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Pädagogische und soziale Einrichtungen

Schulen, Kitas, Heime

Kitas und Kindertagespflege werden landesweit schrittweise wieder geöffnet. Schulen haben ihren Betrieb wieder mit Klassen gestartet. Es gibt eine Notbetreuung für Kinder.

Die städtischen Kitas und Tagespflegestellen öffnen sich schrittweise wieder. Das bedeutet: Neben den Kindern in der bisherigen Notbetreuung kommen zunächst eingeschränkt Vorschulkinder in die jeweilige Kita zurück.
Ab 14. Mai gilt das für Vorschulkinder:
- die anspruchsberechtigt für Leistungen der Bildung und Teilhabe sind,
- mit Behinderungen oder drohenden Behinderungen, festgestellt von einem Träger der Eingliederungshilfe.
Ab 28. Mai können alle Vorschulkinder wieder die Kitas besuchen.
Ab 8. Juni sollen die Kitas dann wieder für alle Kinder geöffnet sein. Über Rahmenbedingungen und Ausgestaltung wird rechtzeitig informiert. Sie hängen auch davon ab, wie sich das Infektionsgeschehen weiter entwickelt.

Kindertagespflege
Ab 14. Mai können dort wieder Kinder ab dem vollendeten 2. Lebensjahr betreut werden. Außerdem Kinder mit Behinderungen und drohenden Behinderungen, festgestellt von einem Träger der Eingliederungshilfe.  

Hygienevorschriften und Personalsituation können unter Umständen zu Einschränkungen führen.
Eltern wenden sich für weitere Informationen an die jeweilige Kita oder Kindestagespflege.


Notbetreuung

Diese gilt für Kindern von Eltern bestimmter Berufsgruppen, sowohl sogenannte "Schlüsselpersonen" wie auch andere. Hier der Link zur Übersicht der Berufsgruppen.
Außerdem können alleinerziehende Mütter oder Väter unter bestimmten Voraussetzungen ihr Kind ebenfalls in die Notbetreuung bringen: Wenn sie in einer Abschlussprüfung an Hochschule (Schule) sind oder berufstätig sind und jeweils keine private Betreuung möglich ist. Details dazu in der neuen Betreuungsverordnung.

Voraussetzung ist für alle Berufstätige eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit.
Zum Formular (Mustervordruck)Hier die jeweiligen Formulare für Alleinerziehende:
- Formular bei Hochschule oder Schule
oder
- Formular bei Berufstätigkeit sowie die Arbeitgeberbescheinigung (Mustervordruck)

Alle diese Kinder dürfen jedoch nicht in eine Einrichtung gebracht werden, wenn sie
- Krankheitssymptome aufweisen,
- wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen, es sei denn, dass seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen,
- sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist. Es sei denn, dass 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome zeigen. Die Eltern müssen über die Betreuung in dem Fall entscheiden.    
Der Link zur Seite Risikogebiete     

Alle Kitas sind zu den üblichen Öffnungszeiten besetzt. Ist das in Ausnahmefällen nicht der Fall, kann der Bedarf bei der Fachberatung des Jugendamtes angemeldet werden (Telefon: 0214/406-5117).

Eltern von Kindern, die bislang kein Betreuungsangebot wahrgenommen haben und einen Anspruch haben, können sich an das Jugendamt wenden: (Telefon: 0214/406-5101) oder per Mail: 51stadt.leverkusende

Rückerstattung Kita-Gebühren
Update: Auch der Monat Mai wird, wie der Monat April, beitragsfrei gestellt.
Für Kita, Tagespflege und OGS (offene Ganztagsschule) im Monat April müssen Eltern keine Beiträge zahlen. Darauf haben sich die Landesministerien am 26. März verständig. Das heißt: Es erfolgt für den Monat keine Abbuchung, Überweisungen und Daueraufträge können für den Monat April ausgesetzt werden. Bereits gezahlte Beträge werden voraussichtlich ab 20. April zurückerstattet. 
Das gilt in Leverkusen auch für das Essensgeld in städtischen Kitas und allen OGS im April.
Für das Essensgeld in den anderen, nicht-städtischen Kitas sind die jeweiligen Träger zuständig.
Anteilig werden Eltern zudem die Beiträge und Essensgeld für den März erstattet und zwar mit Beginn des Betretungsverbotes ab 16. März. Auch diese Erstattung kann erst ab 20. April erfolgen.
Mehr dazu: Pressemitteilung Stadt
und für den Monat Mai: Pressemitteilung der Stadt

Schulen

Schulen: Die weiterführenden Schulen öffneten ab 23. April zunächst sehr eingeschränkt nur für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen.

Ab 4. Mai startete dann der Schulbetrieb für weitere Klassen, zunächst für Schülerinnen und Schüler, die im nächsten Schuljahr einen Abschluss anstreben sowie ab 7. Mai für die letzten Klassen an den Grundschulen (Jahrgangsstufe 4).
Ab 11. Mai sollen laut Schulministerium dann in einem tageweise "rollierenden" System die Kinder aller Jahrgangsstufen der Grundschulen wieder in ihre Schulen gehen können.
Aktuelle Informationen: Link zur Seite des Schulministeriums

Seniorenheime, Pflegeheime, Krankenhäuser

Ab 9. Mai: Ab Samstag dürfen unter genauen Auflagen Seniorenheime, Pflegeheime und ähnliche Einrichtungen wieder besucht werden. Höchstens ein Besuch pro Tag und zwei Personen dürfen einen Bewohner besuchen.

Ab 20.Mai dürfen Patienten stationäre Gesundheitseinrichtungen (Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehaeinrichtungen) wieder besucht werden. Es gelten strikte Regeln zum Schutz der Patienten.

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