Sprungmarken
Sie befinden sich hier:
Startseite
Leben in Lev
Info Corona-Virus
Pädagogische und soziale Einrichtungen

Schulen, Kitas, Heime

Die Schulen sind wieder regulär gestattet, jedoch mit Schutz- und Hygienemaßnahmen. Auch in den Kitas und der Kindertagespflege ist wieder auf Normalbetrieb umgestellt.

11. November: Verordnung aktualisiert

Das Land hat die Corona-Betreuungsverordnung weiter angepasst: um redaktionelle Änderungen und in Paragraph 1 eine Ergänzung zur Maskenpflicht. Demnach ist derjenige, der sich nicht an diese Pflicht hält, von der Nutzung der Schule auszuschließen.

Nach den Herbstferien startet der Schulbetrieb wieder. Die bisherigen Regelungen zum Corona-Schutz gelten weiter und sind erweitert worden. So gilt an den weiterführenden Schulen ab Jahrgangstufe 5 wieder eine Maskenpflicht auch im Unterricht.
An den Grundschulen und für den Offenen Ganztag gilt diese Pflicht im Unterricht nicht.
In den Schulgebäuden und auf dem jeweilgen Gelände gilt die Maskenpflicht weiterhin für alle Schulformen.   

Die Unterrichtsräume an allen Schulformen müssen außerdem gut gelüftet werden.
Wie:
- Stoßlüften alle 20 Minuten
- Querlüften wo immer es möglich ist,
- Lüften während der gesamten Pausendauer

CO2-Ampeln als Hilfsmittel

Das richtige Lüften wird durch den Einsatz von sogenannten "CO2-Ampeln" hilfsweise unterstützt. 535 Exemplare hat die Stadt beschafft. Ein Teil davon wird in den Sporthallen an den Schulen verwandt, andere kommen für die Schulräume zum Einsatz. Die Ampeln zeigen über den Anstieg des Kohlendioxid (CO2)-Wertes in der Luft den Sauerstoff-Verbrauch an. Bei einem Äquivalentwert ab 1500 ppm (Teilchen pro Million) CO2 blinkt das Gerät. Das bedeutet: Es ist Zeit, zu lüften.


Weitere Informationen zum Schulstart gibt das Schul-Ministerium auf seiner Internetseite

   


Zurück zum regulären Unterricht in der Schule, in den Klassen, für alle  –  aber mit klaren Hygienevorschriften und Mund-Nasen-Schutz: So starten die Schulen auch in Leverkusen wieder nach den Sommerferien und in Corona-Zeiten.
Mit dem Ziel, der möglichst vollständigen Rückkehr zum Präsenzunterricht in allen Schulformen, steht das zuständige Landesministerium für Schule und Bildung im Einklang mit allen Ländern.
Am 12. August beginnt landesweit die Schule wieder.

Angepasster Schulbetrieb: zentrale Punkte

-  Mund-Nasen-Schutz: Dieser gilt für alle Schulen. In den Grundschulen gilt das Tragen im Gebäude und auf dem Schulhof, nicht während des Unterrichts auf den festen Sitzplätzen.
An den anderen Schulformen ist das anders: Dort gilt die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler auch im Unterricht auf festen Sitzplätzen. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Lehrenden und den Schülern nicht eingehalten werden, tragen auch die Lehrenden einen Mund-Nasen-Schutz. Ausnahmen sind benannt, etwa medizinische Gründe.
Diese Maßnahme dient dem Schutz vor Infektionen. Sie ist zunächst bis 31. August angesetzt.

-  Unterricht jahrgangsbezogen in festen Gruppen: in den Klassen, in Kursen (in der Oberstufe wie bisher fachbezogen), in festen Lerngruppen. Das ist wichtig, um eventuelle Infektionsketten zurück verfolgen zu können.
- die Unterrichtsräume müssen regelmäßig durchlüftet werden.
- die an den Schulen bereits vorhandenen Konzepte zum Schutz und zur Hygiene werden weiter fortgesetzt.
- Lehrende und Personal an der Schule können sich 14tägig freiwillig und kostenfrei bei einem niedergelassenen Arzt (Hausarzt) auf den Virus testen lassen. Der Zeitraum: vom 10. August bis 9. Oktober. In Leverkusen gilt dieses Angebot für rund 1 900 Lehrkräfte und Personal.   

- Im Fall einer Quarantäne erhalten die betroffenen Schülerinnen und Schüler Distanzunterricht (digitaler Unterricht).
- Zudem wird empfohlen, die Corona-Warn-App zu nutzen.

