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Aufgabengebiete des Frauenbüros 

Das Frauenbüro wurde als Gleichstellungsstelle am 1. Juli 1985 vom Rat der Stadt Leverkusen eingerichtet.
  • Überblick

    Seit 1994 ist in NRW die Einrichtung eines Frauenbüros oder einer Gleichstellungsstelle in Kommunen ab 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern als Pflichtaufgabe gesetzlich festgelegt.

    Das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) ist seit November 1999 eine weitere gesetzliche Grundlage der Arbeit eines Frauenbüros. Es verpflichtet die Verwaltungen mehr als bisher zur Frauenförderung in den eigenen Dienststellen. Außerdem ermöglicht das LGG eine stärkere Berücksichtigung der Belange aller Bürgerinnen.

     

    Das Frauenbüro der Stadt Leverkusen

    • erarbeitet Vorschläge in den verschiedenen Bereichen wie z.B. Wohnen, Soziales, Kultur, Arbeitsmarkt für die Verbesserung der Situation von Frauen und Mädchen in Leverkusen
    • nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen in Leverkusen, um Chancengleichheit zu verwirklichen und frauengerechte Lebensbedingungen zu schaffen
    • engagiert sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen im Erwerbsleben
    • gibt Rat und Informationen zu allen Frauenfragen
    • versteht sich als Anlauf-, Prüf- und Koordinierungsstelle für frauenrelevante Sachverhalte
    • unterstützt die Vernetzung und Selbstorganisation von Frauen und deren Verbänden und Vereinen in Leverkusen
    • setzt sich ein, um die Berufschancen und Karrieremöglichkeiten für Frauen zu erhöhen
    • berät und unterstützt Frauen und Mädchen, wenn sie ihre Rechte durchsetzen wollen
    • berät und fördert die Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung Leverkusen
  • Details

    Rechtsgrundlagen

    • Gemeindeordnung NRW (1994)
    • Landesgleichstellungsgesetz (LGG)

    Die rechtlichen Grundlagen können unter Downloads/Links als PDF-Dokumente heruntergeladen werden!

  • Kontakt