presse-service.de - (c) 1995-2018 ruhr-concept KGhttp://www.presse-service.de/presse-service.de(c) 1995-2018 ruhr-concept KGpresse-service.de RSS GeneratorMon, 22 Jan 2018 18:23:04 GMTsupport@presse-service.de (Support)support@presse-service.de (Support)de-dehttp://www.presse-service.de/pics/favicon32.gifpresse-service.de - (c) 1995-2018 ruhr-concept KGhttp://www.presse-service.de/suchenVolltextsuche in presse-service.deshttp://www.presse-service.de/Mit Bus und Bahn zum Fußballspiel - Bayer 04 Leverkusen gegen Mainz 05http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979849Am Sonntag, dem 28.01.2018, wird um 15:30 Uhr das Fußballspiel Bayer 04 Leverkusen gegen den 1. FSV Mainz 05 in der BayArena angepfiffen. Die Stadtverwaltung Leverkusen bittet alle Besucher, möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Wie immer stehen die Pendelbusse vom Parkplatz Otto-Bayer-Straße (Kölner Stadtgebiet) an der S-Bahn-Station Chempark, die Stadtteilbusse sowie die üblichen Busverbindungen zur Verfügung. Die Pendelbusse von der Otto-Bayer-Straße halten seit der Saison 2015/2016 in der Straße "Am Stadtpark" in Höhe der Havanna Bar. Zu Spielende stehen die v. g. Pendelbusse in der Straße "Am Stadtpark" gegenüber der Havanna Bar in Fahrtrichtung Realschule "Am Stadtpark" zur Abfahrt bereit. Für die Stadtteilbusse aus Bergisch Gladbach und Mathildenhof ergeben sich vor Spielbeginn keine Änderungen. Mit Spielende stehen die Busse wie in der Saison 2015/2016 auf der Bismarckstraße hinter der Einmündung "Am Stadtpark" in Fahrtrichtung Konrad-Adenauer-Platz bereit. Für die Stadtteilbusse von und nach Rheindorf, Monheim und Hilgen ergeben sich vor Spielbeginn keine Änderungen. Mit Spielende stehen die Stadtteilbusse wie in der Saison 2015/2016 zwischen dem Kreisverkehr "Robert-Blum-Straße" und der Autobahnbrücke in Fahrtrichtung Kreisverkehr Robert-Blum-Straße bereit. Die Stadtteilbusse nach Lützenkirchen und Opladen stehen gegenüber dem Stadion in Fahrtrichtung Kreisverkehr Robert-Blum-Straße bereit. Die erforderlichen Maßnahmen zur Sperrung der betroffenen Siedlungen an nicht mit städtischem Ordnerpersonal besetzten Sperrstellen werden der Reihe nach vorgenommen und beginnen bereits aufgrund der umfangreichen Maßnahmen bereits ca. fünf Stunden vor Spielbeginn. Der Fachbereich Straßenverkehr kontrolliert drei Stunden vor Spielbeginn die Sperrungen an den Einfahrten in die Neuenhof-Siedlung, in die Siedlung "Am Stadtpark", in die Eisholz-Siedlung, der Siedlung zwischen Manforter Straße und Rathenaustraße und in die Schleswig-Holstein-Siedlung. Verkehrsregelung Bismarckstraße: Die unmittelbar vor dem Stadion verlaufende Bismarckstraße wird ca. zwei Stunden vor Anpfiff bis Spielbeginn für den Individualverkehr zwischen der Einmündung "Am Stadtpark" und dem Kreisverkehr Robert-Blum-Straße gesperrt. Ein Befahren der Bismarckstraße ist außerdem etwa 30 Minuten vor Spielende bis rund 45 Minuten nach Spielende für den Individualverkehr und Taxen im v. g. Bereich nicht möglich. Im Rahmen der geänderten Verkehrsführung der Pendelbusse wird die Bismarckstraße seit der Saison 2015/2016 zusätzlich etwa 30 Minuten vor Spielende und bis rund 45 Minuten nach Spielende zwischen dem Konrad-Adenauer-Platz und der Straße "Am Stadtpark" für den Individualverkehr und Taxen gesperrt. Für Anwohner dieses Bereichs gibt es analog der Saison 2015/2016 eine alternative Anfahrtstrecke, über die die betroffenen Anwohner in der Saison 2015/2016 mit einem gesonderten Schreiben informiert wurden. Auf der städtischen Homepage http://www.leverkusen.de/sport/sportanlagen/BayArena-Verkehrsinfo.php ist eine Anfahrtsskizze zu den Pendelbusparkplätzen zu finden. Die Karte kann als "pdf"-Datei heruntergeladen werden.Freizeit / Sport (#39)Straßensperrungen (#149)Mon, 22 Jan 2018 08:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979849Julia Trick]]>Stadtteilentwicklung Opladen: Viele Projekte für einen Stadtteil im Wandelhttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979765Nach Karneval geht es los: Der erste Spatenstich für den Umbau der Fußgängerzone wird voraussichtlich noch im Februar 2018 gesetzt. Damit wird weiter augenfällig, dass sich in Opladen im Zusammenhang mit der rasanten Entwicklung der Neuen Bahnstadt einiges tut. Während dort die Gütergleise verlegt sind und gerade das Baufeld für Westseite und Europa-Allee freigemacht wird, sollen auch die gewachsenen Strukturen im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts attraktiver und zeitgemäßer werden. Dessen Maßnahmen können dank finanzieller Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen in den kommenden Jahren umgesetzt werden. "Der Stadt Leverkusen ist es gelungen, dass die Gesamtkosten von rund 15,1 Millionen Euro zu 80 Prozent durch Fördermittel aus der Städtebauförderung finanziert werden", betont Baudezernentin Andrea Deppe. "Eingesetzt werden die Mittel für die großen baulichen Maßnahmen, also die Umgestaltung der Fußgängerzone und den Umbau der Schule Im Hederichsfeld, vielfältige Beratungs- und Kommunikationsangebote sowie die Erarbeitung von Gutachten und Konzepten, die konkrete Instrumente zur positiven künftigen Entwicklung Opladens beinhalten. Wir wollen die Einzelhändler, Gastronomen und Hausbesitzer zusammenbringen, um die Identifikation mit dem Einkaufs- und Versorgungsstandort zu verbessern und Impulse für eigene Investitionen zu setzen." Insgesamt 15 Maßnahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts waren als förderfähig eingestuft worden. Gefördert werden baulich-gestalterische Projekte, Projekte zur Stärkung des Einzelhandels- und Gastronomiestandorts, sowie ein Stadteilmanagement und ein niederschwelliges Beratungsangebot vor Ort, der Opladener Laden. So gut wie alle Maßnahmen befinden sich derzeit in der Realisierung oder sind bereits verwirklicht. Fußgängerzone Ein zentrales Projekt ist die Aufwertung der in die Jahre gekommenen Fußgängerzone. Der Relaunch soll die Aufenthaltsqualität in der Fußgängerzone deutlich erhöhen und wieder vermehrt Besucher anlocken. Diese Aufwertung soll zu Neuansiedlungen und Investitionen der Eigentümer in ihre Immobilie motivieren - mit dem Ziel der Schaffung eines modernen und attraktiven Einzelhandels- und Gastronomieangebots. So soll schließlich