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Protest in Berlin

"Keinen Meter mehr!"

Protesttag in Berlin: Am 10. Juni, Freitag früh um 4 Uhr, ist der Bus zur Fahrt nach Berlin gestartet. Um dort gegen den oberirdischen Ausbau der A1 und A3 in Leverkusen Flagge vor Ort, in der Hauptstadt zu zeigen. Mit dabei: Tausende Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt gegen den oberirdischen Ausbau.

Frühmorgens war es soweit: Gegen vier Uhr hat sich der Bus aus Leverkusen auf den Weg nach Berlin gemacht. Die Reisenden: Eine Delegation von Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Politikern der breiten interfraktionellen Ratsmehrheit des Stadtrates. Sie haben stellvertretend und gemeinsam mit dem Oberbürgermeister den Protest Leverkusens in die Hauptstadt, vor Ort zum Verkehrsminister, gebracht.

Den Protest gegen den geplanten oberirdischen Ausbau der beiden Autobahnen A1 und A3 auf dem Gebiet der Stadt Leverkusen.
Ende 2020 wurde unter dem damaligen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer entschieden, dem oberirdischen Ausbau der Autobahnen den Vorzug zu geben. Das stieß und stößt auf entschiedenen Widerstand in Leverkusen.
Statt eines oberirdischen Ausbaus fordert die Stadt seit Jahren einen Ausbau in Tunnellage.

Die Protestfahrt nach Berlin unterstreicht: "Keinen Meter mehr!" für die oberirdischen Ausbaupläne. Die Stadt fordert stattdessen eine gerechte und verantwortungsvolle Verkehrsplanung im Sinne der Menschen, die in Leverkusen leben und der künftigen Generationen.  

Erste Zeichen platziert

Erste Zeichen des Protestes wurden schon am Donnerstag in der Hauptstadt gesetzt.

Rund um das Ministerium für Digitales und Verkehr an der Invalidenstraße wurde weithin sichtbar an der Fassade und aufs Pflaster platziert:
"Herzliche Grüße aus Leverkusen - Keinen Meter mehr!"

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Gebäude Illuminiert mit dem Slogan "Keinen Meter mehr! Echoposter
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