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Impfzentrum: noch bis 30. September

Impfwillige können sich noch bis Ende September spontan und ohne  Terminvereinbarung im Impfzentrum im Erholungshaus impfen lassen. Bis einschließlich 30. September hat das Impfzentrum täglich (montags bis sonntags) von 14:00 bis 18:00 Uhr ohne Termin geöffnet und bis 20:00 Uhr mit Termin.

Ist die Impfung eine Erstimpfung, sollte ein Termin für die Zweitimpfung direkt beim Hausarzt oder einem anderen Arzt vereinbart werden. Ausnahme: der Einmal-Impfstoff von Johnson & Johnson. Das gilt genauso für diejenigen, die ab Oktober ein Impftermin für eine Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung vereinbaren möchten.

Wer keine "Stammpraxis" hat: Über das Online-Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein gibt es eine Übersicht über Vertragsarztpraxen. Viele dieser Praxen impfen auch Bürgerinnen und Bürger, die noch nicht zu ihren Patienten gehören. Der Link: https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister

Die Stadt plant zudem weitere dezentrale Impfangebote im Stadtgebiet.

Ab 1. September: Öffnungszeiten nachmittags bis 20 Uhr

Ab 1. September hat das Impfzentrum im Erholungshaus täglich (montags bis sonntags) nachmittags von 14:00 bis 18:00 Uhr ohne Termin geöffnet und bis 20:00 Uhr mit Termin. Vormittags hat sich die Nachfrage im Laufe der Impfkampagne zunehmend verringert. Die Kapazitäten werden mit den geänderten Zeiten gebündelt. Sie können für mobile Impfaktionen im Stadtgebiet genutzt werden.

Auch im Leverkusener Impfzentrum können sich Kinder und Jugendliche im Alter ab zwölf Jahren impfen lassen. Sie können  sich ihre Impfdosis (Comirnaty® von BioNTech/Pfizer) an allen Tagen im Erholungshaus abholen. Voraussetzung ist, dass ein Erziehungsberechtigter bei allen jüngeren Kindern anwesend ist. Eine umfassende Aufklärung durch anwesende Kinder- und Jugendärzte ist vor der Impfung an diesen Tagen gesichert.

Jugendliche ab 16 Jahren können sich zu den regulären Öffnungszeiten des Impfzentrums ohne Begleitperson ebenfalls mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer impfen lassen. 
Das Impfzentrum ist täglich ohne Termin von 14 Uhr bis 18 Uhr, mit Termin bis 20 Uhr geöffnet.

Ab 26. Juni: Impftermine für alle buchbar

Ab Samstag, 26. Juni, kann jeder und jede Impfwillige ab 16 Jahren einen Termin zur Impfung im Impfzentrum buchen. Das Land hat in den Impfzentren die Priorisierung ebenfalls aufgehoben.
Die Termine werden wie üblich bei der Kassenärztlichen Vereinigung gebucht, entweder unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 116 11701.

Link zur Pressemitteilung des Landes

Die ersten Impfungen haben am ersten Tag im Impfzentrum der Stadt im Erholungshaus 137 Seniorinnen und Senioren über 80 Jahren bekommen. Es war jeweils die Erstimpfung, die zweite Impfung folgt im Abstand von Wochen. Der Impfstoff stammt von BioNTech/Pfizer. Die Eheleute Irma und Walter Westmeier, beide 92 Jahre alt, waren die ersten beiden der impfbereiten Besucher, die von Oberbürgermeister Uwe Richrath begrüßt wurden.

Die Bilanz des ersten Tages war aus Sicht der Verantwortlichen erfolgreich. Rund 51 Minuten dauerte ein Impfgang für jede und jeden - von der Anmeldung bis zur 30-minütigen Wartezeit inklusive. In der ersten Woche rechnen Ärzte, Maltester Hilfsdienst und Feuerwehr mit 130 bis 140 Impfungen täglich. Diese Zahl kann auf bis zu 400 Impfungen pro Tag (7-Tages-Woche) gesteigert werden, sobald mehr Impfstoff bereitsteht. Für eine Impfung musste und muss auch künftig vorab ein Termin über die Kassenärztliche Vereinigung vereinbart werden.