eine Aufwertung des gesamten Zentrums erreicht werden. Die Umgestaltung der Fußgängerzone startet am östlichen Ende der Bahnhofstraße in Höhe Busbahnhof. Die Baustelle wird Abschnitt für Abschnitt zunächst in der Bahnhofstraße fertiggestellt. Hierfür werden nach derzeitigem Stand rund vier Monate anberaumt. Danach wandert die Baustelle in die Kölner Straße und geht von der Aloysiuskapelle aus weiter. Im November 2018, also vor der Eröffnung des Weihnachtsmarktes, sollen die Bauarbeiten beendet sein. In beiden Straßen wird ein neugestalteter Funktionsbereich aus einem hochwertigen Betonpflaster hergestellt, der in der Farbgebung und im Format mit dem vorhandenen roten Klinker kontrastiert. Auf diesem "Nutzungsband" werden alle neuen Ausstattungselemente wie Lichtstelen, Bänke, Abfallbehälter, Fahrradabstellbügel und Spielgeräte installiert. Dort werden auch neue standortgerechte Bäume gepflanzt. Besondere Gestaltungselemente kommen auf der Bahnhofstraße hinzu: Ein Fontänenfeld und ein Spielelement, das das Logo der Stadtentwicklung Opladen aufgreift. Es ist außerdem vorgesehen, in der Goethestraße neue Bänke und Lichtstelen anzubringen. Im Rahmen der Planung haben zahlreiche Gespräche und Abstimmungen mit den Betroffenen und Markttreibern vor Ort stattgefunden. An einem Infoabend sollen die Anwohner, Eigentümer, Gewerbetreibenden und Gastronomen über den genauen Verlauf der Baustelle informiert werden: Am 6. Februar 2018 werden die Anlieger in das Stadtteilbüro in der Freiherr-vom-Stein-Straße 3 eingeladen. Hierzu erhalten alle Betroffenen noch eine gesonderte Einladung. Die Arbeitsgemeinschaft Wündrich/WES hat in 2017 die Ausführungsplanung erarbeitet, ein Bauunternehmen ist bereits beauftragt. Die Bänke wurden separat ausgeschrieben und die Angebote anhand von Musterbänken und einer Bewertungsmatrix hinsichtlich Preis, Qualität, Gestaltung und Nachhaltigkeit, hier insbesondere auch die späteren Unterhaltungskosten, beurteilt. Der Bezirk II entschied sich im Dezember für die Bank der Firma Wetz und einen Abfallbehälter der gleichen Firma. Im Vorfeld der baulichen Umgestaltung, also im Januar 2018, werden mit Ausnahme der Platanen auf der Höhe Aloysiuskapelle alle Bäume in der Kölner Straße und Bahnhofstraße gefällt. Die gleiche Anzahl an Bäumen, nämlich 18, wird neu gepflanzt. Die Kosten für die Umgestaltung belaufen sich auf rund 1,18 Mio. Euro. Das Land NRW beteiligt sich daran mit rund 950.000 Euro. Umbau der Schule Im Hederichsfeld Mit Mitteln der Städtebauförderung wird das gesamte Gebäude der Schule Im Hederichsfeld im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts Opladen von Grund auf kernsaniert, modernisiert, barrierefrei hergerichtet und zum Quartierszentrum umgebaut. Beim Umbau wurden vielfältige in den vergangenen Jahrzehnten nachträglich vorgenommene Eingriffe, z. B. in die Gebäudestatik, ausgeglichen. Die Mauerwerksertüchtigung wurde EU-weit ausgeschrieben. Die Arbeiten haben im Oktober 2017 begonnen. Auch die Folgegewerke sind inzwischen ausgeschrieben und vergeben, so dass die Dachsanierung im Frühjahr 2018 starten kann. Um das Gebäude als Stadtteilzentrum nutzen zu können, wird die bisherige Turnhalle zum Mehrzweckraum mit Bistroküche für die Schule und Drittnutzer umgebaut. Die barrierefreien Zugänge und Außenanlagen, der Einbau eines Aufzuges und behindertengerechte WC-Anlagen tragen dem Gedanken der Inklusion Rechnung, machen das Quartierszentrum aber auch für alle Altersgruppen zugänglich. Der Schulhof wird als Teil des Gesamtkonzepts ebenfalls neu gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler der Schule Im Hederichsfeld haben 2017 Ideen für die Gestaltung des 1.400 Quadratmeter großen Geländes entwickelt, die der zuständige Fachbereich Stadtgrün zur Grundlage seiner Planung gemacht hat. Inzwischen liegt ein fertiger Entwurf vor. Der Schulhof wird voraussichtlich 2019 umgebaut. Der Umbau zum Quartierszentrum und die Sanierung der Schule Im Hederichsfeld kosten insgesamt 12.100.500 Euro. Als eines der zentralen Projekte des Stadtentwicklungskonzepts Opladen wird es mit 80 Prozent vom Land NRW gefördert. Während der Sanierungsphase ist eine gleichzeitige schulische Nutzung des Gebäudes ausgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler sind während der Bauphase im Glaspalast auf dem Grundstück der Realschule Am Stadtpark untergebracht. Der Wiedereinzug der Schule ist für nach den Sommerferien 2020 geplant. Die Arbeiten werden innerhalb des Förderzeitraumes abgeschlossen werden können. Entwicklung des Einzelhandels- und Gastronomiestandortes Für eine fundierte Beratung der Opladener Geschäftsinhaber steht seit Mitte des Jahres 2017 ein Gutachten zum Einkaufs- und Gastronomiestandort Opladen zur Verfügung. Dafür haben sich das Planungsbüro Stadt + Handel aus Dortmund und das Büro Standortentwicklung Neufeld aus Bochum im Stadtteil umgesehen, haben sich jedes Ladenlokal angeschaut und bewertet: Wer ist gut positioniert, wer sollte modernisieren, sein Sortiment oder seine Warenpräsentation verändern? Wo machen Vergrößerungen von Ladenlokalen Sinn und wo müssen Laufbeziehungen hergestellt werden? Die Gutachter beschränkten sich dabei nicht nur auf die Fußgängerzone, sondern betrachteten auch die Seitenstraßen bis in die Neustadt von Opladen. Sie schlagen in ihrem Gutachten für jedes Quartier Maßnahmen zur Entwicklungsoptimierung vor. Händler und Gastronomen können ihre "Beurteilung" nach Terminvereinbarung mit dem Stadtteilmanagement oder der Wirtschaftsförderung Leverkusen (WfL) einsehen. Es wurden bereits mehr als ein Dutzend Gespräche mit Akteuren zu dem Gutachten geführt. Ab 2018 wird außerdem ein Quartiersarchitekt alle investitionswilligen Händler, Gastronomen und Eigentümer zu Möglichkeiten einer Neugestaltung des Ladenlokals oder Fassadengestaltung der Immobilie beraten und auch die Kosten dafür abschätzen. Interessierte Ladeninhaber und Hauseigentümer können sich für diese Beratung ebenfalls beim Stadtteilmanagement oder bei der Wirtschaftsförderung anmelden. Des Weiteren wurden im vergangenen Jahr von Wirtschaftsförderung und Stadtteilmanagement zahlreiche Gespräche mit Einzelhändlern, Gewerbetreibenden und Gastronomen zum Aufbau einer Kommunikations- und Organisationsstruktur geführt. Es gab Beratungen