Gut vorbereitet

In Leverkusen gibt es 44 Schulen aller Schulformen: von der Grundschule bis hin zum Berufskolleg. Insgesamt 20397 Schülerinnen und Schüler.
Die Stadt sieht sich zum Start des neuen Schuljahres und des Regelbetriebs gut vorbereitet. Dafür wurde auch die Ferienzeit genutzt, um an den Schulen die Voraussetzungen zu erfüllen.
Und: Für die rund 1500 I-Dötzchen 2020/2021 an den 24 Grundschulen soll der erste Schultag auch in Corona-Zeiten so schön wie möglich gemacht werden.

Alle Infos zum Schulstart auf der Seite des Schulministeriums.

Seit August wieder regulär

Update 30. Oktober: Ab Montag, 2. November, gilt für die Erzieherinnen in den Kitas und für die Mitarbeitenden der Kindertagespflege eine Maskenpflicht. Das bestimmt die neue Corona-Schutzverordnung des Landes. (Paragraph 3).

In die Kindertagesstätten und der Kindertagespflege kehrt nach den Sommerferien ein großes Stück Normalität zurück. In der ersten Woche noch im eingeschränkten Betrieb, öffnen ab Montag, 17. August, alle Einrichtungen wieder regulär. Das bedeutet: Die Kinder werden wieder in dem vereinbarten zeitlichen Umfang betreut.
Die Hygiene-Maßnahmen zum Schutz vor einer Infektion sind nach wie vor zu beachten. Es kann zudem noch zu eingeschränkter Betreuung kommen, falls corona-bedingt, nicht genügend Mitarbeitende im Einsatz sind.
Darüber hinaus können, je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens, erneute Einschränkungen, auch landesweit, nicht ausgeschlossen werden.      

Freiwillige Tests

Alle Mitarbeitenden können sich in einem Abstand von zwei Wochen ab 3. August bis zum 9. Oktober freiwillig auf das Corona-Virus testen lassen. Das ist ein Angebot des Landes, um für mehr Sicherheit und Schutz zu sorgen. Diese Tests können grundsätzlich über die Hausärzte abgewickelt werden. Dazu benötigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindertageseinrichtungen und auch die Kindertagespflegepersonen eine Bestätigung des jeweiligen Trägers beziehungsweise des Jugendamtes.
In folgenden Kalenderwochen sollen die Tests erfolgen: In der 32., 34., 36., 38. und 40. Woche.  

Symptome beachten

Weil Abstandsgebote in den Kitas nicht einzuhalten sind, ist es umso wichtiger, auf mögliche Anzeichen von Krankheit bei den Kinder zu achten. Dabei sind die Eltern an erster Stelle gefragt. Kranke und fiebernde Kinder bleiben Zuhause und kurieren sich aus. Besonders Anzeichen wie Fieber, trockener Husten, Schnupfen, Atemnot oder Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns sollten ärztlich abgeklärt werden.
Für eine Rückkehr in die Kita, nachdem die Kinder wieder gesund sind, ist kein ärztliches Attest erforderlich.

Alle Informationen zu den Änderungen finden Sie hier.   

Beiträge ab August 2020  
       
Von April 2020 bis zum Juli 2020 sind die Elternbeiträge auf Null gesetzt worden. Ab August 2020 werden die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung wieder erhoben. Wegen zeitlicher und technischer Umstände werden die August-Beiträge erst zum 01. oder 15. September 2020 abgebucht. Daher werden im September zwei Monatsbeiträge fällig.

Tests für Lehrende und Erzieher

Nach den Herbstferien 2020

Alle Beschäftigten an öffentlichen und privaten Schulen sowie in der Kindertagesbetreuung (Kitas und Kindertagespflege) können sich bis zu den Weihnachtsferien drei Mal auf den Corona-Virus testen lassen. Das Angebot ist freiwillig und für die Nutzer kostenfrei.

Die niedergelassenen Ärzte (Hausärzte) sind für diese Tests die Anlaufstelle.
In Leverkusen betrifft dies rund 1500 Mitarbeitende in der Kindertagesbetreuung und rund 1900 Lehrende und weitere Beschäftigte an den Schulen.
Das Land hatte nach den Sommerferien eine Test-Strategie auf den Weg gebracht mit Blick auf die Wiederaufnahme des regulären Betriebs an Schulen und Kitas.
Mehr dazu unter "Bildung".

Seniorenheime, Pflegeheime, Krankenhäuser

Seit 20.Mai dürfen Patienten stationäre Gesundheitseinrichtungen (Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehaeinrichtungen) wieder besucht werden. Es gelten jeweils Regeln zum Schutz der Patienten.

27. August: Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfa-len (MAGS) hat aktualisierte Allgemeinverfügungen bekannt gemacht. Sie betreffen die Bereiche Pflege sowie Eingliederungs- und Sozialhilfe. Sie enthalten neben anderen Regelungen zu Besuchen und Hygieneauflagen.
Links zu den Allgemeinverfügungen (pdf-Format):
- Pflegeeinrichtungen (unter anderem Seniorenheime)
- Eingliederungshilfe (unter anderem Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen)
 

Vielen Dank fürs Teilen