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Maßnahmen Gesundheit

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Personal wird verstärkt

Aufgestockt: Im Gesundheitsamt sind seit Anfang November rund 40 Mitarbeitende im Einsatz, vor allem um die Kontakte infizierter Personen nachverfolgen zu können. Die Stadt hat weitere Unterstützung angefordert. Ab 11. November helfen zusätzlich 20 Soldaten der Bundeswehr. Außerdem werden noch mehr Mitarbeitende der Verwaltung dorthin beordert.

Besucher eingeschränkt

Am Klinikum Leverkusen werden aktuell (28. Oktober) so viele Patienten mit Covid-19 behandelt wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Ärzte und Pflegekräfte kümmern sich aktuell um insgesamt siebzehn Patienten mit Covid-19, darunter drei schwere Verläufe, die auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Unter diesen Patienten sind fünfzehn aus Leverkusen. Das teilte das städtische Klinikum mit.
Aus diesem Anlass lautet der Appell an alle, auf die bekannten Schutzmaßnahmen zu achten. Auf nicht nötige Besuche von Patienten sollte verzichtet werden.
Klinikum und die beiden anderen Krankenhäuser in der Stadt haben zudem die Besuchsregeln verschärft.
Infos unter:
Link zum Klinikum
Link zum Remigius-Krankenhaus
Link zum St. Josef-Krankenhaus

Die Stadt Leverkusen hat zwei Zentren für Abstriche bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus sowie eine mobile Sichtung eingerichtet.
Anforderungen auf "eigene Faust" sind nicht möglich.

Ein Diagnostik-Zentrum befindet sich auf dem Gelände des Klinikums. 

Das andere ist auf dem Gelände des ehemaligen Freibades Auermühle seit 12. Oktober 2020 wieder aktiv. Abstriche werden dort jedoch ausschließlich gemacht, wenn das Gesundheitsamt die Betroffenen dorthin zugewiesen hat. Überweisungen durch den Hausarzt dorthin sind nicht möglich.
Im Frühjahr war es bereits als "mobiles" Abstrich-Zentrum im Einsatz gewesen und stand weiterhin auf Abruf bereit.

Mobile Sichtung
Ebenfalls eingerichtet ist das System einer mobilen Einsatzbereitschaft zur Entnahme von Abstrichen im häuslichen Umfeld.   

Insgesamt wird so ein gesteuertes gemeinsames Verfahren durch Gesundheitsamt, Hausärzte und Klinikum möglich.


Hotel wird zum Ausweichquartier

Ältere Menschen gehören zu denjenigen Personengruppen, die durch den Corona-Virus einem hohen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt sind. Sie haben ein besonderes Schutzbedürfnis.
Um diesem gerecht zu werden, hat die Stadt eine Ausweichmöglichkeit für ältere Menschen in besonderen Situationen geschaffen. Im Hotel "Best Western" ist eine Etage mit 25 Zimmern angemietet.
Dort sollen Seniorinnen und Senioren Aufnahme finden, deren Pflege Zuhause aus Gründen der Corona-Pandemie vorübergehend nicht mehr gesichert ist. (Infektion und/oder Quarantäne; oder Quarantäne der pflegenden Angehörigen oder des Pflegedienstes; ähnlich bei Entlassung aus dem Krankenhaus) Die älteren Menschen werden dort natürlich pflegerisch, hauswirtschaftlich und entsprechend medizinisch betreut. Das Gesundheitsamt und der Fachbereich Soziales organisieren die Belegung.
Kontakt für pflegende Angehörige bitte per Mail: 50stadt.leverkusende

Klinikum: Aufklärungsvideo zu den Abläufen

Das Klinikum Leverkusen hat ein aktuelles und sehr anschauliches Aufklärungsvideo zum Umgang mit Covid-19-Patienten gedreht: Es zeigt unter anderem, wie in der Zentralambulanz bei einem Mann, der als Verdachtsfall gilt, ein Nasen-Rachenabstrich zur Abklärung durchgeführt wird. Gezeigt werden auch die Abläufe und Schutzmaßnahmen auf der Infektionsstation, auf der Patienten behandelt werden, deren Infektion bereits bestätigt ist oder die als Verdachtsfall gelten. Professor Stefan Reuter vom Klinikum erklärt abschließend, wie das "Covid-Team" im Klinikum zusammenarbeitet, um die Situation täglich neu zu bewerten.

Hier geht es zum Film des Klinikum Leverkusen.

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