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Haus der Jugend

Haus der Jugend

Für alle Kinder und Jugendlichen aus dem Stadtteil Opladen.

Hip-Hop, Graffiti und Co.

Das Haus der Jugend steht Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen von sechs bis 27 Jahren offen.

Die Angebote

Es gibt wechselnde Workshops, Werkstattprojekte, Konzerte und natürlich den offenen Bereich mit vielen Freizeitangeboten im Haus.
Die Schwerpunkte im Programm:

  • sportlicher und spielpädagogischer Bereich
  • Bereich der neuen Medien
  • bei der Jugendkulturarbeit

Das Haus arbeitet mit den anderen Jugendeinrichtungen in der Stadt, den Schulen und der Kulturstadtlev zusammen, auch im Landesprojekt "Kulturrucksack".

Besondere Angebote sind der "Brennpunkt-Jam" oder das "Hip-Hop-Mobil".    

Info

  • Kontakt:
    Haus der Jugend
    Kolbergerstr. 95
    51381 Leverkusen
    Telefon: 02171/406-5651 (von 13 bis 19 Uhr)
    Fax: 02171/406-5652  
    Mail: hausderjugendstadt.leverkusende

  • Geöffnet:
    Montag bis Donnerstag: 15 bis 19 Uhr
    Freitag: 14 bis 21 Uhr
    Sonntag: 14 bis 19 Uhr  

  • Buslinien:
    Linie 201, Haltestelle "Kolberger Straße"
    Linie 231, Haltestelle „Görlitzer Straße“

Im Juni 2018 ist das Jugendzentrum offiziell wiedereröffnet worden, nachdem es umfangreich saniert und renoviert wurde. Das war dringend nötig: Das ehemalige Bahngebäude wird seit 1972 als Jugendhaus genutzt, ohne dass es baulich auf Stand gebracht wurde.  

Daher musste die Gebäudesubstanz mit allen technischen Anlagen von Grund auf saniert und auf den heutigen Stand der Technik gebracht werden. Alle Hauptnutzungen (Disco, Veranstaltungsraum, Gruppenräume, Computerraum und Büros) bleiben wie bisher im Altbau. Die Außenanlagen wurden neugestaltet. Durch die Maßnahmen wurde die Substanz des Gebäudes in allen Bereichen deutlich verbessert und der Brandschutz modernisiert.
Für die Dauer der Sanierungsarbeiten war das Jugendhaus in ehemaligen Hallen der Bahn in der Bahnstadt ausgelagert. Die Bauzeit dauerte von März 2016 bis Februar 2018. Ein Bunkerfund unter dem geplanten neuen Treppenhaus verzögerte die Arbeiten und mache eine Umplanung nötig.
Die geplanten Baukosten von 1,5 Millionen Euro wurden eingehalten. 80 Prozent davon werden im Rahmen der Städtebauförderung durch Bundes- und Landesmittel gefördert.

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