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Winterdienst

Winterdienst

Technische Betriebe Leverkusen im Einsatz

Die Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) betreiben den Winterdienst im Auftrag der Stadt. Wenn Schnee und Eis angekündigt sind, wird er im Schichtdienst  durchgeführt. Drei Meldeanlagen für Glätte und Vorbeugung gehören dazu.

Dazu zählt auch, dass bei entsprechender Wetterlage der Dienst im Zwei-Schicht-Betrieb geleistet wird. Falls nötig, sind bis zu zehn große Räum- und Streufahrzeuge bis zu 19 Stunden im Einsatz. Das bedeutet zugleich: Der Wintereinsatz hat in dieser Zeit Vorrang vor anderen Straßenreinigungs-Dienstleistungen. Für andere Bereiche gilt ein Notbetrieb.

Drei Meldeanlagen für Glatteis an unterschiedlichen Stellen im Stadtgebiet helfen, bei plötzlichen örtlichen Wetterereignissen bessere Vorhersagen zu treffen.

Kündigt der Wetterbericht Rauhreif, Schneematsch, Eisglätte oder ähnliches an, tritt der Winterdienst vorbeugend in Aktion. In den Abendstunden des Vortages werden dann bis zu vier Großfahrzeuge reine Sole oder Feuchtsalz mit Soleanteil streuen.

 In diesen Tagen gilt folgender Ablauf:

  • Räumung der verkehrswichtigen Hauptverkehrsstraßen
  • Durchführen von Räum- und Streumaßnahmen auf der Campus- und Bahnhofsbrücke einschließlich der Rampenanlagen
  • Durchführen von Räum- und Streumaßnahmen an Bushaltestellen, Überquerungshilfen, Überwegen, vor städtischen Grundstücken usw. durch Fremdunternehmer
  • Räum- und Streumaßnahmen auf Brücken und Treppen

 
Bei allen Einsätzen gilt: Vorrang haben zunächst die Hauptverkehrsstraßen, Straßen mit Busverkehr, sowie Straßen, die besonders wintergefährdet sind.

Gehwege streuen und räumen

Für das Räumen und Streuen der Gehwege sind die Anlieger beziehungsweise Grundstückseigentümer zuständig. An Werktagen ist in der Regel bis 7 Uhr morgens, an Sonn- und Feiertagen bis 9 Uhr morgens zu räumen. Der Zustand muss tagsüber jeweils bis 20 Uhr aufrechterhalten werden. Solange starker Schneefall herrscht, ist man jedoch nicht verpflichtet, permanent zu räumen. Nachts gibt es weder auf Straßen noch auf Gehwegen eine generelle Winterdienstpflicht.

Schnee und Eis von Grundstücken dürfen nicht auf Gehwege und Fahrbahnen geschafft werden. Der Schnee soll so geräumt werden, dass der Fahr- und Fußgängerverkehr nicht mehr als unvermeidbar gefährdet oder behindert wird. Straßenrinnen, Einläufe in die Kanalisation und Hydranten sind von Ablagerungen freizuhalten.

Für die kommenden Winterdiensteinsätze bitten die TBL die Verkehrsteilnehmer, den Einsatzfahrzeugen ein ungehindertes Durchkommen zu ermöglichen. Falsch geparkte Fahrzeuge erschweren häufig die Winterdiensteinsätze auf Straßen und Radwegen.

In Parks und auf Spielplätzen kein Winterdienst

In den städtischen Parks und Grünanlagen, sowie auf den Spielplätzen erfolgt kein Winterdienst. Die Wege und Flächen werden nicht von Schnee und Eis befreit. Auch auf den städtischen Friedhöfen gibt es - nur im zeitlichen Zusammenhang mit Bestattungen - einen sehr eingeschränkten Winterdienst. Beim winterlichen Spaziergang ist deshalb besondere Vorsicht geboten.

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