»Soziales«
Soziales: Ein Wort, das oft nur einseitig verstanden wird. Den Begriff "Soziales" verbinden viele mit Sozialhilfe oder sozial schwachen Menschen. Doch "Soziales", das zielt in erster Linie auf die Gemeinschaft und das Gemeinwohl ab. Dazu zählen Hilfsbereitschaft und Wohltätigkeit, die der Allgemeinheit zugute kommen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie Anregungen, Hinweise und Informationen über das "Soziale" in Leverkusen.
Soziale Stadt Rheindorf
Der Leverkusener Stadtteil Rheindorf ist seit 2007 ein Fördergebiet des Programms "Soziale Stadt NRW". Verwaltung und Bürger ziehen an einem Strang, um gemeinsam Chancen für Rheindorf zu verwirklichen. An dieser Stelle finden Sie detaillierte Informationen zu dem Projekt.
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Migrami-Netzwerk
"Migrami" - eine Wortschöpfung aus "Migration", Einwanderung und "ami" Freund - ist ein Netzwerk von Akteuren aus Politik, Wohlfahrtsverbänden, Migrantenorganisationen, Kirchen, Verwaltung und ausländischen Mitbürgern. Unter Federführung des städtischen Sozialdezernates arbeiten die Aktiven daran, dass Leverkusen zur "Stadt der Integration" wird. Ziel ist das friedliche und von gegenseitigem Verständnis geprägte Zusammenleben aller Leverkusener.
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1:0 für's Ehrenamt
Das Ehrenamt wird in Leverkusen großgeschrieben: Unter dem Motto "1:0 für's Ehrenamt" fördert und unterstützt die Stadtverwaltung das vielfältige ehrenamtliche Engagement der Bürger. 2006 wurde die Initiative ins Leben gerufen. Hier finden Sie viele Aktionen und Informationen.
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Arbeit + Beschäftigung
Arbeitslosigkeit ist ein drängendes Problem auch in Leverkusen. Eines der wichtigsten Ziele ist, den betroffenen Menschen so schnell wie möglich wieder Arbeit zu vermitteln. Erste Adresse vor Ort ist das Jobcenter Arbeit und Grundsicherung Leverkusen (Jobcenter AGL), in dem die Stadt und die Bundesagentur für Arbeit zusammenarbeiten. Weitere Anlaufstelle: die kommunale Job Service Beschäftigungsförderung Leverkusen (JSL)
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Ausländische Mitbürger
In Leverkusen leben Menschen aus mehr als 131 Nationen in einer Stadt zusammen. Mit vielen Festen und Aktivitäten wird dieses Miteinander gepflegt und ausgebaut. Ein wichtiges Bindeglied ist der Integrationsrat als Interessenvertretung der ausländischen Mitbürger. Unter dem Titel "Migrami" haben sich viele Vereine, Organisationen und Institutionen zu einem Netwerk "Integration" zusammengeschlossen - auch via Internetportal.
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Ehrenamtlich aktiv
Von den "Leih-Omas" über das Bündnis "Bürger stiften Bildung" bis hin zur Auszeichnung "Prädikat kinderfreundlich" gibt es in der Stadt ehrenamtliche Aktionen zu ganz besonderen Anlässen und mit stadtweiter Wirkung. Sie ergänzen die Initiative "1:0 für's Ehrenamt".
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Gesundheit
Zwei Krankenhäuser und ein Klinikum gibt es im Leverkusener Stadtgebiet. Oftmals benötigt man aber auch Notfallrufnummern, um schnell Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Sie finden hier aktuelle Rufnummern sowie Informationen.
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Für Menschen mit Behinderung
Viele Menschen mit Behinderung sind in der Lage ihren Alltag weitgehend eigenständig zu meistern. Dennoch weist das Leben mit Behinderungen häufig eine Vielzahl spezieller Probleme und Fragestellungen auf. Auch für Angehörige. Daher sind in manchen Lebenssituationen Tipps und Hilfen notwendig.
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Selbsthilfe
Es gibt manchmal Probleme und Nöte, die den Einzelnen vor scheinbar unlösbare Aufgaben stellen. Doch oft ist man nicht der Einzige, der davon betroffen ist. In Leverkusen gibt es viele Selbsthilfegruppen, in denen sich die Betroffenen gemeinschaftlich den Schwierigkeiten stellen.
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Service für Senioren
Der Altersdurchschnitt steigt - die Aktivität der älteren Menschen auch. Leverkusen bietet Senioren viele Möglichkeiten ihre Freizeit aktiv und interessant zu gestalten. Hier finden Sie außerdem Informationen zu speziellen Lebenssituationen. Und den Link zum Senioren-Kalender.
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Tipps für Frauen
Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen, das ist nach wie vor Ziel, nicht nur des Frauenbüros der Stadt. Auf dem Weg dorthin gibt es für Frauen in Leverkusen spezielle Angebote, Veranstaltungen und Informationen.
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Sozialbericht 2010
"Gerechte Teilhabe in Leverkusen"
So lautet der Titel des Sozialberichts 2010 der Stadt Leverkusen. Er stellt auf fast 100 Seiten die soziale Situation in sogenannnten "Sozialräumen" in Leverkusen dar. Grundlage sind statistische Daten, die ausgewertet wurden. Zugleich dokumentiert der Bericht Vorschläge, wie die Situation in belasteten Sozialräumen verbessert werden könnte. Diese Vorschläge hatten Vertreter aus der Politik, von Wohlfahrtsverbänden, Kindergärten, Schulen und der Verwaltung während eines Fachtages im November 2009 erarbeitet.
Der Titel des Berichtes steht zugleich für dessen Ziel: Allen Menschen in Leverkusen faire Chancen zu eröffnen, um ihre Lebensvorstellungen verwirklichen zu können und benachteiligte Gruppen innerhalb der Bevölkerung gesellschaftlich besser zu integrieren.
Der Rat der Stadt Leverkusen hat im Mai 2010 den Bericht zur Kenntnis genommen. Er hat zudem die Verwaltung beauftragt, Handlungsvorschläge zu erarbeiten und bei der Fortschreibung des Sozialberichts vorzulegen.
Stand: 17.03.2010, Ansprechpartnerin Paulina Warkowski
Leverkusen 2020 - Gerechte Teilhabe in Leverkusen, Ansprechpartnerin Paulina Warkowski
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Download: Handlungsempfehlungen
(163 KB, pdf)
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