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Archiv: Aktuelle Infos

Archiv: Aktuelle Infos

Update 37. KW: 7. bis 13. September

Datum Bestätigte
Infektionsfälle    
darunter: Todesfälle        darunter:
Genesene
   
13. September 478 7 419 (korr.)*
12. September 463 7 419 (korr.)*
11. September 462 7 419 (korr.)*
10. September 452 7 413
09. September 445 7 413
08. September 443 7 406
07. September 443 7 397



 

*Genesene (korr.): Bei der Erhebung der Zahl der Genesenen wurden wegen eines tabellarischen Fehlers eine zu hohe Anzahl an Personen als genesen gemeldet. Die Zahlen sind entsprechend korrigiert. Die epidemiologisch wichtige 7-Tage-Inzidenz (Anzahl Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner) war davon unberührt.

Update 36. KW: 31. August bis 6. September

Datum Bestätigte
Infektionsfälle    
darunter: Todesfälle        darunter:
Genesene
   
06. September 443 7 397
05. September 441 7 397
04. September 430 7 390
03. September 429 7 357
02. September 428 6 349
01. September 424 6 341
31. August 409 6 331

1. September: Verordnungen geändert

Das Land hat die die Verordnungen in Sachen Corona-Pandemie angepasst. Sie gelten ab 1. bis 15. September 2020.

Neu eingeführt wird eine „Corona-Bremse“ (Corona-Regionalverordnung): Ab 35 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner (7-Tages-Inzidenz)stimmt die betroffene Kommune, das Landeszentrum Gesundheit und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere konkrete Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ab. Ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 sind zwingend zusätzliche Schutzmaßnahmen anzuordnen. In die Beratung ist in diesen Fällen auch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) einzubeziehen.

Ausweitung der Kontrollen und Strafen bei Verstößen gegen die Maskenpflicht: Maskenverstöße im ÖPNV werden in NRW als unmittelbare Ordnungswidrigkeiten mit einem Bußgeld von 150 Euro bestraft. In den übrigen Fällen der Maskenpflicht beträgt das Bußgeld 50 Euro.

Abstandsregeln in Wahlräumen bei den Kommunalwahlen: In den Wahlräumen und den Warteschlangen davor gelten das 1,5 Meter-Abstandsgebot und die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Nur Wahlhelfer dürfen, wenn Sie den Mindestabstand zu allen anderen Personen einhalten können, im Wahlbüro ausnahmsweise auf das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes verzichten.

Große Festveranstaltungen bleiben mindestens bis zum 31. Dezember 2020 untersagt: Dazu zählen z. B. Volksfeste, Kirmesveranstaltungen, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützenfeste oder Weinfeste.

Veranstaltungen ab 500 Personen: Zusätzlich zu den bisherigen Regelungen ist nachzuweisen, wie die An- und Abreise unter Beachtung des Infektionsschutzes stattfinden kann.

Veranstaltungen ab 1.000 Personen: Der Veranstaltungsort darf zu maximal einem Drittel im Vergleich zur normalen Kapazität ausgelastet ist. Das heißt z. B. bei einer maximalen (Hallen-)Kapazität von 3.000 Personen dürfen nur 1.000 Personen anwesend sein. Bei Sportveranstaltungen gilt unverändert die Grenze von 300 Zuschauern.

