Grillverbot wegen Brandgefahr
Allgemein gilt in der Stadt ein Grillverbot auf öffentlichen Flächen, also in Parks, Flußauen und anderen Grünflächen. Ausnahme sind genau gekennzeichnete vier Standorte im Stadtgebiet.
Seit Juni ist das Grillen auch an diesen ausgewiesenen Standorten bis zum Jahresende 2019 verboten, sobald eine bestimmte Gefahrenstufe erreicht ist. Grund ist der Brandschutz. Ab der sogenannten "Grasbrandstufe 4" gilt das Verbot.
Diese Einstufung ergibt sich aus dem Brandgefährdungsindex des Deutschen Wetterdienstes der zu Leverkusen nächstgelegenden Station in Köln-Stammheim. Die jeweilige Einstufung ist auf der Internetseite des Deutschen Wetterdienstes angegeben. (Dort ist das Bundesland NRW und danach Köln-Stammheim auszuwählen.)
Standorte: Regeln beachten
Grundsätzlich ist das Grillen auf offentlichen Flächen wie zum Beispiel Parks in der Stadt nicht erlaubt. Ausnahmen sind vier festgelegte Bereiche.
Sie sind mit Schildern genau gekennzeichnet.
Die Standorte:
- eine Fläche im Bereich der Hitdorfer Laach,
- eine Fläche an den Wupperwiesen in Nähe der Düsseldorfer Straße,
- eine Fläche nördlich des Ophovener Weihers zwischen der Wilmersdorfer Straße und dem Ophovener Weiher
- im Strandbereich des Großen Silbersees (zunächst nur vorläufig bis Ende September 2020).
Die Regeln
Grillzeitraum ist von Anfang April bis Ende September. Schilder weisen auf die Regeln hin. Alle Nutzer sind aufgefordert, die öffentlichen Anlagen rücksichtsvoll zu nutzen.
Dazu zählt:
- nur im gekennzeichneten Bereich zu grillen,
- kein offenes Feuer oder Lagerfeuer zu machen
- nicht unter Bäumen zu grillen
- bis maximal 22 Uhr zu grillen
- und die selbstproduzierten Abfälle zu entsorgen.
Die Grillplätze sind mit ausreichend Abfallbehältern ausgestattet. Der Müll wird zeitnah beseitigt.