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Hilfe

Eine Übersicht über die derzeit verfügbaren Soforthilfeprgramme finden Sie über folgenden Link: Soforthilfen für Hochwasserbetroffene

Helfen

Die Stadt Leverkusen bringt Einwohner, die vom das Hochwasser betroffen sind und Hilfe brauchen mit denjenigen, die ihre Hilfen anbieten möchten zusammen.

Wie? Helfende wenden sich entweder
per E-Mail an ehrenamtstadt.leverkusende oder
telefonisch bei der Bürger-Hotline (0214) 406-3333. (Die Hotline ist täglich von 8 Uhr bis 18 Uhr besetzt.)

Suchende und Helfende sollten bitte angeben, was genau benötigt oder angeboten wird – also beispielsweise Unterstützung beim Aufräumen und Säubern, Kleider- oder Möbelspenden oder Ähnliches. Sobald Gesuche und Angebote zusammenpassen, wird die Stadt Leverkusen die entsprechenden Kontakte vermitteln. 

Spendenkonto

Wer den Hochwasseropfern durch Geldspenden helfen möchte:
Die Bürgerstiftung hat ein Spendenkonto eingerichtet. 

  • IBAN: DE40 3755 1440 0100 1262 26
    Verwendungszweck: Leverkusen hilft

Die Spenden kommen zu hundert Prozent und ausschließlich vom Hochwasser geschädigten Leverkusenerinnen und Leverkusenern zugute.

"Die Solidarität der Leverkusenerinnen und Leverkusener ist immens", so Oberbürgermeister Uwe Richrath. "Auf allen Kanälen erreichen uns zahlreiche Angebote zur Unterstützung derer, die schwer vom Unwetter getroffen wurden. Diese überwältigende Hilfsbereitschaft möchten wir durch die kurzfristig eingerichteten Angebote kanalisieren.
Allen, die durch Körperkraft, Sach- oder Geldspenden helfen, meinen herzlichen Dank."

29. Juli: Info beschädigte Schulen

Wie berichtet sind drei Schulen in der Stadt so stark vom Hochwasser beschädigt, dass sie nach den Ferien nicht genutzt werden können. Die Sanierungsarbeiten werden nach einer ersten Einschätzung voraussichtlich je nach Schule ein halbes bis zu einem Jahr dauern.

Aktuelles dazu:

Freiherr-vom-Stein-Gymnasium: Die Containeranlage auf dem Gelände kann trotz Schäden doch wieder nutzbar gemacht werden. In Abstimmung mit der Schule werden diese Container und Teile der Containeranlage "Im Bühl" für die 5. und 6. Klassen genutzt. Die anderen Jahrgänge werden, wie geplant, an den Standort Elbestraße der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule und in die direkt angrenzenden Räumlichkeiten der VHS Rheindorf ausgelagert.

Die geplanten Auslagerungen der beiden anderen Schulen bleiben unverändert. Zur Erinnerung: Die Grundschule Remigius-Schule wird an den Standort Gesamtschule Schlebusch ausgelagert.
Die Theodor-Heuss-Realschule wird an den Standort Montanus-Realschule und deren Dependance an der Grundschule Heinrich-Lübke-Str. ausgelagert. 

Bustransporte: Für die Kinder der Remigiusschule wird es beaufsichtigte Sammeltransporte geben.
Für die beiden anderen Schulen werden die Transportmöglichkeiten derzeit mit den Verkehrsbetrieben geplant. Den Eltern werden keine Kosten für die außerordentlichen Fahrten entstehen.