zum Aufbau von Quartiersgemeinschaften, zum Beispiel an der Birkenbergstraße, wo bereits erste Maßnahmen verabredet wurden und vorbereitet werden. Anfang des Jahres 2018 werden Stadtteilmanagement und Wirtschaftsförderung weitere Quartiersgespräche in der südlichen Kölner Straße und Neustadt zum Aufbau einer Quartiersgemeinschaft initiieren. Im Dialog mit den Gastronomen wurde ein erster Workshop durchgeführt, um Handlungsbedarfe zu identifizieren und erste Maßnahmen zu entwickeln. Dieser soll zu Beginn des neuen Jahres fortgeführt wird. Das alles geschieht im Dialog mit der Aktionsgemeinschaft Opladen (AGO). Ein erfreuliches Zwischenfazit kann gezogen werden, denn mehrere Gewerbetreibende haben bereits angekündigt, in ihr Ladenlokal bzw. Immobilie zu investieren. Ein weiteres Ergebnis dieser Dialogarbeit ist die Weiterentwicklung des Weihnachtsmarkts. Anregungen und Ideen wurden konstruktiv aufgenommen, so wurden beispielsweise die Rückseiten der Weihnachtshütten vom Atelier Voeste neugestaltet. Viele helfende Hände brachten die zum Teil selbstgebastelte Dekoration an den 50 Weihnachtsbäumen an, ein Feuerkorb sorgt für wohlige Atmosphäre. Neue und bewährte Konzepte in den Hütten sorgten für ein vielfältiges Angebot zum 40. Bergischen Dorf in Opladen. Workshops und Informationen mit den Akteuren in der Bahnhofstraße Ein wichtiges Projekt der Stadtteilentwicklung ist die funktionale und gestalterische Aufwertung der Bahnhofstraße, da diese künftig eine zentrale Bedeutung zwischen der Haupteinkaufslage Kölner Straße und den Neubauten rund um den neuen Busbahnhof auf der nbso-Westseite erhalten wird. In 2017 wurde Kontakt mit Immobilieneigentümern und gewerblichen Mietern an der Bahnhofstraße hergestellt und intensiviert. Die dadurch gewonnenen Anregungen, Sorgen und Bedürfnisse wurden in einer Auftaktveranstaltung und anschließenden Workshopreihe aufgenommen und mit den Akteuren diskutiert. Alle Anlieger sollen mit ihren unterschiedlichen kulturellen, sprachlichen sowie Mentalitäts- und Wertehintergründen an dem Entwicklungsprozess beteiligt und zusammengeführt werden. Unterstützt wurden die Stadt Leverkusen, die Wirtschaftsförderung Leverkusen und das Stadtteilmanagement bei diesem Prozess vom SO.CON-Institut der Hochschule Niederrhein. Es wurden Kommunikationsstrukturen zwischen den Akteuren in der Bahnhofstraße aufgebaut und dadurch die Bereitschaft geschaffen, an der nachhaltigen Standortstärkung und -aufwertung mitzuwirken. Um erste Ideen für ein Baustellenmarketing zu sammeln, hat das Stadtteilmanagement gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung zu einem Anliegertreffen eingeladen. Wichtig ist den Geschäftstreibenden eine transparente Kommunikation während der Baustellenzeit. Eins kann schon jetzt sichergestellt werden: Die Erreichbarkeit und Zuwegung zu den Geschäften und Ausfahrten wird auch während der Bauphase gewährleistet. Mittels unterschiedlicher Informationsträger, von einer Bildschirmpräsentation bis hin zu Flyern und Fensterfolien werden die Abläufe zur Baustelle kommuniziert. Aktiv eingebunden werden die Geschäftsleute und Gastronomen auch dabei, wenn es darum geht, den Spatenstich zu organisieren. Internetseite und einheitliches Gestaltungsbild (Corporate Design) Seit Mitte des Jahres 2017 gibt es zur aktuell laufenden Stadtteilentwicklung in Opladen eine eigene Internetseite: www.stadtteilentwicklung-opladen.de. Stadtverwaltung, Wirtschaftsförderung und Stadtteilmanagement wollen hiermit nicht nur alle Bürgerinnen und Bürger ständig über den Stand und über Maßnahmen und Projekte der Stadtteilentwicklung informieren und in den Prozess einbeziehen, sondern mit dem Einzelhandel und der Gastronomie auch den Stadtteil stärken und alle Akteure intensiver miteinander vernetzen. Bereits knapp 20 Händler und Gastronomen findet man mit ihren Angeboten auf der STEK-Internetseite. Die Seite bietet außerdem einen Überblick über Aktionen und Feste, die im Stadtteil stattfinden. Ergänzend zur Internetseite wurde ein einheitliches Gestaltungsbild für die Stadtteilentwicklung und den Stadtteil, ein sogenanntes Corporate Design, erarbeitet und vorgestellt. Durch das markante Logo mit Bahnsignal, Einkaufstasche, Haus und Cocktailglas und dem Slogan "Opladen, hier fühl‘ ich mich wohl", das nun überall vor Ort erscheint, soll ein positives Gemeinschaftsgefühl für den Stadtteil geschaffen werden. Opladener Laden Seit Anfang Dezember 2017 gibt es mit dem "Opladener Laden" an der Bahnhofstraße 21 eine Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Beratungsbedarf in sozialen Fragen. Betrieben wird er von der AWO, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch dabei helfen, sich im "Beratungsdschungel" zurechtzufinden. Mit dem neuen Angebot soll die Kooperation der vielfältigen Dienstleistungen im Bereich der Jugend-, Gesundheits-, Alten-, Sozial- und Integrationshilfe im Stadtteil vorangetrieben werden. Als Projekt aus dem Stadtteilentwicklungskonzept (STEK) wird die Einrichtung aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Quartierszentrum "Im Hederichsfeld" wird angestrebt. Zugleich ist im "Laden" der insgesamt fünfte Leverkusener Standort für das städtische Konzept "Frühe Hilfen" eingerichtet. Beschilderungssystem Im Rahmen des Erarbeitungsprozesses des STEK haben die Bürgerinnen und Bürger auf den Informationsveranstaltungen u.a. konstatiert, dass der Innenstadtbereich durch ein starkes Verkehrsaufkommen belastet ist, eine Belastung, die durch eine schwierige Orientierung im Stadtteil verstärkt wird. Um dieses Defizit zu beheben, sollen im Rahmen der STEK-Umsetzung die innerstädtischen Wegeverbindungen unter die Lupe genommen und die überörtlichen Anbindungen durch eine bessere Beschilderung verdeutlicht werden. In 2018 wird zunächst ein Gutachten über eine optimierte Wegeführung für Fußgänger und Radfahrer im Stadtteil erstellt. Dazu gehört ein Vorschlag zu einem geeigneten Beschilderungssystem. Dieses soll in einem nächsten Schritt auch ausgeschrieben und in Opladen installiert werden. Die Bürger werden im Rahmen einer Informationsveranstaltung über das Projekt informiert. Fazit Alle diese Maßnahmen verfolgen als Generalziel die Stärkung und weiterhin positive Entwicklung des Zentrums von Opladen als beliebten