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Der zweite Familienkalender für Leverkusen und den Rheinisch-Bergischen Kreis wurde zu Nikolaus, am 6.12.2019, vorgestellt. Er ist kostenfrei bei den Jobcentern und in weiteren (städtischen) Infostellen erhältlich.

Cornelia Richrath und Antje Winterscheid als Initiatorinnen freuten sich, den Kalender zusammen mit Vertretern der Sponsoren vorzustellen.

Anwesend waren: Marita Franssen von der Agentur für Arbeit, Wolfgang Mues von der Wohnungsgesellschaft Leverkusen, Martina Pfingst vom Wuppermann Bildungswerk und Rainer Schwarz von der Sparkasse Leverkusen.

Der Kalender bietet Tipps zu Angeboten und Veranstaltungen in Leverkusen und dem Rheinisch Bergischen Kreis und insbesondere viele Hinweise zum beruflichen(Wieder)einstieg. Außer in den Jobcentern gibt es weitere Exemplare in den städtischen Infostellen, bei der Stadtbibliothek, den Familienzentren, den Stadtteilläden, bei Bildungsträgern, den Arbeitslosenzentren und in Beratungsstellen.

Einzelne Exemplare sind auch im Frauenbüro erhältlich: Telefon: 0214/406-8301. Gefördert vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW wurde der Kalender in Kooperation mit dem NetzwerkW(iedereinstieg) im Rheinisch-Bergischen Kreis erstellt.

Weitere Infos beim "Netzwerkw-Leverkusen".

„Der Sturm, der über ganz Deutschland hinweg gebraust ist…
Leverkusen und die Einführung des Frauenwahlrechts 1918/19“ 

Unter dem Titel veröffentlicht das Frauenbüro eine Publikation zum 100. Jahrestag des Wahlrechts auf kommunaler Ebene, in Leverkusen. Sie ist erarbeitet worden von der lokalen Historikerin und Autorin Christine Blasberg.
In der Broschüre wird auf rund 40 Seiten die politische und gesellschaftliche Entwicklung und die Stellung der Frau von 1819 bis in die Gegenwart nachgezeichnet. Sie dient zudem als Nachschlagewerk vergangener lokalpolitischer Gegebenheiten und Ereignisse und leistet einen wichtigen Beitrag zur Leverkusener Stadtgeschichte.
Geschildert wird die Einführung des Frauenwahlrechts 1918/19 vor dem Hintergrund der turbulenten Ereignisse des Revolutionsjahres. Die ersten Ratsfrauen auf dem Gebiet des heutigen Leverkusens wurden am 2. November 1919 gewählt. Der Bogen spannt sich von der Weimarer Republik über die Zeit der Nazidiktatur hin zur Gründung der Bundesrepublik und der Gegenwart. Bilder von Wahlplakaten, historische Postkarten und Zitate zur Rolle der Frau ergänzen den Text, ebenso wie eine Übersicht der Namen aller Ratsfrauen in Leverkusen von 1945 bis heute. 
               
Die Broschüre wurde in einer Auflage von 200 Stück gedruckt und ist ab sofort im Frauenbüro erhältlich. Hier ist sie als PDF-Dokument aufrufbar.

Elternzeit

Hier können Sie die neuesten Informationen zum Thema Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit nachlesen. Auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finden Sie auch einen Elterngeldrechner online. (Stand der Informationen: Juli 2017)

Anonyme Spurensicherung (ASS)

Eine Anonyme Spurensicherung (ASS) für Opfer einer Sexualstraftat gibt es seit Oktober 2015 auch in Leverkusen.
Die ASS ermöglicht es den Opfern, ohne den Druck beziehungsweise die Entscheidung einer sofortigen Anzeige der Tat, die Spuren der Tat jedoch sofort anonym sichern und aufbewahren zu lassen.