28. Juli: Möbel zum Selbstabholen

Die Möbelbörse der Caritas ist nach dem Spendentag am 22. Juli gut gefüllt. Wer nach dem Hochwasser Möbel benötigt, kann zu den Öffnungszeiten  vorbeikommen und die benötigten Möbel mitnehmen.
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 8.30 bis 16.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr
Wo: Quettinger Straße 197, 51381 Leverkusen-Quettingen
Link zur Möbelbörse der Caritas

Anlaufstelle: Funktion erfüllt

Da die Anlaufstelle am Landrat-Lucas-Gymnasium in Opladen mittlerweile nicht mehr akut gebraucht wird, wird sie ab 29. Juli geschlossen. Wichtige Kontaktmöglichkeiten sind per Aushang hinterlegt.
Zur Unterstützung für Bürgerinnen und Bürger steht weiterhin die Bürger-Hotline (Corona-Hotline) zur Verfügung: 406-3333. Diese ist künftig von montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 14.00 Uhr erreichbar.

Betroffene, die Hilfe benötigen, können sich nach wie vor an die Mailadresse fluthilfestadt.leverkusende wenden.
Wer Hilfe anbieten möchte, wendet sich gerne an ehrenamtstadt.leverkusende

Anträge auf Soforthilfe können weiterhin in den städtischen Verwaltungsgebäuden abgegeben oder via E-Mail an:
fluthilfestadt.leverkusende gesandt werden.
Der Fachbereich Soziales bietet Hilfe und Beratung in Fällen, in denen eine pflegerische Versorgung aufgrund des Hochwassers nicht sichergestellt werden kann: Telefon (0214) 406-5055 oder per Mail: 50stadt.leverkusende

An der Anlaufstelle am Landrat-Lucas-Gymnasium konnten in den vergangenen zwei Wochen viele vom Hochwasser betroffene Bürgerinnen und Bürger mit Verpflegung, Informationen, Sachspenden sowie Duschmöglichkeiten versorgt werden. Die Anlaufstelle war besonders in den ersten Tagen nach der Flut regelmäßig sehr gut besucht.

 

27. Juli: Infos für Betroffene

Heute kam der Krisenstab noch einmal zur Lagebesprechung zusammen. Die angekündigten Niederschläge zum Wochenende waren im Stadtgebiet im normalen Bereich. Einsätze hatte die Feuerwehr deswegen nicht.
- Aktuell stehen weiter Aufräumarbeiten und Sperrmüllabfuhr in den betroffenen Gebieten im Mittelpunkt.
- Stromversorgung: Wie die Energieversorgung EVL am Freitag berichtete, ist das Mittel- und Niederspannungsnetz von Leverkusen weitgehend wiederversorgt. Die kommenden Tage und Wochen dienen dem Wiederaufbau nach dem größten Schaden in den Netzgebieten seit dem zweiten Weltkrieg.
Info dazu unter: https://www.evl-gmbh.de/News-Details.aspx?newsid=5574
- Avea: Ab heute gelten bei der Avea wieder die üblichen Öffnungszeiten an den Entsorgungsanlagen. Info: www.avea.de
- Seit Freitag sind bereits viele Anträge auf Soforthilfen bei der Stadt angekommen und werden jetzt weiter bearbeitet.
- Hilfesuchende und Helfende können sich weiterhin an die Stadt wenden. Per Mail unter fluthilfestadt.leverkusende (für Betroffene) oder ehrenamtstadt.leverkusende (für Helfende). Auch die Bürger-Hotline ist weiter erreichbar: unter (0214) 406-3333.
- Wer eine Bescheinigung als Hochwasser-Geschädigter benötigt, zum Beispiel für eine Reiserücktrittsversicherung kann sich an die Stadt wenden (bitte Ausweisdokument nicht vergessen): im Rathaus oder im Verwaltungsgebäude am Goetheplatz (montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr, freitags von 8 Uhr bis 14 Uhr)
- Die Stadt bittet zudem, Halter der Fahrzeuge, die vorübergehend auf den Parkplatz unter der Stelze gebracht wurden, diese abzuholen. Es wird empfohlen, die Fahrzeuge vorab etwa durch einen Kfz-Sachverständigen begutachten zu lassen. Bei Rückfragen steht die Verkehrsüberwachung unter der Telefonnummer 0214-406-3670 gerne zur Verfügung.
- Bürgerinnen und Bürger, die von dem Hochwasser in Leverkusen betroffen sind und daher ein Anliegen in der Zulassungsstelle haben, z. B. Abmeldungen oder Anmeldungen von Fahrzeugen, Verlust der Fahrzeugpapiere oder der Kennzeichenschilder, können während der Öffnungszeiten ohne Termin vorbeikommen. Werden Kennzeichenschilder im Stadtgebiet gefunden, sollten diese in der Zulassungsstelle Haus-Vorster-Straße oder bei einer Polizeidienststelle abgegeben werden. Öffnungszeiten der Zulassungsstelle: montags bis freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 15.30 Uhr. 