13. Januar: Impfzentrum übergeben

Am 13. Januar ist das Impfzentrum im Erholungshaus von der Eigentümerin des Gebäudes, der Bayer AG, offiziell an die Stadt übergeben worden.
Mehr zum Thema in der Pressemitteilung der Stadt

Hier das Video zur Pressekonferenz am 13. Januar:

Wie in ganz Nordrhein-Westfalen ist auch in Leverkusen am 27. Dezember mit den ersten Impfungen gegen das Corona-Virus begonnen worden. Wie alle anderen Städte sind zunächst 180 Impfdosen des zugelassenen BioNTech-Wirkstoffes ausgeliefert. Rund 1300 weitere Dosen bis Monatsende sind angekündigt. Weitere 1500 Dosen sollen bis Ende Januar kommen.

Die Impfungen werden, wie festgelegt, zuerst nach und nach  ausschließlich in Pflegeinrichtungen durch die mobilen Impfteams vorgenommen. Als eine der Ersten wurde Elisabeth Eckert (96) in der "Pflegeresidenz" in Wiesdorf geimpft. Sorgen vor der Impfung hatte sie nicht: "Ich halte das für sehr wichtig. Der Arzt hat es auch gut gemacht."

Insgesamt erhielten am ersten Impftag 40 Bewohnende und 60 Mitarbeitende der Senioreneinrichtung die Impfung.
Tage zuvor wurden Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angehörige sowie das Pflegepersonal von einem Arzt über die Impfung informiert. Abgeklärt wurden dabei die medizinische Vorgeschichte und auch alle Fragen rund um die Impfung. Die Impfung ist freiwillig.

"Impfung rettet Leben"

Grundsätzlich wird sie nur dann durchgeführt, wenn keine Komplikationen vorliegen und eine ausdrückliche schriftliche Einwilligung vorliegt. Sie muss im Abstand von mindestens drei Wochen wiederholt werden, um einen zuverlässigen Schutz zu gewährleisten.
Oberbürgermeister Uwe Richrath informierte sich vor Ort über den Impfstart. Er sagte: "Ich bin sehr froh, dass wir jetzt endlich den Impfstoff haben. Es ist ein großer Hoffnungsschimmer, so dass wir wenigstens etwas zuversichtlicher in das neue Jahr 2021 gehen können. Ich hoffe sehr, dass dann die Impfbereitschaft möglichst groß ist. Denn diese Impfung rettet Leben."

Ab 27. Dezember ist mit den ersten Impfungen begonnen worden.
Zunächst wird noch nicht genug Impfstoff für alle zur Verfügung stehen.
Daher gibt es eine Reihenfolge der Gruppen, die geimpft werden. Zuerst werden besonders schutzbedürftige Personengruppen geimpft: Menschen in Alten- und Pflegeheimen, in bestimmten Bereichen von Krankenhäusern und das jeweilige Personal, Menschen ab 80 Jahren.  
Informationen zum Ablauf der Impfkampagne in NRW finden Sie hier.

In Leverkusen ist das Erholungshaus der Bayer-Kulturabteilung an der Nobelstraße in Wiesdorf als Impfzentrum eingerichtet und  betriebsbereit.

Zentrum als Schaltzentrale

Das Erholungshaus ist Impfzentrum und damit die logistische Schaltzentrale für die Impf-Aktivitäten.
 
Nach den Vorgaben des Landes sollen, sobald der Impfstoff bereit steht, zunächst besonders schutzbedürftige Personengruppen in Alten- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern und das jeweilige Personal geimpft werden. Das wird durch mobile Impf-Teams am jeweiligen Ort umgesetzt.
Geimpft werden wird zweifach in einem zeitlichen Abstand von sechs Wochen.

Möglichkeiten zur Impfung für andere Gruppen der Bevölkerung sind ab 8. Februar 2021 geplant. Zunächst ist die Gruppe der über 80 Jahre alten Menschen an der Reihe.
Das Erholungshaus ist nicht vorgesehen für spontane Impfungen ohne Termin.
Im Haus sind vier sogenannte "Impfstraßen" eingerichtet für insgesamt 400 Impfungen pro Tag. Der Einsatz ist täglich, auch an den Wochenenden, vorgesehen.
Die Impfungen werden durch niedergelassene Ärzte vorgenommen, unterstützt durch weiteres Personal.

Zur Wahl des Gebäudes

Das Gebäude an der Nobelstraße in Leverkusen-Wiesdorf ist zentral zentrumsnah gelegen, ist mit Bussen gut zu erreichen, hat ausreichend Parkplätze im Umfeld und hat geeignete Räumlichkeiten und Technik.
Das Land übernimmt die Finanzierung der Impfzentren in den Städten, Kreisen und Gemeinden.

Vielen Dank fürs Teilen

Oberbürgermeister Uwe Richrath (v.lks.) mit dem Ehepaar Irma und Walter Westmeier im Wartebereich vor der Impfung.
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