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Gesellschaft & Soziales
Ehrenamtlich engagiert

1:0 fürs Ehrenamt

Unter dem Motto "1:0 für's Ehrenamt" ruft die Stadt Leverkusen zu mehr gemeinsamen Miteinander auf. Es gilt, Leverkusen als Gemeinwesen zu stärken und die Entwicklung hin zur Bürgergesellschaft zu fördern.

Ehrenamtstour.NRW: am 15. März in Leverkusen

Die Ehrenamtstour.NRW macht am Freitag, den 15. März, von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr Halt an der Rathaus-Galerie in Leverkusen (Friedrich-Ebert-Platz). Die Bürgerinnen und Bürger erhalten am Aktionsstand die Gelegenheit, Anregungen und Hinweise zu den Rahmenbedingungen für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement insgesamt zu geben. Das Aktionsteam freut sich auf die Gespräche und Diskussionen an dem dort aufgebauten Pavillon. Die Ehrenamtstour.NRW wird durch alle 54 Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen führen und ist ein Baustein zur Erarbeitung der Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen.

Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nord-rhein-Westfalen: „Wir freuen uns darüber, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger uns mitteilen, wie es ihrer Meinung nach um das Ehrenamt steht und was verändert werden könnte. Diese einmalige Ehrenamtstour.NRW soll uns dabei unterstützen, das bereits in vielen Teilen des Landes unglaublich tolle und bunte Ehrenamt noch weiter zu stärken und die Engagementförderung fit zu machen für die Zukunft."

Die Landesregierung will gemeinsam mit allen relevanten Akteuren bürgerschaftliches Engagement in Nordrhein-Westfalen stärken. Dazu wird in einem breit und dialogisch angelegten Beteiligungsprozess eine Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen entwickelt. Ziel ist es, den Engagierten vor Ort, den Kommunen und freien Trägern in Nordrhein-Westfalen verbesserte Rahmenbedingungen anzubieten, um bürgerschaftliches Engagement zukunftsfähig auszugestalten und aufzustellen. In den gesamten Prozesszeitraum werden bis ins Frühjahr 2020 vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten integriert.

Weitere Informationen und eine Übersicht der Stationen und Haltepunkte finden Sie unter:

Ergänzende Informationen zur Entwicklung der Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen finden Sie außerdem unter:

Neues Förderprogramm zu "Heimat"

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein neues Förderprogramm aufgelegt. Der Titel: "Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet." Mit diesem Programm möchte die Landesregierung Menschen für lokale und regionale Besonderheiten begeistern und die Vielfältigkeit des gelebten Begriffs "Heimat" sichtbar machen.
Zum Start sagte Ministerin Ina Scharrenbach: "Tagtäglich setzen sich in unserem Land ehrenamtliche Frauen und Männer für den Erhalt von Traditionen, für die Pflege des Brauchtums, für die Erhaltung und Stärkung des regionalen Erbes und der Vielfalt ein."

Von 2018 bis 2022 stellt das Land dafür rund 150 Millionen Euro zur Verfügung. Um eine Förderung bewerben können sich Kommunen, Vereine, Organisationen, Initiativen und Privatleute.
Folgende Bausteine enthält das Programm:

  • Heimat-Scheck: Jährlich werden 1000 Schecks im Wert von je 2.000 Euro für die Förderung von Projekten lokaler Vereine und Initiativen ausgegeben. Gefördert werden Publikationen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Technik zur Präsentation von Heimatgeschichte, Wegweiser, Informationstafeln und vieles mehr.
  • Heimat-Fonds: Mit dem Fonds soll die Umsetzung von Projekten unterstützt werden. Für jeden eingeworbenen Euro soll es je einen Euro vom Land dazugeben.
  • Heimat-Werkstatt: Gefördert werden neue Projekte und Maßnahmen, die Menschen miteinander in offene Diskussions- und Arbeitsprozesse bringt. Diese sollen die Frage aufgreifen, was die lokale Identität eines Viertels, eines Dorfes, einer Gemeinde oder einer Region ausmacht.
  • Heimat-Zeugnis: Das Zeugnis fördert die Schaffung und Bewahrung von Bauwerken, Gebäuden oder Orte in der Natur, die in herausragender Weise die lokale und regionale Geschichte prägen.

Nähere Informationen auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung: Heimatförderung

Aktuell: Ehrenamtsbörse 2018

Ein voller Erfolg war die 7. Ehrenamtsbörse im Rahmen des Brückenfestes auf dem Gelände der neuen Bahnstadt Opladen im September 2018. Bei tollem Wetter nutzten viele Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich an den vielen Ständen über die verschiedenen ehrenamtlichen Einsatzfelder in Leverkusen zu informieren. Alle Aussteller hatten sich viel Mühe bei der Gestaltung ihrer Stände gegeben und präsentierten ihre Projekte und Aktivitäten.

Eine Vielzahl von Mitmachaktionen lockten Erwachsene wie Kinder an die Stände. Hilfsorganisationen zeigten bei ihren Übungen in anschaulicher Weise, wie die Zusammenarbeit erfolgt.

Ministerpräsident Armin Laschet war begeistert über die Intention der Veranstaltung und verschaffte sich beim Rundgang über die Ehrenamtsbörse einen persönlichen Eindruck über die Angebote. Die Ehrenamtsbörse wird alle zwei Jahre von der Stadt Leverkusen durchgeführt. Die Teilnahme ist für die Vereine und Gruppen kostenfrei.

Ehrenamt in Leverkusen

Angesprochen sind alle Einwohner Leverkusens, ob Jung oder Alt. Mehr braucht es nicht: Interesse, Lust und Zeit, sich in der Stadt zu engagieren. Davon profitieren alle.
 
2006 hat die Stadt Leverkusen die Entwicklung zur Bürgergesellschaft zum Stadtziel erklärt. Mitarbeiter der Verwaltung stehen als Ansprechpartner für Leverkusener Ehrenamtliche zur Verfügung. Rufen Sie gerne an oder schicken Sie uns eine E-Mail.


Bürgerstiftung Leverkusen

Die Aktionen des Teams Ehrenamt entstehen in enger Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Leverkusen. Sie werden von der Bürgerstiftung auch finanziell unterstützt.
Die Bürgerstiftung Leverkusen wurde 2003 von der Sparkasse Leverkusen und der Stadt Leverkusen gemeinsam ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, gemäß dem Motto "Bürger helfen Bürgern", gemeinnützige Zwecke in Leverkusen zu unterstützen. Sie engagiert sich in Jugend- und Altenhilfe, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Umwelt- und Naturschutz, Sport und Gesundheitswesen. Die Bürgerstiftung erhält keine staatlichen Hilfen. Sie ist daher auf Spenden angewiesen.

Freiwilligenzentrum "Lupe"

Fragen rund um das Ehrenamt, zu Einsatzmöglichkeiten und Anforderungen beantwortet das Team des Freiwiligenzentrums "Lupe". Die Informations- und Beratungsstelle für freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in Leverkusen besteht seit 1996. Unterstützt wird es von folgenden Stellen: Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, Caritas Leverkusen, Erzbistum Köln, dem Deutschen Roten Kreuz Leverkusen und der Stadt Leverkusen.

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Symbolbild Heimat www.pixabay.com
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