige der potentielle Investoren möchte das Werk und die Produktion weiter führen. Andere planen eher die Zerschlagung des Unternehmens und den Verkauf der einzelnen Teilbereiche.
"Man braucht kein betriebswirtschaftliches Studium, ja nicht einmal das kleine Einmaleins, um sich auszurechnen, dass so etwas das Ende des Standortes Leverkusen für DyStar wäre. Damit das nicht passiert, werde ich von meiner Seite her alles tun, was in meiner Macht liegt. In Gesprächen in Sachen DyStar bin ich ohnehin schon seit Anfang Oktober aktiv. Ich werde mich aber darüber hinaus mit meinen Kontakten, den politischen wie den wirtschaftlichen dafür einsetzen, eine Lösung im Sinne der Mitarbeiterschaft, in Ihrem Sinne zu finden. Ich kann Ihnen natürlich hier und heute nichts versprechen. Bleibt dennoch festzuhalten: Es ist ein privatwirtschaftliches Verfahren, auf das Politik nur einen sehr begrenzten Einfluss hat. Deshalb will ich Ihnen jetzt hier nichts versprechen, was ich nachher nicht halten kann. Eines kann ich Ihnen aber zusichern: - Ich bin auf Ihrer Seite - Ich glaube an das Potential eines Unternehmens mit 30 Prozent Marktanteil - Sie haben meine volle Unterstützung - Alles was ich tun kann, werde ich auch tun. DyStar muss ein Unternehmen bleiben, das vor Ort in Leverkusen produziert" sagte Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn.
DyStar hat rund 390 Beschäftigte. Das Unternehmen hatte Ende September Insolvenz beantragt.