23. Juli: Tetanus-Schutzimpfung - Status überprüfen

Das Gesundheitsamt weist aktuell darauf hin, dass neben der Corona-Schutzimpfung auch die weiteren notwendigen Schutzimpfungen überprüft und bei Bedarf beim Hausarzt aufgefrischt werden sollten. Dies betrifft vor allem die Tetanus-Schutzimpfung. Diese schützt vor einer Infektion mit Wundstarrkrampf, der durch Bakterien verursacht wird. Diese kommen hauptsächlich im Erdreich und in Tierkot vor. Gerade beim Hantieren mit durch das Hochwasser verschlammten und verunreinigtem Sperrmüll oder beim Reinigen von Wegen und Gärten ist daher ein Tetanus-Impfschutz wichtig.

Sofern eine Tetanus-Impfung vorgenommen wurde, müssen allerdings nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) 14 Tage Abstand zu einer Impfung gegen das Corona-Virus beachtet werden. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Erwachsenen, die Impfung gegen Tetanus und Diphtherie grundsätzlich alle zehn Jahre aufzufrischen. Bei Vorliegen von tiefen oder verschmutzten Wunden sollte die letzte Impfung nicht länger als fünf Jahre zurückliegen.

Unternehmen: Wirtschaftsförderung unterstützt

Leverkusener Unternehmen, die Hilfe bei hochwasserbedingten unternehmerischen Problemen benötigen, weil beispielsweise der Standort zerstört und die Produktion dadurch eingeschränkt oder gestoppt ist, können sich an die  Wirtschaftsförderung Leverkusen (WFL) wenden.

Infos zu Hilfen für Unternehmen

Ab 23. Juli: Bescheinigung für Hochwasser-Geschädigte

Viele Hochwasser-Geschädigte benötigen aktuell offizielle Bescheinigungen, dass sie betroffen sind. Um beispielsweise von einer Reiserücktrittsversicherung Gebrauch machen zu können.
Ab Freitag, 23. Juli, sind solche Bescheinigungen freitags von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr sowie montags bis donnerstags von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr zu bekommen entweder:
- an der Information im Erdgeschoss des Rathauses in Wiesdorf
oder
- im Verwaltungsgebäude Goetheplatz in Opladen beim Dezernat für Schulen, Kultur, Jugend und Sport in Raum 238 (2. Etage)

Wichtig: Bitte bringen Sie ein Ausweisdokument mit.

Schwarzes Brett: Hilfe online

Die Solidarität in Leverkusen ist weiterhin ungebrochen. Viele Menschen in unserer Stadt möchten den vom Hochwasser Betroffenen helfen – sei es durch Sachspenden, Aufräum-Hilfe oder andere Unterstützung.
Zusätzlich zu den bereits gestern eingerichteten Möglichkeiten der Stadt Leverkusen, Hilfegesuch bzw. Hilfeangebote per E-Mail an ehrenamtstadt.leverkusende oder telefonisch an die Hotline des Bürgertelefons zu richten, hat die Stadt Leverkusen nun auf der städtischen Homepage auch ein Schwarzes Brett zur Hochwasser-Hilfe eingerichtet. Auf der Stadtseite können Hilfsangebote (Biete) und Nachfrage nach Hilfen (Suche) eingetragen werden. So kommen Suchende und Helfende zusammen.
Hier geht es zum Schwarzen Brett

Das Hochwasser hat an drei Schulen so große Schäden hinterlassen, dass sie im neuen Schuljahr nicht benutzt werden können. Die rund 2300 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrenden werden andere Schulgebäude mitnutzen müssen.

