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#LEVmitMASKE

#LEVmitMASKE

Ralf Schmitz tut es, Leon Bailey auch und Julia Friedrich sowieso - sie tragen Maske. Auf Plakaten in der ganzen Stadt. Ihre prominente Botschaft und die anderer Menschen aus der Stadt "Mitmachen – Maske tragen".
Damit wir alle gemeinsam durch die Pandemie kommen. Denn wer Maske trägt, schützt sich selbst und andere.

27. März: Medizinische Masken auch im Auto

Die Stadt hat die Maskenpflicht im Stadtgebiet wegen der steigenden Inzidenzzahl über 100 angepasst. Demnach sind an den bisherigen Orten ab 29. März eine medizinische Maske anstatt der bisherigen Alltagsmaske zu tragen.
Dies gilt neu auch für alle Mitfahrenden und den Fahrer in oder auf Kraftfahrzeugen, wenn diese nicht sämtlich dem Hausstand des Fahrers angehören. Auch sie haben eine medizinische Maske zu tragen (Ausnahmen: Kinder bis 14 Jahren, Vorschulkinder, medizinische Gründe)
Damit setzt die Stadt einen Vorschlag aus dem Bund-Länder-Beschluss vom 22. März 2021 um.
Link zur Allgemeinverfügung (Amtsblatt Nummer 20)

Maske auch am Rheinufer: Seit 26. Februar gilt eine zeitlich begrenzte Maskenpflicht am Rheinufer in Wiesdorf und Hitdorf, von freitags 13 Uhr bis sonntags 19 Uhr. Sie gilt für alle Fußgänger und auch Radfahrende oder andere Verkehrsteilnehmer, die die Gehwege benutzen. Kinder bis zum Schuleintritt sind davon ausgenommen. Ebenso Menschen, die per Attest belegen können, dass sie aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können.

Die bestehende Maskenpflicht in Fußgängerzonen, in einem bestimmten Umkreis von Kitas, Schulen und Verwaltungsgebäuden und zu bestimmten Zeite ist ebenfalls verlängert. An Markttagen in den drei Zentren gilt sie bereits ab 8 Uhr. 
 
Die komplette Allgemeinverfügung mit allen Lageplänen ist im Amtsblatt Nummer 16 (pdf-Dokument) abrufbar. Sie ist bis 28. März verlängert.

Medizinische Maske bei Besuch der Verwaltung
Wegen der Pandemie können nur Bürgerinnen und Bürger mit einer Terminvereinbarung die Stadtverwaltung für ihr Anliegen persönlich aufsuchen. Die Einlass-Regeln an den Verwaltungsgebäuden wie dem Rathaus/Bürgerbüro werden erweitert:
- Das Tragen einer medizinischen Maske (wie OP-Maske, FFP2) ist Pflicht.
 - Vor dem Einlass wird eine Fiebermessung durchgeführt.
Besuchern ohne medizinische Maske oder mit einer Körpertemperatur von 37,5 Grad und mehr muss der Zutritt zum Gebäude zum Schutz aller verwehrt werden.

Maske tragen: wo noch?

Das Land nennt in der Corona-Schutzverordnung Paragraph 3 die Gelegenheiten, bei denen Maske (Alltags- oder medizinische Maske) zu tragen ist.
Grundsätzlich sind Altagsmasken im öffentlichen Raum und unter freiem Himmel zu verwenden, unabhängig vom Mindestabstand. Das gilt zum Beispiel für zulässige Versammlungen. Alltagsmasken (also Masken aus Stoff, einschließlich Schals oder Tüchern) sind auch auf Kinderspielplätzen zu tragen. Das gilt nicht für Kinder bis zur Einschulung (also bis zum Alter von rund sechs Jahren).
In geschlossenen Räumen muss die Alltagsmaske beispielweise bei körpernahen Dienstleistungen angezogen sein, zudem auf Schul- oder Kitagelände oder der Kindestagespflege.

Masken kostenlos für Bedürftige

Das Land hat medizinische Masken an die Städte und Gemeinden geliefert. Sie werden kostenlos an Menschen verteilt, die sich die Anschaffung nicht oder nur schwer leisten können. Ein Nachweis ist nicht nötig.
Es sind KN95-Masken. Sie zählen zu der Art medizinischer Masken, die in Bus und Bahn, in öffentlichen Gebäuden und Geschäften, bei Gottesdiensten, in Arztpraxen und andere getragen werden müssen.

Hier finden Sie die Abgabe-Adressen und die Öffnungszeiten:

In Bus und Bahn, in Geschäften und Praxen und anderen Orten, bei Gottesdiensten sind sogenannte medizinische Masken zu tragen. Das sind laut Landesverordnung "sogenannte OP-Masken, Masken vom FFP2 Standard oder vergleichbare". (Paragraph 3)
Solche Masken sind im Handel erhältlich. Wer diese Masken dort nicht trägt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 150 Euro rechnen.

Das bedeutet: Dort reichen sogenannte "Alltagsmasken" (Schals, Tücher, selbstgenähte Masken nicht mehr aus. Diese können jedoch weiterhin sozusagen unter freiem Himmel und vor allem auch dort in den ausgewiesenen Gebieten mit Maskenpflicht getragen werden.

Kurz und prägnant bringt die Info zur Maskenpflicht in der Stadt die zentralen Vorteile auf den Punkt. #LEVmitMaske, denn "Das Tragen einer Alltagsmaske hat sich als einfachste und nachweislich wirksame Maßnahme bewährt, sich und andere vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen.", so der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Martin Oehler.

Der kleine Flyer kann hier heruntergeladen werden - für Patienten in Arztpraxen, für Kunden in Geschäften und alle Leverkusener. Über den QR-Code ist eine Karte mit den Gebieten verlinkt, in denen die Maskenpflicht gilt.

Masketragen ermöglicht Familien und Freunden ein Zusammentreffen, unterstützt Gastronomie, Kulturschaffende und Veranstalter, öffnet Türen zu Sportstätten und Vereinen und macht so das Leben in unserer Stadt einfach wieder ein bisschen schöner. 

Unter #LEVmitMASKE kann ab sofort jeder und jede über die sozialen Medien und Netzwerke mitmachen. Ob als Video oder Foto, ob in deutsch, arabisch, französisch, englisch, italienisch, persisch oder kölsch - erzählen Sie, warum die Maske mehr ist als ein Stück Stoff vor dem Gesicht.
Man kann das Profilbild auf Facebook mit dem #LEVmitMASKE Rahmen schmücken oder über soziale Netze die eigene Botschaft mit Bekannten, Freunden, Mitschülern teilen.
Ob man den Instagram-Filter verwendet oder einfach nur ein Foto mit dem "Ja, du!-Spiegel" macht - wichtig ist, den Hashtag #LEVmitMASKE nicht zu vergessen!

Das Klinikum Leverkusen, die Krankenhäuser Remigius und St. Josef sowie die Stadt Leverkusen rufen mit dieser gemeinsamen Aktion alle auf, ein deutliches Zeichen für Maske und AHA-Regeln zu setzten und Teil von #LEVmitMASKE zu sein.

Vielen Dank fürs Teilen