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Hilfen, Initiativen, Angebote

Land unterstützt Vereine

Das Land stellt im Sonderprogramm "Heimat 2020" insgesamt 50 Millionen Euro bereit, um gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Vereine und Einrichtungen zu unterstützen. Diese können einen einmaligen Zuschuss in Höhe bis zu 15 000 Euro erhalten. Dabei geht es darum, Folgen der Corona-Pandemie abzumildern.
Das sind beispielsweise finanzielle Engpässe durch den Wegfall von Einnahmen oder nicht zu verhindernde Ausgaben durch die Corona-Pandemie sowie unvermeidbare laufende Kosten.

Förderanträge können bis zum 4. Dezember online bei der Bezirksregierung in Köln gestellt werden.

Weitere Infos zum Programm auf der Seite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung.

#gemeinsamfürlev: Crowdfunding

Die Energieversorgung Leverkusen bietet eine Spendenplattform für lokale Vereine, Initiativen oder Einrichtungen. Unter dem Hashtag #gemeinsamfürLEV ist die Aktion im Juni gestartet.
Vereine und andere konnten und können für ihre Projekte um Spenden werben. Per "Crowdfunding". Was bedeutet: Durch eine Masse, also eine "Crowd" von ganz vielen Spendern vergleichsweiser kleiner Beträge kommen größere Summen für Projekte zusammen. Die EVL stockt die Beträge nach Erreichen des Spendenziels dann jeweils auf. 
Neben dem NaturGut Ophoven mit der Biobrotbox-Aktion haben sich der TuS 1882 Opladen e.V. für die neue Handball-Saison gemeldet. Diese beiden Projekte haben schon ihr Spendenziel erreicht.

Noch im Rennen ist die Frauenberatungsstelle Leverkusen mit einer neuen zweiten Beratungsecke. Auch St. Stephanus in Bürrig hat ihr Projekt "Ferienfreizeit" noch angemeldet.
Wer möchte, kann Unterstützer und damit Mitglied der Crowd für diese gute Projekte werden.

Infos auf der Seite der EVL

Insgesamt 17 500 Euro hat die Bürgerstiftung Leverkusen insgesamt fünf Initiativen und sozial engagierten Vereinen in der Stadt übergeben. Mit diesem Geld wird deren Arbeit unter den Bedingungen der Corona-Pandemie unterstützt.
Der Betrag wird verteilt an: die "Tafel Leverkusen", die Notschlafstelle der Caritas, die Frauenberatungsstelle Leverkusen, das "Netzwerk Kinderarmut" und das Projekt "Kältegang" (Obdachlosenhilfe) des Vereins "Make it happens".
Der Vorstand der Bürgerstiftung hatte diese "Hilfsfonds" aus Erträgen des Stifterdarlehens der Paeschke GmbH beschlossen.

Die Bürgerstiftung Leverkusen ist eine gemeinsame Initiative der Stadt und der Sparkasse Leverkusen. Sie unterstützt gemeinnützige Projekte vor Ort.
Link zur Bürgerstiftung Leverkusen

Geld für Ehrenamt

Info 25. Mai: Das Land unterstützt Vereine und Initiativen, die sich in Corona-Zeiten ehrenamtlich besonders engagiert haben, um die Folgen der Krise bewältigen zu helfen. Um deren Ausgaben finanziell mitzutragen, stellt das Land insgesamt mehr als eine Million Euro bereit, 15 000 Euro davon für Leverkusen.
Das bedeutet: Vereine, Initiativen oder Einrichtungenmit der Zielsetzung können bei der Stadtverwaltung einen formlosen Antrag auf diese finanzielle Unterstützung stellen. 
Mehr dazu hier        

Desinfektion: 10 000 Liter gespendet

10 000 Liter Flüssigmittel, um die Hände zu desinfizieren und 300 sogenannte "Face Shields", Gesichtsvisiere zm Schutz aus Kunststoff hat der Bayer-Konzern der Stadt gespendet. Beides kommt bei Feuerwehr und Rettungsdienst, in Senioren- und Pflegeheimen, in Schulen und an Verwaltungsstellen zum Einsatz.
Gemeinsam mit Andrea Deppe, aktuell Leiterin des Krisenstabes der Stadt, und Hermann Greven, Leiter der Feuerwehr Leverkusen, nahm Oberbürgermeister Uwe Richrath symbolisch einen Kanister von Professor Kai van Laak entgegen. Er dankte dem Leiter der globalen Konzernfunktion Corporate Health, Safety & Environment für diese sehr hilfreichen Spenden. "Das schnelle und unbürokratische Handeln von Bayer ist in dieser Krise eine wirklich große Hilfe."
Er dankte auch den Mitarbeitenden bei Bayer. Diese hatten kurzfristig Arbeitsbereiche und Abläufe umgebaut, um die Mittel für ihre Standorte zu produzieren.
Link zur Pressemitteilung  

Viele Menschen in der Stadt helfen sich bereits gegenseitig - als Nachbarn, Freunde oder in der Familie. Hilfe brauchen vor allem diejenigen, die durch Vorerkankungen oder als ältere Menschen gefährdet sind. Außerdem geht es auch um diejenigen, die in häuslicher Quarantäne sind. Für alle diese Menschen ist es entweder sehr riskant oder unmöglich, tägliche Aufgaben wie etwa Einkäufe zu erledigen.

