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»Thema Vogelgrippe«

Kontakt zu Wildvögeln meiden

Enten und Schwäne
Enten und Schwäne
Foto: Holger Schmitt

Gute Nachricht: In Leverkusen gibt es  bisher keinen Fall von Vogelgrippe. Bei den bisher untersuchten toten Wildvögeln, die in der Stadt gefunden wurden, war das Ergebnis jeweils negativ. Das heißt: Der Vogelgrippe-Virus H5N1 konnte nicht nachgewiesen werden.  

Zu übertriebener Sorge oder Panik besteht also kein Anlass. Dennoch empfiehlt sich vorsichtiges Verhalten.  

Um einen möglichen Ausbruch der Vogelgrippe zu verhindern, sollte in jedem Fall beachtet werden:

  • Wild- und Wasservögel nicht füttern
  • Wildvögel nicht anfassen
  • Sollte ein toter Wasservogel (Enten, Schwäne, Wildgänse, Reiher etc.) entdeckt werden: Information an das Veterinäramt (Tel. 0214/406-3901) oder an die Leitstelle der Feuerwehr (Tel. 0214/7505-0)     
  • Geflügelhalter müssen sich beim Veterinäramt melden. Sie müssen zudem die Stallpflicht für ihre Tiere und weitere Vorsichtsregeln beachten. 
    Ausführliche Info speziell dazu finden Sie am Ende dieser Seite. 

        

Planung für den Ernstfall

Sollte ein Verdacht auf Vogelgrippe bei Wildvögeln oder Hausgeflügel gegeben sein, greifen unterschiedliche Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel Sperrbezirke.   

Vorausschauend wird zur Zeit auch geplant, falls sich Menschen mit dem Virus anstecken, er von Mensch zu Mensch übertragbar werden könnte, und es zu einer weltweiten Grippewelle, einer Pandemie, kommen sollte.
Die Verantwortlichen bei der Stadt Leverkusen bereiten sich, gemeinsam mit Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr, den Hilfs- und Rettungsorganisationen sowie den Krankenhäusern und Ärzten auf eventuelle Ernstfall-Szenarien vor.

Grundlage dafür sind unter anderem vom Land Nordrhein-Westfalen und Arbeitsgruppen der Städten erarbeitete Richtlinien, an denen sich die Planung vor Ort orientiert. 

Sollten sich Änderungen der Situation ergeben, werden wir Sie hier aktuell informieren.


      

Weitere Informationen

Enthält eine Fülle von Informationen zum Thema Vogelgrippe sowie eine FAQ-Liste.
Das Robert-Koch-Institut ist eine Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Es ist zugleich das Leitinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst. 

Hotline für Bürgeranfragen beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (täglich von 9 Uhr bis 17 Uhr):
Tel. 01805/ 768 555
Internet: www.verbraucherministerium.de