»Leverkusen-Taler 2012«
Auch 2012 verleiht die Stadt Leverkusen den Leverkusen-Taler für ehrenamtliches Engagement. Unter dem Motto "Aktives Altern und Generationensolidarität" soll die Bronze-Medaille an engagierte Ehrenamtler vergeben werden.
Nominiert werden können Personen aus Leverkusen, die sich für den genannten Personenkreis nachhaltig einsetzen und noch keine andere Auszeichnung für ihr Ehrenamt erhalten haben.
Die Vorschläge müssen schriftlich mit einer Begründung eingereicht werden und sollten folgende Informationen beinhalten: Name, Anschrift und Telefonnummer der vorgeschlagenen Person, Beschreibung des ehrenamtlichen Engagements und dessen Nachhaltigkeit sowie Name, Anschrift, Telefonnummer und Unterschrift der/des Vorschlagenden.
Eine unabhängige Auswahlkommission wählt die diesjährige Preisträgerin und/oder den Preisträger aus. Sie besteht aus Politikern der im Rat der Stadt Leverkusen vertretenen Fraktionen und Gruppierungen.
Vorschläge können bis zum 30. April 2012 gerichtet werden an:
Fachbereich Oberbürgermeister, Rat und Bezirke
Uwe Bräutigam,
Stichwort Leverkusen-Taler
Postfach 101140
51311 Leverkusen
Weitere Informationen
Begehrte Auszeichnung
Der "Leverkusen Taler" ist eine Medaille aus Bronze. Sie zeigt auf der einen Seite das städtische Wappen, auf der anderen zwei Hände als Symbol für ein "Dankeschön".
Ausführender Künstler: Peter Lorenz
Bedingungen für die Ehrung
Für den Leverkusen-Taler darf jede Person vorgeschlagen werden, die sich für andere besonders einsetzt. Doch es gibt Ausnahmen:
- In der Regel erhalten ihn keine Personen mit Vorstandsposten.
- Ihn erhalten keine Personen, die für ihre ehrenamtliche Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung erhalten (über Fahrtkostenerstattung usw. hinaus).
- Ihn erhalten keine (ehemaligen) Ratsmitglieder.
- Die zu ehrenden Personen müssen Leverkusener Bürgerinnen bzw. Bürger sein.
- Die zu ehrenden Personen dürfen keine Prominente sein.
- Für die zu Ehrenden soll möglichst eine altersmäßige Verteilung erreicht werden und weibliche sowie männliche Kandidaten sollen in gleichem Maße Berücksichtigung finden.
- Die Nachhaltigkeit der ehrenamtlichen Arbeit soll besondere Berücksichtigung erfahren.
- Anonyme Vorschläge werden nicht akzeptiert.
- Keine Vergabe an Personen, die bereits eine andere öffentliche Auszeichnung für das relevante ehrenamtliche Engagement erhalten haben.