27. August: Beschluss von Bund und Ländern

Bund und Länder haben am 27. August beschlossen, Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie stärker zu vereinheitlichen. Diese müssen teilweise noch gesetzlich geregelt beziehungsweise verankert werden, falls nicht bereits geschehen.
Die wichtigsten Themen:
Schutzmaßnahmen:
- Der Mindestabstand von 1,5 Meter und Mund-Nasen-Schutz in öffentlichen Bereichen, in denen der Mindestabstand nicht möglich ist, gelten weiterhin. Das Bußgeld bei einem Verstoß gegen den Mund-Nasen-Schutz beträgt in 15 Bundesländern mindestens 50 Euro (Länder können auch höhere Bußgelder festlegen, wie in NRW mit 150 Euro). Nur in Sachsen-Anhalt wird es kein Mindestbußgeld geben.
Einreise
Aus Nicht-Risikogebieten:
- Am Ende der Sommerferien-Zeit, ab 15. September, soll es keine kostenlosen Testmöglichkeit mehr geben.
Aus Risikogebieten:
- Bekräftigt wird die Pflicht, sich nach der Einreise sofort für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben. Es ist geplant, dass diese Quarantäne frühestens durch einen negativen Test ab dem fünften Tag nach der Einreise vorzeitig beendet werden kann. Das soll ab 1. Oktober gelten.
Sollte eine vermeidbare Reise in ein Risikogebiet unternommen werden, ist vorgesehen, dass eine Entschädigung für einen dadurch bedingten Verdienstausfall nicht geleistet wird.
Öffentliches Gesundheitswesen:
- Personal und Ausstattung sollen erheblich verbessert werden.
Schulen:
- Wichtigkeit der Hygienekonzepte auf Grundlage der "Cluster-Strategie", um Schulschließungen und Quaränten zu vermeiden.
- weiterer Ausbau digitaler Lernmöglichkeiten
- Verlängerung der Dauer des Kinderkrankengeldes um fünf beziehungsweise zehn Tage.
Großveranstaltungen:
- Diese sollen bis mindestens Ende Dezember 2020 nicht stattfinden.
Private Feiern:
- Bürgerinnen und Bürger sollten jeden Einzelfall kritisch abwägen; Abstandsgebot möglichst beachten und Räume lüften.
Wirtschaftliche und soziale Hilfsmaßnahmen:
- Konjunktur- und Zukunftspaket des Bundes und die Pakete der Länder sollen durch verschiedene Instanzen analytisch begleitet werden, um sie besser steuern zu können.
- Weitere Anpassungen werden genannt: Verlängerung des Kurzarbeitergeldes, vereinfachter Zugang zur Grundsicherung, Überbrückungshilfen für Unternehmen und Umbauten von Raumlüftungsanlagen.

Weitere Infos auf der Seite der Bundesregierung

Update 35. KW: 24. bis 30. August

Datum Bestätigte
Infektionsfälle    
darunter: Todesfälle        darunter:
Genesene
   
30. August 408 6 331
29. August 408 6 331
28. August 408 6 329
27. August 402 6 325
26. August 399 6 321
25. August 398 6 317
24. August 394 5 317

27. August: Beschluss von Bund und Ländern

Bund und Länder haben am 27. August beschlossen, Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie stärker zu vereinheitlichen. Diese müssen teilweise noch gesetzlich geregelt beziehungsweise verankert werden, falls nicht bereits geschehen.
Die wichtigsten Themen:
Schutzmaßnahmen:
- Der Mindestabstand von 1,5 Meter und Mund-Nasen-Schutz in öffentlichen Bereichen, in denen der Mindestabstand nicht möglich ist, gelten weiterhin. Das Bußgeld bei einem Verstoß gegen den Mund-Nasen-Schutz beträgt in 15 Bundesländern mindestens 50 Euro (Länder können auch höhere Bußgelder festlegen, wie in NRW mit 150 Euro). Nur in Sachsen-Anhalt wird es kein Mindestbußgeld geben.
Einreise
Aus Nicht-Risikogebieten:
- Am Ende der Sommerferien-Zeit, ab 15. September, soll es keine kostenlosen Testmöglichkeit mehr geben.
Aus Risikogebieten:
- Bekräftigt wird die Pflicht, sich nach der Einreise sofort für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben. Es ist geplant, dass diese Quarantäne frühestens durch einen negativen Test ab dem fünften Tag nach der Einreise vorzeitig beendet werden kann. Das soll ab 1. Oktober gelten.
Sollte eine vermeidbare Reise in ein Risikogebiet unternommen werden, ist vorgesehen, dass eine Entschädigung für einen dadurch bedingten Verdienstausfall nicht geleistet wird.
Öffentliches Gesundheitswesen:
- Personal und Ausstattung sollen erheblich verbessert werden.
Schulen:
- Wichtigkeit der Hygienekonzepte auf Grundlage der "Cluster-Strategie", um Schulschließungen und Quaränten zu vermeiden.
- weiterer Ausbau digitaler Lernmöglichkeiten
- Verlängerung der Dauer des Kinderkrankengeldes um fünf beziehungsweise zehn Tage.
Großveranstaltungen:
- Diese sollen bis mindestens Ende Dezember 2020 nicht stattfinden.
Private Feiern:
- Bürgerinnen und Bürger sollten jeden Einzelfall kritisch abwägen; Abstandsgebot möglichst beachten und Räume lüften.
Wirtschaftliche und soziale Hilfsmaßnahmen:
- Konjunktur- und Zukunftspaket des Bundes und die Pakete der Länder sollen durch verschiedene Instanzen analytisch begleitet werden, um sie besser steuern zu können.
- Weitere Anpassungen werden genannt: Verlängerung des Kurzarbeitergeldes, vereinfachter Zugang zur Grundsicherung, Überbrückungshilfen für Unternehmen und Umbauten von Raumlüftungsanlagen.