Das sind

- die Theodor-Heuss-Realschule in Opladen:
Der Standort der Montanus-Realschule in Steinbüchel wird künftig durch beide Realschulen gemeinsam genutzt. Auch die Grundschule Heinrich-Lübke-Str. wird sich räumlich leicht einschränken müssen. Zudem wird an der Steinbücheler Straße eine Containeranlage für zusätzliche Klassen errichtet.

- die Katholische Grundschule Remigius-Schule in Opladen: Sie wird Teile und den Neubau der Gesamtschule Schlebusch mitnutzen.


- das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Schlebusch: Es wird die Nebenstelle der Käthe-Kollwitz-Schule an der Elbestraße in Rheindorf und die benachbarten Unterrichtsräume der Volkshochschule nutzen.

Die Nutzung der jeweiligen Fachräume muss genau abgestimmt werden.
Mehr Info in der Pressemitteilung der Stadt

Großartiges Engagement

Heute, 20. Juli, ist der fünfte Tag nach dem schlimmen Unwetter und dem Hochwasser, das so viele Schäden angerichtet hat. Ganz viele in unserer Stadt sind betroffen. Wie groß die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt ist, das haben wir als Stadt in den vergangenen Tagen erfahren und erlebt.

Sei es von Vereinen, sei es von Firmen, sei es privat, als Einzelne oder als Familie – es machen so viele mit, um den Betroffenen in der Not zu helfen. Die meisten sicher privat und spontan, als Nachbarn, die helfen.

Doch auch bei uns war die Resonanz großartig: Über das „Schwarze Brett“ auf leverkusen.de , unsere Hotline und per Mail sind Hunderte von Hilfsangeboten gekommen. Wo es passte, haben wir Hilfen und Suchende zusammengebracht.

Ganz viele Hilfen beim Aufräumen, Wäsche waschen, Baugeräte oder Umzugskartons spenden, Essen bringen, Kinder betreuen, beim Einkaufen helfen, eine Wohnung oder Zimmer zum Schlafen anbieten, Duschmöglichkeiten, bei Schriftverkehr unterstützen… das sind nur einige der vielen Angebote. Abgesehen von den Hunderten von Sachspenden.

20. Juli: Infos verunreinigte Abfälle, Öltanks, Gärten

Die Stadt informiert alle betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner zu Fragen der Entsorgung von verunreinigten Gartenabfällen, ausgelaufenen Heizöl-Öltanks und den Verzehr von Obst und Gemüse von überfluteten Gartenflächen:

  • mit Öl verunreinigte Gartenabfälle müssen über den Restmüll entsorgt werden (nicht Grünschnitt-Sammelstelle). Benutzt werden können auch blaue oder graue Müllsäcke. Diese gibt es bei Bedarf an den städtischen Info-Anlaufstellen.

  • Schäden durch ausgelaufenen Heizöltanks können gemeldet werden entweder bei
    - den Info-Anlaufstellen
    - der Bürger-Hotline (0214) 406-3333
    - dem Fachbereich Umwelt unter 32stadt.leverkusende

Bitte geben Sie dabei Straße und Hausnummer und Art- und Ausmaß (Fläche) der Verunreinigung an.

Grundstückseigentümern wird grundsätzlich empfohlen, in Absprache mit der jeweiligen, eigenen Versicherung, eine Entsorgung ölverunreinigter Grasnarben und Böden über entsprechende Entsorgungsfirmen zu beauftragen. Weil diese Unternehmen aktuell überlastet sind, ist mit Wartezeiten zu rechnen.

