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Integration
Integrationskonzept 2017

Neues Integrationskonzept

Integration bedeutet Teilhabe. Ob und wie sie gelingt, spiegelt sich in den zentralen Bereichen Wohnen, Sprache, Bildung, Arbeit und in gemeinsamen Werten des Zusammenlebens wider.

Schon 2009 hatte der Rat das erste Leverkusener Integrationskonzept beschlossen.

Da ein solches Konzept dynamisch ist und "lebt", wurde 2016 eine Aktualisierung beauftragt. Experten aus Wohlfahrtsverbänden, dem Integrationsrat, aus Institutionen, Vereinen und der Bürgerschaft diskutierten ausführlich über die wichtigsten Schwerpunkte. Verantwortliches "Gegenüber" auf Seiten der Stadt Leverkusen ist das Dezernat für Bürger, Umwelt und Soziales mit dem "Kommunalen Integrationszentrum" (KI). Seitens des KI werden alle städtischen Aktivitäten zum Thema "Integration" koordiniert. 

Im Dezember 2017 beschloss der Rat die Neufassung des Leverkusener Integrationskonzepts. Im Juni 2019 ist der erste Umsetzungsbericht zum Konzept erschienen. Er berichtet über die Entwicklungen in den acht Handlungsfeldern des Integrationskonzeptes seit Januar 2018.
Das Konzept ist weiterhin gültig und wird auch zukünftig unter Beteiligung vieler Akteure gemeinsam umgesetzt und weiterentwickelt.

Das KI begleitet die Umsetzung und Koordination. Weitere Informationen unter Integrationskonzept.

Handlungsfelder - von der Sprache bis zum Wohnen

Das  Integrationskonzept der Stadt Leverkusen weist acht Handlungsfelder auf:

  • Sprache / Sprachförderung
  • Erziehung und (institutionelle) Bildung
  • Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit
  • Wohnen und Unterbringung
  • Gesundheit
  • Zivilgesellschaftliches / Bürgerschaftliches Engagement und Freizeit, Kultur und Sport
  • Interkultureller und Interreligiöser Dialog
  • Altern in der Migrationsgesellschaft / Senioren

Das Konzept im Detail können Sie unter dem Link "Integrationskonzept 2017" nachlesen.

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Grafik zur Umsetzung des neuen Integrationskonzeptes
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