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Stories und Insights
Leverkusen zeigt Gesicht – und macht Lust auf mehr.
Unsere Mitarbeitenden sind das Herz unserer Stadt – und hier bekommen sie eine Bühne. Lernen Sie die Menschen kennen, die Leverkusen Tag für Tag mitgestalten: mit Leidenschaft, Teamgeist und ganz viel Engagement. In persönlichen O-Tönen geben sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag, erzählen von ihren Erfahrungen und zeigen, was die Arbeit bei der Stadt Leverkusen besonders macht. Authentisch, nahbar und vielfältig – so wie unsere Stadt.
Entdecken Sie, wie vielfältig ein Job bei uns sein kann – und lassen Sie sich inspirieren.
Leon Dahl
Dualer Student Kataster und Vermessung
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Leon Dahl
Leon hat schon früh gemerkt, dass Vermessung mehr ist als nur Zahlen und Pläne. Sein Weg bei der Stadt Leverkusen begann mit einem Praktikum im Fachbereich Kataster und Vermessung. Ihm war schon damals klar: „Hier kann ich draußen arbeiten, moderne Technik nutzen und gleichzeitig etwas für meine Stadt bewegen.“
Aus dem ersten Einblick wurde ein klarer Weg: Nach der Schule entschied sich Leon für die Ausbildung zum Vermessungstechniker. Drei Jahre lang lernte er, wie Karten entstehen, wie moderne Messgeräte eingesetzt werden – und wie wichtig Teamarbeit für gute Ergebnisse ist.
Der nächste Schritt steht bereits fest: Ein duales Studium zum Vermessungsoberinspektor an der Hochschule Bochum. „Das duale Studium ist das Beste aus beiden Welten. Ich studiere an der Hochschule und bringe mein Wissen direkt in die Praxis bei der Stadt ein.“
Ufuk Ergen
Leiter Konzernsteuerung
Ufuk Ergen
Ufuk liebt Verantwortung – nicht im Sinne von Druck, sondern als Chance, um zu gestalten. Als Leiter der Konzernsteuerung ist er Schnittstelle zwischen Verwaltungsspitze, Politik und den Beteiligungsunternehmen der Stadt. „Ich darf gestalten, Verantwortung übernehmen – und dabei fachlich wie menschlich wachsen“, beschreibt er seine Aufgabe.
Er kam über sein kommunalpolitisches Engagement und seine Doktorarbeit zur Stadt Leverkusen – und war vom ersten Gespräch an überzeugt. Die Mischung aus Vertrauen, Homeoffice-Flexibilität und der Relevanz der Themen passt für ihn ideal. Ob Müllentsorgung, Energie oder Wohnraum – er gestaltet mit, damit Leverkusen lebens- und liebenswert bleibt.
Ingeborg Rüttermann
Musikpädagogin an der Musikschule
Ingeborg Rüttermann
Seit 1991 unterrichtet Ingeborg an der städtischen Musikschule – und hat über die Jahre viele Generationen begleitet. Für sie ist Musik mehr als ein Bildungsauftrag: Sie fördert Verbindung, Freude und Gemeinschaft. „Musik ist für mich mehr als Unterricht – sie stiftet Gemeinschaft, Freundschaften, Lebensfreude“, sagt sie.
Die Entscheidung für die Stadt Leverkusen als Arbeitgeberin fiel damals aus Überzeugung – eine Festanstellung, Gestaltungsspielräume und ein kollegiales Umfeld machten ihr den Einstieg leicht. Und bis heute sieht sie die Musikschule als einen Ort, an dem Tradition und Innovation aufeinandertreffen. Ihr Wunsch: Die Musikschule soll auch künftig über den Mainstream hinausweisen – sie soll dem musikalischen Erbe verpflichtet bleiben und ein Ort mit kultureller Tiefe und Weite sein.
Jesús Villar Baquero
Architekt in der Gebäudewirtschaft
Jesús Villar Baquero
Jesús bringt viel Fachwissen und ebenso viel Menschlichkeit in seinen Beruf ein. Als Architekt in der Gebäudewirtschaft plant er Schulen, Kitas und Bildungseinrichtungen. Doch für ihn sind es nicht nur Gebäude, sondern Räume mit Wirkung: „Ich baue nicht nur Gebäude, sondern Räume, in denen Zukunft entsteht.“
Was ihn an der Stadt Leverkusen als Arbeitgeberin überzeugt hat? Ganz klar: die Sicherheit des öffentlichen Dienstes, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – und vor allem die Sinnhaftigkeit seiner Arbeit. Denn jedes Projekt, an dem er mitwirkt, trägt dazu bei, dass Bildung und Gemeinschaft in Leverkusen wachsen können. Jesús’ Arbeit ist strategisch, gestalterisch und zugleich tief verbunden mit dem, was eine Stadt im Innersten ausmacht: Lebensqualität.
Nabila Nurhidayat
Auszubildende zur Kinderpflegerin
Nabila Nurhidayat
Nabila hat einen klaren Wunsch: Sie möchte mit ihrer Arbeit etwas Sinnvolles bewirken. Als Auszubildende zur Kinderpflegerin bei der Stadt Leverkusen erlebt sie jeden Tag, wie erfüllend es ist, Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten. „Ich wollte nicht nur einen Job, sondern etwas tun, das die Gemeinschaft bereichert“, sagt sie – und genau das tut sie mit viel Herz, Geduld und Empathie.
Die Entscheidung für die Stadt Leverkusen als Arbeitgeberin war für Nabila bewusst: Sicherheit, Werte, Entwicklungsmöglichkeiten und vor allem ein Arbeitsumfeld, in dem sie wachsen kann. Besonders am Herzen liegt ihr das Thema Inklusion – sie möchte mitgestalten, damit alle Kinder eine faire Chance bekommen. Nabila steht am Anfang ihrer Laufbahn, doch ihre Haltung ist schon heute ein starkes Fundament für das Leverkusen von morgen.