Der Flyer informiert über das Vorgehen, nennt Adressen von örtlichen Krankenhäusern und Beratungsstellen. Dort können die Opfer Hilfe und Unterstützung finden. Der Flyer ist hier abrufbar.
Informationen geben auch die Websites der beteiligten Institutionen und das Frauenbüro.

Anonyme Spurensicherung (ASS) in leichter Sprache

Seit 2015 gibt es in Leverkusen die Möglichkeit der anonymen Spurensicherung nach Sexualstraftat. Nun wurde vom Leverkusener Netzwerk eine Broschüre in leichter Sprache entwickelt, um speziell Frauen mit Beeinträchtigungen über das Projekt zu informieren. Diese Broschüre finden Sie aktuell hier.

Ess-Störungen

Das Frauenbüro Leverkusen hat zusammen mit dem Leverkusener Netzwerk Ess-Störungen (LNE) einen Flyer erstellt, in dem die Beratungsangebote in Leverkusen auf einen Blick zu finden sind.

Hilfe bei häuslicher Gewalt - mehrsprachiges Faltblatt

Über Gewalterfahrungen zu reden ist schwer. Aber ein Weg, sich aus der Gewaltsituation zu befreien, ist sich den Mitarbeiterinnen einer Beratungsstelle anzuvertrauen.

Es gibt in Leverkusen mehrere Einrichtungen, in denen misshandelte Frauen und Mädchen Beratung, Hilfe und Unterstützung finden. Außerdem existiert seit 2002 das Gewaltschutzgesetz. Sein Ziel ist, dass in der akuten Situation die Wegweisung des gewalttätigen Partners aus der gemeinsamen Wohnung durch die Polizei veranlasst werden kann.

Das Faltblatt enthält die wichtigsten Infos in Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Serbokroatisch und Türkisch.

Ihr Weg in den Job

Die Broschüre "Ihr Weg in den Job - Berufsrückkehr und (Wieder)einstieg in Leverkusen" gibt Wiedereinsteigerinnen eine praktische Orientierungshilfe. Sie informiert Frauen, die nach Zeiten der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen wieder ins Erwerbsleben einsteigen wollen.

Das Frauenbüro hat mit den Leverkusener Akteurinnen und Akteuren des "Netzwerks W(iedereinstieg)" Adressen, Anlaufstellen und nützliche Linktipps zur eigenen Recherche zusammengestellt. Anhand einer persönlichen Checkliste können die Frauen ihre Erwartungen, Wünsche und Themenfelder benennen. Aktuelle Informationen zu Elterngeld und Elternzeit, zu Kinderbetreuung, Rechten und Weiterbildungsmöglichkeiten sind dargestellt.

Die 55 Seiten starke Broschüre ist kostenlos erhältlich an den städtischen Informationsstellen, sowie im Frauenbüro. Außerdem können Sie es unten auf der Seite als PDF-Datei herunterladen.

Beratungskompass

Gewaltbetroffene Frauen und Mädchen, die in Leverkusen Beratung und Hilfe suchen, können vor Ort auf viele Interventions- und Beratungseinrichtungen zurückgreifen: wie Frauenhaus, Frauen- und Mädchenberatungsstellen, Frauennotruf, soziale Dienste des Jugendamts, Justiz (Amtsgericht) und Polizei (Opferschutz).

Der Beratungskompass macht die Angebote dieses Netzwerks transparent und stellt sie übersichtlich dar. Er enthält aktuell die wesentlichen Informationen zu den Einrichtungen in der Stadt, an die sich gewaltbetroffene Frauen und Mädchen wenden können. Zudem richtet er sich an Fachstellen und Behörden, die mit den Einrichtungen zusammenarbeiten können.

Die Publikation kann als pdf-Download auf dieser Seite heruntergeladen werden.

Minijobs - Da ist mehr für Sie drin!