Einkaufs- und Ausgehstandort, aber auch als bedeutenden Ausbildungs-, Arbeits- und Wohnstandort mit großer Aufenthaltsqualität und einem vielfältigen urbanen Angebot.Handel (#21)Dienstleistungen (#23)Kreis- und Stadtentwicklung (#95)Wirtschaftsförderung (#128)Fri, 19 Jan 2018 10:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979765Julia TrickIn Opladen bewegt sich was]]>Radweg zw. Rheindorf und Wiesdorf wegen Hochwasser gesperrthttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979712Der Rheinwasserstand liegt am 19.01.2018 um 8:30 Uhr bei 5,85 m am Kölner Pegel. Der Wasserstand steigt derzeit mit 2 – 3 cm/h. Der Radweg zwischen Rheindorf und Wiesdorf wurde wegen Überflutung an folgenden Punkten gesperrt: - Richtung Rheindorf am "HWS Wiesdorf" / Brücke "St. Antonius-Steg" - Richtung Rheindorf an "Wacht am Rhein" - Richtung Rheindorf an "Prinzbrücke" - Richtung Wiesdorf am Rheindorfer Deich/Pontonbrücke - Richtung Wupper abgehend von Wupperstraße - Richtung Rheindorf und Wiesdorf in Hitdorf auf Höhe des MAZDA-Geländes Die Sperrung wird aufgehoben, wenn der Rheinwasserstand entsprechend abgesunken ist und die Wege gereinigt wurden. Im gesamten Rheineinzugsgebiet sind Niederschläge gefallen und werden bis morgen vorhergesagt. Derzeit sind Wasserstände von 7,00 m KP für Sonntag nicht auszuschließen. Für Anfang der nächsten Woche sind weitere Niederschläge vorhergesagt, so dass aufgrund der Wetterlage ein weiteres Ansteigen des Wasserstandes in Köln für die kommende Woche erwartet wird.Straßensperrungen (#149)Wetter (#52)Fri, 19 Jan 2018 08:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979712Julia Trick]]>„Lesen verleiht Flügel“ - Gesucht! Henri, der Bücherdiebhttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979639Jeden Donnerstag wird unter dem Motto "Lesen verleiht Flügel" in der Kinderbibliothek vorgelesen. Am Donnerstag, 25. Januar, liest Vorlesepatin Heike Scheerer-Buchmeier das Bilderbuch "Gesucht! Henri, der Bücherdieb" von Emily MacKenzie vor. Alle Hasen lieben Karotten und Salat. Nur Henri nicht, er liebt Bücher. Und zwar so sehr, dass er sie in fremden Häusern stibitzt. Als Arturs Lieblingsbuch fehlt, macht er sich auf die Suche nach dem Bücherdieb... Zu dieser Vorlesestunde lädt die Kinder- und Jugendbibliothek alle interessierten Kinder ab 5 Jahren herzlich ein. Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Ort: Kinderbibliothek im Erdgeschoss der Hauptstelle der Stadtbibliothek in Wiesdorf, Fr.-Ebert-Platz 3d.Kinder und Jugend (#26)Literatur (#143)Thu, 18 Jan 2018 12:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979639Julia Trick]]>Friedhöfe werden aufgrund der Sturmwarnung bei Bedarf kurzfristig gesperrthttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979575Aufgrund der Sturmwarnung für den heutigen Tag wird der Fachbereich Stadtgrün bei Bedarf einzelne oder alle Friedhöfe im Stadtgebiet kurzfristig sperren. Die Vorarbeiter sind angewiesen, die Friedhofstore zu schließen, wenn der Sturm so stark werden sollte, dass durch abbrechende Äste oder umstürzende Bäume Gefahr für Friedhofsbesucher besteht.Wetter (#52)Öffnungszeiten (#147)Sicherheit (#148)Thu, 18 Jan 2018 08:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979575Julia Trick]]>Instandsetzungsarbeiten in der Straße Im Steinfeldhttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979488Voraussichtlich am 22. Januar 2018 beginnen in der Straße Im Steinfeld die Straßeninstandsetzungsarbeiten. Zu Beginn der Instandsetzung werden die Rinnen und alte Sinkkastenleitungen unter laufendem Verkehr saniert. Sobald die Vorarbeiten in allen Bereichen abgeschlossen sind, wird die alte Fahrbahndecke in einer Stärke von ca. 10 cm abgefräst und in zwei Lagen erneuert. Die Anwohner müssen während der Maßnahme mit Beschränkungen bezüglich des Parkens oder unter Umständen auch bezüglich der Zufahrt zum Grundstück rechnen. Die Arbeiten sollen insgesamt Ende April 2018 abgeschlossen sein, sofern die Witterung das zulässt. Die Technischen Betriebe der Stadt Leverkusen AöR bitten um Verständnis für die anstehenden Arbeiten und die Behinderungen.Verkehr / Logistik (#34)Wed, 17 Jan 2018 09:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979488Julia Trick]]>Aufhebung der Sperrung des Radwegs zwischen Rheindorf und Wiesdorfhttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979493Der wegen Hochwasser gesperrte Radweg zwischen Rheindorf und Wiesdorf wurde am Montag, dem 15.01.18, durch die Mitarbeiter der TBL gereinigt und die Sperrung aufgehoben. Nach Auskunft von Straßen.NRW ist dieser Radweg aufgrund der Baumaßnahme Rheinbrücke derzeit noch nicht gesperrt, sodass der Weg durchgängig genutzt werden kann. Wegen der gefallenen Niederschläge im gesamten Rheineinzugsgebiet wird der Rheinwasserstand ab heute wieder langsam ansteigen. Einer erneuten Sperrung des Radweges zum Wochenende ist derzeit nicht auszuschließen.Verkehr / Logistik (#34)Wetter (#52)Straßensperrungen (#149)Wed, 17 Jan 2018 09:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979493Julia Trick]]>Jugendschöffen für die Wahlperiode 2019 bis 2023http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979371Alle vier Jahre sind neue Jugendschöffen für das Amtsgericht Leverkusen und die Jugendstrafkammer beim Landgericht Köln zu wählen. Für dieses Ehrenamt sucht der Fachbereich Kinder und Jugend Persönlichkeiten, die im Jahr 2018 das 25. Lebensjahr vollendet haben, nicht älter als 70 Jahre sind und in Leverkusen wohnen. Wer sich als Jugendschöffe beim Amtsgericht oder Landgericht zur Verfügung stellen möchte, kann sich beim Fachbereich Kinder und Jugend in die Liste eintragen lassen. Die Angaben für den Eintrag in die Liste können schriftlich, auch per Mail, erfolgen. Dazu sind folgende Daten zu übermitteln: Name, Geburtsname, Vorname, Geburtsort, Geburtstag, Beruf und Anschrift. Darüber hinaus ist anzugeben, ob und für welchen Zeitraum bereits eine Tätigkeit als Schöffe/Schöffin erfolgte. Die Bewerber/innen müssen darüber hinaus angeben, ob sie nur für das Amtsgericht Leverkusen oder auch für das Landgericht in Köln zur Verfügung stehen. Anschrift: Fachbereich Kinder und Jugend, Frau Heike Matthias, Goetheplatz 1 - 4, 51379 Leverkusen, E-Mail: heike.matthias@stadt.leverkusen.deSoziales (#44)Justiz (#27)Kinder und Jugend (#26)Tue, 16 Jan 2018 08:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979371Julia Trick]]>Werner Köttgen mit dem Bundesverdienstkreuz geehrthttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979315In einer Feierstunde im festlichen Spiegelsaal von Schloss Morsbroich hat Oberbürgermeister Uwe Richrath heute das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens an Werner Köttgen überreicht. Verliehen wurde der Orden Werner Köttgen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier als Würdigung für sein langjähriges Engagement im berufsständischen Bereich. Oberbürgermeister Uwe Richrath würdigte in seiner Laudatio die Verdienste von Werner Köttgen: "Werner Köttgen hat sich dem Hörakustiker-Handwerk mit Herz und Seele verschrieben und hat durch sein ehrenamtliches Engagement in diversen Gremien maßgeblich zur Reputation dieses Berufs beigetragen." Er hat sich in zahlreichen ehrenamtlichen Funktionen mit Leidenschaft für die Hörakustik eingesetzt – angefangen bei Ausbildung und Nachwuchsförderung, über die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Bedeutung des guten Hörens, bis hin zum fachwissenschaftlichen Austausch innerhalb des Hörakustiker-Handwerks und mit der Ärzteschaft. Werner Köttgen legte 1969 seine Meisterprüfung zum Hörgeräteakustiker ab und übernahm 1972 den von seinem Vater gegründeten Hörgeräteakustiker-Betrieb in Köln. Diesen führt er bis heute gemeinsam mit seiner Frau Christa und den beiden Kindern Dirk und Katrin. Mittlerweile umfasst das Filialnetz rund 60 Fachgeschäfte in Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz. Über zwanzig Jahre wirkte Werner Köttgen im Meisterprüfungsausschuss des Hörakustiker-Handwerks der Handwerkammer Köln mit. Von 1974 bis 1988 engagierte er sich in verschiedenen Funktionen an der Akademie für Hörgeräte-Akustik. 1985 wurde die Stiftung "Forschungsgemeinschaft Deutscher Hörgeräte Akustiker" (FDHA) gegründet. Werner Köttgen gehört zu deren Gründungsmitgliedern und engagiert sich seit 1985 ehrenamtlich als Schatzmeister und Sekretär dieser Stiftung. Nicht zuletzt seinem Einsatz in der Forschungsgemeinschaft ist es zu verdanken, dass viele wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Audiologie und Hörgeräteakustik ermöglicht wurden. In diesem Zusammenhang zitierte Oberbürgermeister Uwe Richrath aus der Vorschlagsbegründung: "Die fachliche und vor allem auch ehrenamtliche Reputation und Anerkennung von Herrn Köttgen sind unbestritten, nicht nur im Hörakustiker-Handwerk, sondern auch bei der HNO-Ärzteschaft und Betroffenenorganisationen auf Bundesebne." Von 2000 bis 2007 war Werner Köttgen als Geschäftsführer der Fördergemeinschaft "Gutes Hören" tätig. Insbesondere durch sein Engagement dort hat er einen wichtigen Beitrag geleistet, die Bedeutung des guten Hörens in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und für mehr Bewusstsein für das Hören in der Bevölkerung zu sorgen. Gleichzeitig hat sich Werner Köttgen von 1972 bis 2012 ehrenamtlich im Vorstand der Europäischen Union der Hörgeräteakustiker (EUHA) engagiert. Ebenfalls übte er während dieser Zeit das Amt des öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen aus. Im Jahr 2012 wurde er zum Vorsitzenden des Ehrenrates im Präsidium der EUHA ernannt. "Herr Köttgen engagierte sich all die Jahre nicht nur für seine Firma, sondern auch bundes- und europaweit (ehrenamtlich) für das Hörgeräteakustiker-Handwerk, wodurch er maßgeblich dazu beigetragen hat, den Berufsstand der Hörakustiker aufzubauen und im Handwerk zu etablieren", zitierte Oberbürgermeister Uwe Richrath zusammenfassend aus der Vorschlagsbegründung.  Für seine Verdienste wurde Werner Köttgen 2009 von der Handwerkskammer zu Köln mit dem Ehrenpreis für langjährige und zugleich vorbildliche Ausbildung bei dem Wettbewerb "TOP-Ausbildungsbetrieb" geehrt. 2014 wurde er mit dem Heribert-Späth-Preis der Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk ausgezeichnet.Gesundheitsfürsorge (#18)Personalia (#30)Soziales (#44)HNO (#180)Mon, 15 Jan 2018 11:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979315Julia TrickAusgezeichnetDankesworteVor dem Schloss Morsbroich]]>Vorab-Presseinfo zum Winterdienst vom 12.01. – 15.01.18http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979260In der Wetterprognose vom 12.01.18, 07:00 Uhr für das Stadtgebiet Leverkusen werden für das Wochenende ab Samstag, nachts und in den frühen Morgenstunden Temperaturen um und unter dem Gefrierpunkt vorhergesagt: Am Samstag aufgelockert bis stark bewölkt und trocken. Höchsttemperaturen bei 4 bis 7 Grad. In der Nacht zum Sonntag wolkig, teils auch längere Zeit gering bewölkt oder klar und trocken. Tiefsttemperaturen bei +2 bis 0 Grad. Bei längerem Aufklaren vereinzelt Reifglätte möglich. Am Sonntag heiter, teils wolkig und trocken. Höchsttemperaturen 4 bis 7 Grad. In der Nacht zum Montag gering bewölkt oder klar und trocken. Tiefsttemperaturen bei  +2 bis -1 Grad, vereinzelt bis stellenweise Reifglätte. Die TBL haben daher die Durchführung nachfolgender Winterdienstmaßnahmen angeordnet: Anordnung von Rufbereitschaft für das Wochenende 12.01. – 15.01.18 für 5 Fahrer Durchführen von morgendlichen Kontrollfahrten Kontrolle der Bahnhofsbrücke und der Campusbrücke ggfs. Durchführen von Streumaßnahmen zur Vorbeugung von Reifglätte mit 4 großen und 1 kleinem Streufahrzeug für die Streustufe I, Hauptverkehrsstraßen und Radwege. ggfs. Durchführen von Streumaßnahmen auf der Campus- und Bahnhofsbrücke und der Rampenanlagen Verkehr / Logistik (#34)Wetter (#52)Fri, 12 Jan 2018 11:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979260Julia Trick]]>„Lesen verleiht Flügel“: Urmel taucht ins tiefe Meerhttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979121Unter dem Motto "Lesen verleiht Flügel" wird an jedem Donnerstag in der Kinderbibliothek vorgelesen. Am Donnerstag, 18. Januar, liest Vorlesepatin Kerstin Berger das Bilderbuch "Urmel taucht ins tiefe Meer" von Max Kruse und Günther Jakobs vor. Das Urmel ist aufgeregt: Professor Habakuk Tibatong hat eine Tauchtablette erfunden, mit der man ganz lange unter Wasser bleiben kann, ohne Luft zu holen. Damit können das Urmel und seine Freunde die geheimnisvolle Welt tief unten im Meer erkunden. Und was sie dort finden, ist eine Sensation! Zu dieser Vorlesestunde lädt die Kinder- und Jugendbibliothek alle interessierten Kinder ab 5 Jahren herzlich ein. Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Ort: Kinderbibliothek im Erdgeschoss der Hauptstelle der Stadtbibliothek in Wiesdorf, Fr.-Ebert-Platz 3d.Kinder und Jugend (#26)Literatur (#143)Thu, 11 Jan 2018 11:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979121Julia Trick]]>Erfolgreiche Athletinnen und Athleten des Sportjahres 2017 geehrthttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979111Ein Jahr ohne Olympische Spiele, aber dennoch erfolgreich für den Leverkusener Sport: Um die sportlichen Leistungen des Jahres 2017 zu würdigen, fand im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich gestern der traditionelle Sportlerempfang statt. Dazu begrüßte Oberbürgermeister Uwe Richrath die erfolgreichsten Athletinnen und Athleten sowie Trainer und Betreuer, weitere Gäste aus den Vereinen und der Politik sowie Sponsoren.  Wie schon in den Jahren zuvor glänzten insbesondere die Behindertensportler des TSV Bayer 04 mit einem wahren Medaillenregen. Allein bei den Para-Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London holte das Team acht Medaillen – 5x Gold, 2x Silber, 1x Bronze. Erfolgreichster Athlet war Johannes Floors mit Gold über 200 und 400 Meter sowie mit der Sprint-Staffel und Silber über 100 Meter. Einzel-Titel holten ebenfalls der seit 2011 bei allen großen Para-Meetings ungeschlagene Markus Rehm im Weitsprung und Irmgard Bensusan über 400 Meter (Silber über 200 Meter). Gold gab es ebenfalls für die 4x100-Meter-Sprintstaffel in der Besetzung Markus Rehm, Léon Schäfer, Johannes Floors und Tom-Sengua Malutedi.  Vom Deutschen Behindertensportverband wurde die Sprintstaffel des TSV wie bereits im vergangenen Jahr als "Mannschaft des Jahres" ausgezeichnet. Léon Schäfer, der in London zudem Bronze im Weitsprung errang, wurde zum DBS-Nachwuchssportler des Jahres gekürt. Als Behindertensportler/-in des Jahres in NRW erhielt Johannes Floors seinen ersten FELIX Award und landete dabei vor seinem Klubkollegen Markus Rehm.  Schwimmer Tobias Pollap holte zudem bei den Para-Schwimm-Weltmeisterschaften in Mexiko Silber über die 100 Meter Freistil und Bronze über 50 Meter Freistil und 50 Meter Schmetterling.  Erfolge konnten auch die G-Judoka bei der ersten WM in Köln verbuchen: Vier Mal Silber und zwei Mal Bronze hieß es am Ende für die sechs G-Judoka des TSV Bayer 04.  Zum Kamingespräch mit Oberbürgermeister Uwe Richrath begrüßte Moderator Sebastian Hempfling neben Léon Schäfer und Johannes Floors auch Degenfechterin Alexandra Ndolo, die bei der EM in Tiflis, Georgien, Vize-Europameisterin wurde. Mit dem achten Platz im Einzel und dem fünften Rang in der Mannschaft konnte sie als beste Deutsche in der Degenkonkurrenz auch bei der Weltmeisterschaft in Leipzig überzeugen. Mit Paul-Heinz Wellmann nahm außerdem der langjährige Leichtathletik-Geschäftsführer des TSV Bayer 04 auf dem Podium Platz. Der Olympia-Bronzemedaillengewinner über 1.500 Meter von 1976 trat nach 23 Jahren im Einsatz für den TSV im September 2017 in den Ruhestand.  Anschließend trugen sich die Vier wie alle anwesenden Medaillengewinner ins Goldene Buch der Stadt ein. Dazu gehörten auch die TSV-Athleten, die mit der deutschen Leichtathletik-Mannschaft im französischen Lille den Titel bei den Team-Europameisterschaften feiern konnten.  Dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören, bewiesen die Senioren-Sportlerinnen und -sportler des TSV, die bei den Senioren-Europameisterschaften insgesamt zwölf Medaillen in den Laufdisziplinen (Staffeln 4x100 und 4x 400 Meter; 400 Meter Hürden und 800 Meter) sowie im Weit-, Hoch- und Dreisprung holten.  Eine tolle Bilanz 2017 gelang dem Nachwuchs: Im vergangenen Jahr waren es etwa beim TSV fast 130 Nachwuchssportler, die bei nationalen oder internationalen Wettkämpfen mit dem 5. Platz oder besser abgeschnitten haben. Insgesamt wurden 95 Medaillen bei Deutschen Meisterschaften errungen, davon 54 Goldmedaillen. Auf internationalem Parkett haben Leverkusener Jugendliche und Junioren 11 Medaillen geholt, darunter 7x Gold.  Besonders herausragend waren die Leistungen von Konstanze Klosterhalfen, die bei der U23-EM über 1.500 Meter Gold holte und zudem bei den Crosslauf-Europameisterschaften in der U23 zwei Silbermedaillen erkämpfte. Stabhochspringer Bo Kanda Lita Baehre war bei den FELIX Awards als "NRW-Newcomer des Jahres" nominiert. Er gewann bei der U20-EM Silber und wurde Deutscher Meister aller Klassen - U20, U23 und bei den Herren. Jennifer Montag holte mit der 4x100-Meter-Staffel Gold und Weltrekord bei der U20-EM. Und auch die Faustballerinnen feierten Erfolge: Maya Mehle und Katrin Hagen wurden mit dem deutschen Team Europameisterinnen der U18.  Erfolge gab es auch in den nicht-olympischen Disziplinen zu feiern: Die insgesamt sieben Teams der Cheerleader der "Wildcats" kamen mit vier Titelgewinnen, zwei zweiten Plätzen und einem dritten Rang von den Internationalen Cheerleader Meisterschaften in Bottrop zurück. Gleichzeitig hatten sich die Wildcats zwei Qualifikationen für die Weltmeisterschaften in Orlando erkämpft. In Prag wurde das Juniorteam zum zweiten Mal hintereinander Europameister.  Bei den Weltmeisterschaften im sächsischen Riesa holte das All-Star-Team der "S.K. Dance Factory" den Vize-Weltmeistertitel nach Leverkusen.  Insgesamt 41 Medaillen haben Leverkusener Sportlerinnen und Sportler im vergangenen Jahr auf internationaler Bühne gewonnen, darunter  5x Gold, 2x Silber und 1x Bronze bei der Para-Leichtathletik-WM 1x Silber, 2x Bronze bei der Para-Schwimm-EM 1x Silber bei der Degen-EM 5x Gold, 2x Silber, 1x Bronze bei Kickbox-Weltmeisterschaften 2x Gold bei Kickbox-Europameisterschaften  Oberbürgermeister Uwe Richrath beglückwünschte die Sportlerinnen und Sportler und wünschte ihnen für die Saison alles Gute: "Sie alle haben die neue Saison 2018 bereits fest im Blick. Und wie immer können Sie sich sicher sein, dass viele Leverkusener Sportfans bei den anstehenden Events mitfiebern und die Daumen drücken werden. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute – und bleiben Sie gesund."Freizeit / Sport (#39)Behinderte (#140)Events (#160)Thu, 11 Jan 2018 10:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979111Eintrag ins Goldene BuchFeierstunde im Schloss Morsbroich]]>Rheinhochwasser: Abbau der Hochwassertore in Hitdorfhttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979077Der Rheinwasserstand liegt am 10.01.2018 um 15 Uhr bei 7,82 m am Kölner Pegel mit sinkender Tendenz. Für den morgigen Donnerstag, den 11. Januar 2018, wird gegen 6:00 Uhr ein Wasserstand von 7,31 m am Kölner Pegel erwartet. Darum werden am Donnerstagmorgen ab 7.00 Uhr die Hochwassertore in Hitdorf wieder abgebaut. Nach Reinigung der entsprechenden Straßenabschnitte kann die Fähre in Hitdorf ab Freitagmorgen wieder benutzt werden.  Verkehr / Logistik (#34)Wetter (#52)Straßensperrungen (#149)Wed, 10 Jan 2018 14:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=979077Julia Trick]]>Mit den Augen sprechen und schreibenhttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978982Wie verständigt sich ein Mensch, der Hände und Stimme nicht benutzen kann? Wie kann man mit einer solchen Körperbehinderung die Schule besuchen, studieren und Vorträge halten? Wie Bücher schreiben, Regie führen und Projekte leiten? Katrin Lemler wurde mit Infantiler Cerebralparese geboren. Heute ist sie Anfang 30 und geht mit ihrer Behinderung "ganz locker" um, wie sie selbst über sich sagt. Mit Hilfe ihres augengesteuerten Sprachausgabegeräts stellt sich Kathrin Lemler am 18. Januar in der Stadtbibliothek Leverkusen den Fragen von Dr. paed. Nicol Goudarzi über sich und ihr Leben, aber vor allem über ihr Schreiben. Außerdem reicht sie Kostproben ihrer literarischen Texte. Interessierte sind herzlich eingeladen zur vierten Folge der Leverkusener Literaturgespräche, einer Reihe der Stadtbibliothek Leverkusen in Kooperation mit der Autorengruppe Faust, Köln, und der Volkshochschule Leverkusen, diesmal mit dem Titel: "Die literarische Zitronenpresse", Dr. paed. Nicol Goudarzi im Gespräch mit Kathrin Lemler Termin: 18. Januar 2018, 19:00 Uhr, Hauptstelle der Stadtbibliothek in Wiesdorf, Fr.-Ebert-Platz 3d (Zugang durch die Rathausgalerie) Eintritt: 5 Euro Informationen zu Kathrin Lemler sind auf ihrer Homepage unter www.kathrinlemler.de zu finden.Literatur (#143)Tue, 09 Jan 2018 16:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978982Julia Trick]]>Verein „Hilfe tut Not“ ermöglicht Rollertraining für Grundschülerhttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978965Immer mehr Kinder können immer schlechter Rad fahren. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, findet an vielen Hamburger Grundschulen bereits seit einigen Jahren im frühen Grundschulalter regelmäßiges Rollertraining statt. Auch in Leverkusen starten nun die ersten Grundschulen – u.a. die KGS Remigiusschule, die GGS Hans-Christian-Andersen und die KGS St. Stephanus – mit dem Rollertraining für die Erstklässler. Damit die Kinder an der GGS Hans-Christian-Andersen und der KGS St. Stephanus fleißig trainieren können, hat der Verein "Hilfe tut Not" für die passende Ausstattung gesorgt. Dank einer Spende des Vereins konnten 13 Tretroller sowie eine Rollerkiste mit Spielmaterialien und einem Slalom-Parcours im Wert von insgesamt rund 4.000 Euro angeschafft werden. Die Roller sind höhenverstellbar, so dass Kinder unterschiedlicher Größe und unterschiedlichen Alters damit trainieren können. Das Rollertraining ist ein exzellentes Fundament und ein elementarer Baustein für das Radfahren. So startet mit dem Roller und attraktiven und spannenden Bewegungsangeboten bereits im ersten Schuljahr die Mobilitätserziehung mit einem beherrschbaren Fahrzeug. Balancieren, anfahren, anhalten, Kreise fahren, experimentieren auf und mit dem Roller – so eignen sich die Kinder spielerisch Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenzen an. Die Ausbildung zum Rollercoach fand für einige Leverkusener Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher bereits unter Anleitung des Sportwissenschaftlers Christian Burmeister am 18. und 19. September 2017 statt. Nachdem die Roller am 9. Januar durch Dieter März, den 1. Vorsitzender von "Hilfe tut Not e.V.", sowie Manfred Kafier, den Geschäftsführer von "Hilfe tut Not e.V", an Schuldezernenten Marc Adomat und die Verantwortlichen der GGS Hans-Christian-Andersen und der KGS St. Stephanus übergeben wurden, freuen sich die Erstklässler nun auf ihr erstes Rollertraining im Frühjahr 2018.Verkehr / Logistik (#34)Schulen (#43)Sponsoring (#167)Tue, 09 Jan 2018 14:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978965Julia TrickWarten, dass es los gehtUnd los geht es]]>Dreikönigstag: Oberbürgermeister Uwe Richrath begrüßt Sternsinger im Rathaus http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978807"20+C+M+B+18" ist seit heute über der Eingangstür des Rathauses zu lesen. Das steht für "Christus Mansionem Benedicat 2018", also "Christus segne dieses Haus im Jahr 2018". Rund 30 Sternsinger der Gemeinde St. Maurinus und Marien für Lützenkirchen und Quettingen brachten diesen Dreikönigssegen am Rathaus an.  Oberbürgermeister Uwe Richrath lobte diesen Einsatz mit den Worten: "Ihr macht nicht nur den Menschen hier in Leverkusen mit Euren Liedern und dem Segen, den Ihr bringt, eine Freude. Ihr unterstützt durch die Spenden, die Ihr sammelt, auch Kindern, denen es nicht so gut geht wie Euch." Wie in den Vorjahren ziehen in diesen Tagen hunderte Kinder und ihre Begleiter aus den katholischen Kirchengemeinden als Sternsinger durch die Straßen Leverkusens.  Diese großangelegte Aktion zum Dreikönigssingen macht entsprechende Organisation nötig. Wer einen Besuch der Sternsinger wünscht, meldet das bei den Gemeinden an und bekommt Tag und ungefähre Uhrzeit mitgeteilt. Oberbürgermeister Uwe Richrath wandte sich daher auch dankend an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern: "Die Pfarrgemeinden investieren immer viel Zeit, um die Mädchen und Jungen auf ihren Einsatz als Sternsinger vorzubereiten – durch Informationen zum Beispielland und den dortigen Alltag genauso wie durch die organisatorische Vorbereitung der Besuche."  