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Tag gegen Lärm

Am 24. April ist der bundesweite "Tag gegen Lärm". Lärmquelle Nummer eins in der Stadt ist Straßenverkehr. Maßnahmen dagegen enthält der Lärmaktionsplan. Auch die Bürger können sich beteiligen.

Was ist zu tun?

Im Fokus stehen im Lärmaktionsplan die kommunalen Straßen. Maßnahmen gegen den Lärm im Bereich der Autobahnen werden im Rahmen des geplanten Ausbaus durch den Bund umgesetzt.
Der Aktionsplan nennt für ausgewählte Lärmbrennpunkte auf Straßen in der Stadt Maßnahmenvorschläge, wie zum Beispiel sogenannter "Flüsterasphalt" oder Tempo 30.
Seit 23. April ist der Planentwurf im Fachbereich Umwelt öffentlich ausgelegt und auch online abrufbar. Auch Sie können sich beteiligen:

"Lärmarme" Tipps

Der wohl einfachste Weg, Lärm zu vermindern: Kurze Strecken öfter mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto zurücklegen. Angebote wie das neue Fahrrad-Mietsystem, das "Wupsi-Rad" bieten gute Möglichkeiten, öfter mal auf das Rad umzusteigen.
Für weitere Strecken Bus oder Bahn nutzen. Das Mobilitätskonzept Leverkusen 2030+ beinhaltet darüber hinaus weitere Maßnahmen für eine nachhaltige Mobilität.

Sollten Sie mit dem Auto unterwegs sein: Leises Anfahren, eine vorausschauende und „mitdenkende“ Fahrweise sowie eine angepasste Geschwindigkeit können zusätzlichen Lärm verhindern.

Mit dem Verzicht auf das Auto verbessern Sie nicht nur die Lärmsituation. Gleichzeitig werden weniger Feinstaub und schädliche Abgase ausgestoßen, sodass Sie auch hier einen wichtigen Beitrag leisten können.

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