Weitere Infos auf der Seite der Bundesregierung

24. August: Todesfall wegen Covid-Erkrankung

Die Stadt beklagt nach Monaten nun wieder einen weiteren Verstorbenen. Ein 77jähriger Leverkusener hatte sich mit dem Corona-Virus infiziert. Er ist am Wochenende leider im Klinikum verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in Leverkusen auf insgesamt sechs.

Seit März 2020 wurden in Leverkusen 394 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. 317 Bürgerinnen und Bürger sind mittlerweile genesen.
Die Sterblichkeitsrate liegt bei 3,6 pro 100.000 Einwohner. Das ist deutlich unter dem Durchschnitt im Land Nordrhein-Westfalen. Die Inzidenz, das ist die Anzahl der Neuerkrankungen pro diesselbe Einwohnerzahl liegt aktuell bei 20,1.

Update 34. KW: 17. bis 23. August

Datum Bestätigte
Infektionsfälle    
darunter: Todesfälle        darunter:
Genesene
   
23. August 383 5 312
22. August 383 5 312
21. August 383 5 312
20. August 376 5 312
19. August 371 5 312
18. August 367 5 307
17. August 359 5 307

Fallzahlen: Einschätzung Gesundheitsamt

Dr. Martin Oehler, Leiter des Gesundheitsamtes, zur aktuellen Entwicklung (Stand 19.08.):
"Aktuell bewegt sich die Anzahl der Neuerkrankungen der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner (sogenannte "7-Tage-Inzidenzen") in Leverkusen mit gewissen Schwankungen um einen Wert von 20. Sie sind damit gegenüber der vorherigen Lagebeurteilung gestiegen.
Diese Steigerung ist auf kleinere Fallhäufungen, sogenannte "Cluster", und vermehrte Einzelfälle zurückzuführen. Immer wieder sind auch familiäre Häufungen zu beobachten, zum Beispiel bei Reiserückkehrern. Größere "Hotspots" gibt es in der Stadt jedoch auch weiterhin nicht.
Das Gesundheitsamt rät daher zum einen dringend dazu, Reisen in Risikogebiete zu vermeiden.
Außerdem sind bei sozialen Kontakten unbedingt und unverändert weiterhin die bekannten Hygieneregeln einzuhalten: Das sind Abstand, Mund-Nasen-Schutz, Händehygiene."

Stadt überprüft Turnhallen

Nach den Herbstferien sollen die Turnhallen an den Schulen wieder für den Sportunterricht genutzt werden. Voraussetzung ist, so gibt das Land vor, eine ausreichende Belüftung der Hallen, um hohe Aerosolkonzentrationen zu vermeiden. In Leverkusen werden deshalb zur Zeit alle 46 Turnhallen überprüft, ob die Systeme dies leisten.
Aerosole sind, einfach gesagt, feinste, mit dem Auge nicht sichtbare, Tröpfchen oder Flüssigkeitspartikel, die in der Luft schweben und etwa auch beim Sprechen, Niesen oder Husten entstehen.
Sportvereine können die Hallen weiter nutzen, entsprechend der Corona-Schutzmaßnahmen.
Mehr dazu in der Pressemitteilung

Update 33. KW: 10. bis 16. August


Datum 
   
Bestätigte
Infektionsfälle    
darunter: Todesfälle        darunter:
Genesene
   
16. August 359 5 302
15. August 359 5 302
14. August 346 5 287
13. August 340 5 287
12. August 335 5 287
11. August 330 5 284
10. August 327 5 283

12. August: Verordnungen verlängert

Das Land hat die drei zentralen Verordnungen in Sachen Corona-Pandemie angepasst beziehungsweise verlängert. Sie gelten ab 12. bis zum 31. August 2020. Angesichts steigender Fallzahlen bleiben Abstandsgebot, Maskenpflicht und andere Auflagen bestehen. Wer in Bus oder Bahn ohne Maske unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 150 Euro rechnen.

Zu den Verordnungen:

- Corona-Schutzverordnung

- Corona-Einreiseverordnung

- Corona-Betreuungsverordnung

Update 32. KW: 3. August bis 9. August


Datum 
   
Bestätigte
Infektionsfälle    
darunter: Todesfälle        darunter:
Genesene
   
09. August 327 5 283
08. August 324 5 283
07. August 321 5 283
06. August 319 5 283
05. August 317 5 283
04. August 317 5 283
03. August 314 5 271

Ältere Informationen

Ältere Informationen der vergangenen Monate seit März 2020 stehen auf dieser Seite in der Info-Box "Archiv" zum Download zur Verfügung. Sie sind jeweils wochenweise und zeitlich aufsteigend gegliedert.

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