Das diesjährige Motto der Sternsinger-Aktion lautet "Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!" Die Aktion Dreikönigssingen stellt das Thema "Kinderarbeit" in den Mittelpunkt. Die Sternsinger machen mit ihrem Einsatz darauf aufmerksam, dass weltweit 152 Millionen Kinder arbeiten. Geschätzt ein Drittel der arbeitenden Kinder zwischen fünf und 14 Jahren besucht keine Schule. Dabei sind gerade eine schulische Bildung und eine spätere Berufsausbildung entscheidend, um den Teufelskreis aus Armut und ausbeuterischer Arbeit durchbrechen zu können, ist dazu auf den Seiten des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘ zu lesen.  Indien, das diesjährige Beispielland, ist das Land mit den meisten arbeitenden Kindern weltweit. Die Schätzungen internationaler Organisationen schwanken zwischen zwölf und 60 Millionen Kindern, die in Indien arbeiten müssen - oft unter gefährlichen, gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen, heißt es dort weiter.Kinder und Jugend (#26)Kirchen / Religion (#29)Soziales (#44)Familie (#54)Fri, 05 Jan 2018 14:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978807Sternsinger im Rathaus]]>Erstes offenes Marktfrühstück 2018 des Selbsthilfebüros Leverkusen http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978808Die Selbsthilfe Kontaktstelle Bergisches Land bietet am Donnerstag, 11. Januar, von 8.30 Uhr bis 10.30 Uhr  wieder ein "Offenes Marktfrühstück" an. Es findet im Verwaltungsgebäude Goetheplatz 1-4, in 51379 Leverkusen-Opladen, im EG (barrierefrei) statt. Eingeladen sind nicht nur Mitglieder der Selbsthilfegruppen, sondern auch interessierte Bürgerinnen und  Bürger, die Fragen zu den verschiedenen Leverkusener Selbsthilfegruppen haben.Behinderte (#140)Soziales (#44)Gesundheitsfürsorge (#18)Veranstaltungshinweise (#151)Fri, 05 Jan 2018 14:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978808]]>Neuauflage der Amtlichen Stadtkarte erhältlich http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978731Der Fachbereich Kataster und Vermessung der Stadt Leverkusen hat die Amtliche Stadtkarte 1:15000 neu aufgelegt.  Die nunmehr 11. Auflage der Karte mit dem Stand November 2017 erscheint in einem neuen Layout. So wurde auf ein Beiheft zur Karte verzichtet. Das früher darin enthaltene Straßenverzeichnis und weitere Informationen findet man nun auf der Rückseite der Karte. Ergänzt werden diese Angaben durch Übersichtskarten (z.B. Busnetz der wupsi, Stadtteile) und Fotos aus dem Stadtgebiet.  Das Kartenbild auf der Vorderseite erscheint durch Weglassen von Detailplänen der Stadtteile und einer anderen Platzierung der Zeichenerklärung deutlich größer als in der alten Auflage. Vollkommen neu gestaltet wurde das Deckblatt der Amtlichen Stadtkarte. Neben der Skyline fallen das Stadtwappen sowie eine Übersichtkarte von Leverkusen ins Auge.  Auch in technischer Hinsicht gibt es Neuerungen. Es erfolgte der Umstieg vom bisherigen Gauss-Krüger-Koordinatensystem zum sog. Universal Transverse Mercator (UTM) – System, dass heute in der Kartenproduktion weltweit Standard ist. Die Kartendaten werden im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit von Kommunen der Region Rhein – Ruhr – Bergisches Land in einer gemeinsamen Datenbank beim Regionalverband Ruhr (RVR) geführt. Ergebnis ist eine einheitliche Kartengestaltung in der gesamten Region.  Die mehrfarbige Auflage umfasst 3.000 Exemplare, davon 500 plano (ungefaltet). Sie kann zu einem Preis von 5,50 € in den städtischen Verkaufsstellen (Verwaltungsgebäude Goetheplatz in Opladen und beim Fachbereich Kataster u. Vermessung in der Hauptstraße 101 in Wiesdorf) sowie im örtlichen Buchhandel erworben werden.Städte, Gemeinden, Kreise (#32)Regionalentwicklung (#108)Verkehrsplanung (#135)Thu, 04 Jan 2018 15:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978731]]>„Lesen verleiht Flügel“ - Tafiti und der geheimnisvolle Kuschelkissendiebhttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978732Unter dem Motto "Lesen verleiht Flügel" wird an jedem Donnerstag in der Kinderbibliothek vorgelesen. Am Donnerstag, 11. Januar, liest Vorlesepatin Michélé Demel das Bilderbuch "Tafiti und der geheimnisvolle Kuschelkissendieb" von Julia Boehme und Julia Ginsbach vor:  Oh Schreck! Ohne sein geliebtes Kuschelkissen kann Erdmännchen Tafiti nicht einschlafen. Zum Glück geht sein bester Freund, Pinselohrschwein Pinsel, direkt mit ihm auf die Suche und gemeinsam entdecken sie viele nachtaktive Tiere, die sie sonst nie getroffen hätten.  Zu dieser Vorlesestunde lädt die Kinder- und Jugendbibliothek alle interessierten Kinder ab 5 Jahren herzlich ein. Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.  Ort: Kinderbibliothek im Erdgeschoss der Hauptstelle der Stadtbibliothek in Wiesdorf, Fr.-Ebert-Platz 3d.Kinder und Jugend (#26)Familie (#54)Literatur (#143)Thu, 04 Jan 2018 15:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978732]]>Steigender Rheinpegel in Leverkusen - Am Samstag werden voraussichtlich die Hochwasserschutztore aufgebauthttp://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978714Der aktuelle Wasserstand des Rheins liegt bei 6,93 Metern am Kölner Pegel. Wird die Marke von 8,20 Metern am Kölner Pegel überschritten, müssen die Hochwasserschutztore in Hitdorf geschlossen sein. Ob es soweit kommt, kann bislang noch nicht zuverlässig prognostiziert werden. Da der Aufbau der Tore in Hitdorf aber eine Vorbereitungszeit von 8 bis 12 Stunden braucht, haben die Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) heute beschlossen, ab Samstag 9.00 Uhr die Tore aufzubauen. Diese Planung gilt, sofern bis Freitagabend keine anderen Prognosen vorliegen. Für den Aufbau gelten Halteverbote auf der Rhein- und Wiesenstraße im Bereich um die HWS-Tore. Morgen früh wird ein Rheinwasserstand zwischen 7,45 bis 7,65 Metern am Kölner Pegel erwartet. Aufgrund der vorhergesagten ergiebigen Niederschläge im Einzugsgebiet wird die steigende Tendenz in den nächsten Tagen weiter anhalten. Für das Wochenende (Samstag und Sonntag) stehen die TBL in Rufbereitschaft. Der Radweg zwischen Rheindorf und Wiesdorf wurde bereits am 02.01.2018 gesperrt. Siehe auch: https://www.leverkusen.de/leben-in-lev/natur-umwelt/hochwasser-2018.phpWetter (#52)Vermischtes (#57)Thu, 04 Jan 2018 13:00:00 GMTpostmaster@stadt.leverkusen.de (Stadt Leverkusen)http://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=978714Am Samstag werden voraussichtlich die Hochwasserschutztore aufgebautHeike Fritsch]]>