Die Zahl der Minijobber in Deutschland liegt laut Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See bei rund 6,79 Millionen im gewerblichen Bereich. Fast zwei Drittel der geringfügig Beschäftigten sind auch auf dem Leverkusener Arbeitsmarkt Frauen. Bei den Minijobs in Privathaushalten - zurzeit bundesweit etwa 222.000 - überwiegt der Frauenanteil mit 92 Prozent ebenfalls.

Die aktualisierte Broschüre des Frauenbüros möchte Informationen zu Versicherungsvorschriften und Gesetzen mit gesetzlichem Stand vom 01.03.2011 geben. Sie enthält auch Ausführungen zum Renten- und Sozialrecht. Damit sollen insbesondere Frauen auf eine mögliche Aufbesserung ihrer eigenständigen Altersversorgung hingewiesen werden.
Auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber finden wichtige Anregungen, wie sie geringfügige Beschäftigte - vor allem im Privathaushalt - gerecht behandeln und versichern und auch noch Steuern sparen können.

Die Broschüre (Stand 2015) ist ab sofort an den Städtischen Infostellen und im Frauenbüro (Manforter Straße 184, 51373 Leverkusen; erhältlich; Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:30 Uhr.

Nähere Informationen:
Frauenbüro Stadt Leverkusen
Cornelia Richrath
Telefon: +49 (0)214 406-8301

E-Mail: cornelia.richrathstadt.leverkuende

Stalking - Was tun?

"Psychoterror" durch Stalking ist ein Phänomen, das immer häufiger öffentlich thematisiert wird. Es beschreibt wiederkehrende maßlose Belästigungen in unterschiedlicher Intensität und Ausprägung, die das Leben der Opfer - darunter sind 80% Frauen - sehr stark beeinflussen und belasten.

Die Täterinnen und Täter werden als Stalker bezeichnet. Die Opfer fühlen sich ihnen gegenüber oft ausgeliefert. Sie sehen keine Möglichkeit, aus der für sie unangenehmen und oft unerträglichen Situation herauszukommen und sich dem Stalker zu entziehen. Mittlerweile werden jedoch immer mehr Betroffene ermutigt, sich professioneller Unterstützung und Hilfe anzuvertrauen. Inzwischen ermöglichen neue gesetzliche Regelungen Strafantrag zu stellen. Die Broschüre möchte Betroffenen Hilfestellung geben. Sie können sie auf der Seite als PDF-Datei herunter laden.

Frauen in der Arbeitswelt

"...freundlich, verträglich und gefällig?": Wie Frauen in der Leverkusener Arbeitswelt sein sollten oder zu sein hatten und wie sie sich beruflich behauptet haben, davon berichtet die Broschüre des Frauenbüros. Auf 90 Seiten entfaltet sich diese "Spurensuche zur Geschichte von Frauen in der Leverkusener Arbeitswelt". Sie reicht von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts. Arbeitsbiografien von Frauen aus Leverkusen wechseln ab mit Unternehmensgeschichten zum Thema, ergänzt um die Schilderungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Bildern, Erstaunliches unter dem Motto "Aufgespürt" oder Statistiken. Autorin der Publikation ist die Historikerin Christine Blasberg.

Spurensuche - FrauenLeben in Leverkusen

Die Broschüre des Frauenbüros zum 75jährigen Stadtjubiläum 2005 leistet einen Beitrag zur Leverkusener Stadtgeschichte aus Frauensicht. Anhand von Biographien wurde zur Spurensuche nach Orten angeregt, an denen gesellschaftlich engagierte Leverkusener Frauen in den letzten beiden Jahrhunderten gelebt oder gewirkt haben.
Die Publikation kann als pdf-Download unten auf dieser Seite heruntergeladen werden.

Kostenzuschuss für Verhütungsmittel

Kostenzuschuss für Verhütungsmittel für Frauen und Männer in Leverkusen.

Ein Angebot der Stadt Leverkusen, FB Soziales. In Kooperation mit dem Frauenbüro sowie den Beratungsstellen der AWO und der pro familia.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Vielen Dank fürs Teilen

Vorstellung des Familienkalenders 2020
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