  • Vorsorglich: Das städtische Gesundheitsamt empfiehlt vorsorglich, vorerst kein Obst und Gemüse von überfluteten Gartenflächen zu essen. Rückstände sollten möglichst nicht mit ungeschützten Händen angefasst werden. 
  • Falls im eigenen Garten Grundwasser gefördert wird, das auch als Trinkwasser dient, sollte darauf zunächst verzichtet werden. Bitte kontaktieren Sie in den Fällen das Gesundheitsamt der Stadt unter 53stadt.leverkusende   

Bilanz Einsatzkräfte

Danke für ihren Einsatz: an alle Feuerwehrleute, an alle Aktiven vom Malteser Hilfsdienst (MHD), vom Technischen Hilfswerk (THW), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) hier aus Leverkusen. Danke an die 578 Einsatzkräfte aus anderen Städten und Gemeinden. Danke an die Bundeswehr.
Hier die Zahlen, Stand heute, 19. Juli:
- Insgesamt gab es seit Mittwoch rund 1.200 Einsätze. Das Gros von ihnen in Opladen.
- Es waren rund 250 Kräfte (Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr, THW, MHD, DRK, DLRG) aus unserer Stadt im Einsatz und 578 externe Einsatzkräfte. So dass in der Spitze 827 Einsatzkräfte im Stadtgebiet unterwegs waren.
- 80 Prozent von ihnen waren rein ehrenamtliche Kräfte (aus unserer Stadt und überörtlich)

Oberbürgermeister Uwe Richrath ist erneut in den am schlimmsten betroffenen Stadtteilen, unter anderem in Opladen und Schlebusch, vor Ort. Um sich ein Bild von den Schäden und den akuten Sorgen und Nöten der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner zu machen.

Gleichzeitig bedankt er sich persönlich bei Kräften, die dort im Einsatz sind - insbesondere den auswärtigen Unterstützungskräften: von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, THW, Bundeswehr, EVL, AVEA unterstützt von Currenta, und Hilfsorganisationen wie den Maltesern, dem DRK, dem ASB und der DRLG sowie den unzähligen ehrenamtlichen und freiwilligen Helferinnen und Helfern.

"Das Ausmaß der Verwüstungen ist erschütternd. Viele Menschen haben ihr Hab und Gut fast vollständig verloren, die Schäden sind kaum zu ermessen", sagt Richrath und ergänzt: "Ich bekomme viel Verzweiflung, aber auch eine unglaubliche Solidarität mit, ein tiefes Gefühl von Verbundenheit und gegenseitigem Beistand. Die Hilfsbereitschaft ist unglaublich.
Auch die Stadt Leverkusen wird alles tun, um pragmatisch und zügig zu helfen. Jetzt muss es darum gehen, dass Land und Bund schnell finanzielle Hilfen für die von den Überschwemmungen betroffenen Menschen in NRW und Rheinland-Pfalz zur Verfügung stellen."

Schäden an Schulen, Kita, Naturgut

Auch städtische Gebäude sind von dem Unwetter und dem Hochwasser betroffen. Eine erste Schadensbilanz: Am Schwersten betroffen sind das Freiherr-vom-Stein-Gaymnasium, die Theodor-Heuss-Realschule, die Kita Adalbert-Stifter Straße und das NaturGut Ophoven. Auch andere städtsiche Gebäude sind beschädigt.
Mehr dazu in der Pressemitteilung

Parks und Wälder nicht betreten

Stand 15. Juli: Da bereits mehrere Bäume aufgrund des durchnässten Bodens umgestürzt sind und nicht ausgeschlossen werden kann, dass weitere Bäume aufgrund des Regens ihre Standsicherheit verloren haben, warnt die Stadt dringend davor, Bereiche mit hohem Baumbestand wie Wälder oder Parks zu betreten.

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