Alle, die keine Hilfe haben oder die Hilfe anbieten möchten, können sich an nachfolgende Stelle wenden:


Für Senioren: "Besuch" per Telefon 
Für ältere Menschen, die in dieser Zeit alleine zu Hause sein müssen, kaum soziale Kontakte haben und sich einsam fühlen: Der telefonischen Dienst des Diakonische Werks Leverkusen hilft. Dort sitzen ehrenamtliche, geschulte Ansprechpartner, die den Menschen zuhören und sie unterstützen.

  • Diakonisches Werk - Telefondienst
    Täglich in der Zeit von 8.00 – 18.00 Uhr unter:
    Telefon: (0214) 382-770 oder 0049 157 788 79 623


Beratung bei psychischen Krisen
Corona-Pandemie: Ängste, Unsicherheit, verwirrende Informationen und nur wenige Sozialkontakte können instabile Lebenssituationen verstärken oder Auslöser auch für seelische Krisen sein. Hilfe und Beratung bietet die sozialpsychatrische Ambulanz des SPZ Leverkusen an - online, telefonisch und auch bei Badarf persönlich.
Info unter: www.spzleverkusen.de 

Initiativen und Angebote

Hol- und Bringservice für Patienten
Besuchsverbot besteht für Krankenhäuser, Heime und ähnliche Einrichtungen. Deswegen hat das Klinikum Leverkusen für Patienten und Angehörige einen Hol- und Bringservic gestartet. Neben frischer Wäsche und Toiletttenartikel freuen sich Patienten sicher über persönliche Dinge, wie einen Brief, ein selbstgemaltes Bild oder neuen Lesestoff.
Der Hol- und Bringservice:
erreichbar von außen über die Terrasse des Restaurants, Klinikum-Haupthaus (Gebäude 1.A). Bitte das Gebäude nicht zu betreten.
Annahmezeiten:
Dienstag 17 - 19 Uhr
Donnerstag 17 - 19 Uhr
Samstag 12 - 14 Uhr
Hinweis: Es werden keine Wertsachen entgegengenommen. 

Hilfsbereit

Die Hilfsbereitschaft auch in unserer Stadt ist groß. Es haben sich viele private Initiativen gebildet, die sich über Soziale Medien, online oder vor Ort  organisieren.
Die Palette reicht von Einkaufshilfen, Botengängen, Hundeausführen, Kleider- oder Lebensmittelspenden bis hin zu Initiativen von Unternehmen.

Wichtig bei allen Unterstützungsangeboten: Alle müssen zum Schutz der anderen und zum Eigenschutz die Hygienmaßnahmen und die Auflagen der Landesverordnung unbedingt beachten.


Corona-Hilfe: Spende von Currenta
Insgesamt 60 000 Euro spendet der Chempark-Betreiber an Vereine und Institutionen rund um die drei Standorte Leverkusen, Dormagen und Krefeld. Das Unternehmen möchte so Jung und Alt in der Corona-Krise unterstützen. In Leverkusen kommt das Geld unter anderem der Fraunberatungsstelle, dem Tierschutz, der Lebenshilfe und dem Jugendzentrum Bunker zugute. Mit der Spende können fehlende Einnahmen abgefangen oder technische Ausstattungen angeschafft werden.
Link zur Pressemitteilung der Currenta (28. April)

Rat und Service

Das Jugendamt der Stadt hat Rufbereitschaft:
Telefon: 0214/406-5141
Montag bis Donnerstag: 08.30-15.30 Uhr
Freitag: 08.30-13.30 Uhr

Psychologische Familienberatungsstelle der Stadt:
Telefon: 0214/406-5201
Montag bis Freitag von 08.30-14.30 Uhr
Die Beratungsstelle hat nützliche Tipps, Links und Ratschläge für den Familienalltag zusammengestellt. Diese finden Sie hier.

Tipps für die ganze Familie und Ideen für Zuhause bietet auch die  katholische Familienberatungstelle unter diesem Link.

Weitere Hilfsnummern:
- "Nummer gegen Kummer": Hilfe schnell, anonym und unproblematisch
Für Eltern: 0800 111 0550
Für Kinder: 116 111
Internetseite (Link Onlineberatung, Mail)
- Kinder in Not: 0800 111 0333
- Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
- Gewalt gegen Frauen: 0800 011 6016
- help e.V. - Beratungsstelle für Krebsbetroffene:
(0214) 44470 (Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, Rückruf umgehend)
- Hotline des VaMV für Alleinerziehende: (0201) 82774-799

Hilfetelefon: "Gewalt an Männern"

Es ist eine gemeinsame Initiative der Bundesländer NRW und Bayern. Unter der Telefonnummer 0800 123 9900 können sich von (häuslicher) Gewalt betroffene Männer zu Hilfen beraten lassen. Ergänzt wird die Telefon-Hotline durch ein digitales Beratungsangebot unter folgendem Link.

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Mitarbeiterinnen und Chefin der Physiopraxis Carolin Selm nähen und spenden Mundschutz
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