»Schwedt«
Deutsch-deutsche Partnerschaft
Seit 1989 ist Schwedt Partnerstadt von Leverkusen. Ursprünglich war sie als Partnerschaft zwischen den damals bestehenden zwei deutschen Staaten gedacht. Unerwartet fiel jedoch die Berliner Mauer an der deutsch-deutschen Grenze. Zwischen Leverkusen und Schwedt entwickelte sich ein intensiver Ost-West-Erfahrungsaustausch.
Die Städtepartnerschaft diente und dient auf diese Weise dem innerdeutschen Dialog. Gruppenreisen in beide Städte fördern weiterhin das Verständnis zwischen Ost und West. Vorrangig finden bürgerschaftliche Begegnungen zwischen kulturell ausgerichteten Vereinen und Gruppen statt.
Industriestadt an der Oder
Eine reiche Flusslandschaft prägt das Bild der Partnerstadt Schwedt. Sie liegt direkt an der deutsch-polnischen Grenze.
Schwedt wirbt mit der Schönheit des Nationalparks Unteres Odertal. Die einstige Markgrafenresidenz hat selbst aus den sozialistischen Plattenbauten das Beste gemacht. Heute hat sie sich als lebendige Industriestadt am deutsch-polnischen Nationalpark "Unteres Odertal" behauptet.
20 Jahre Partnerschaft
Schwedt bei ihrem Treffen
2009 beging die Partnerschaft ihr 20-jähriges Jubiläum. Im Juli 1989 waren Verhandlungen über die Partnerschaft aufgenommen worden. Die Unterzeichnung fand am 28. Oktober in Schwedt und am 12. Dezember 1989 in Leverkusen statt. Seitdem pflegen Sportvereine, Kulturgruppen, politische Parteien, Vereinigungen und auch Einzelpersonen intensive Kontakte.
Vereinskontakte
Gute Kontakte bestehen zwischen der Leverkusener Arbeiterwohlfahrt und der Europa-Union mit ihren Partnern in Schwedt. Regelmäßig nutzen sie Gelegenheit, Bekanntschaften zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen.
Die Europa-Union Schwedt war mit Leverkusener Hilfe ins Leben gerufen worden. Heute stellt sie mit 80 Mitgliedern den stärksten Kreisverband der Europa-Union in Brandenburg.
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