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Führerschein - Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis 

  • Überblick

    Von rechtsgültigen im Ausland erteilten Führerscheinen darf nur noch bis zu 6 Monate nach Wohnsitznahme in Deutschland Gebrauch gemacht werden, danach dürfen nur noch Fahrzeuge geführt werden, wenn der Führerschein umgeschrieben worden ist. Die 6-Monats-Frist gilt nicht für von anderen EU-Staaten ausgestellte Führerscheine, in denen der Betroffene seinen Wohnsitz hatte. Befristungen können sich hier für bestimmte Fahrerlaubnisklassen ergeben (z.B. für C und D-Klassen - dazu siehe: "Führerschein erweitern" notwendige Unterlagen)

    Adresse

    Anschrift

    Verwaltungsgebäude Haus-Vorster-Straße
    Haus-Vorster-Straße 8
    51379 Leverkusen

    Postanschrift

    Stadt Leverkusen
    Fachbereich Ordnung und Straßenverkehr
    Postfach 10 11 40
    51311 Leverkusen

    Kartenansicht

    Öffnungszeiten

    Zurzeit ist eine Vorsprache nur nach vorheriger Online-Terminvereinbarung möglich.

  • Details

    Unterlagen

    Umschreibung eines ausländischen Führerscheins aus einem EU-Staat oder eines Staates gemäß der Anlage 11 zu § 31 Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)

    • Pass oder Personalausweis
    • ein aktuelles biometrisches Passfoto
    • ausländischer Führerschein im Original
    • evtl. Übersetzung des Führerscheins
    • evtl. Nachweis über Auslandsaufenthalt
    • Verlängern von C und D-Klassen siehe "Führerschein erweitern"

    Umschreibung eines ausländischen Führerscheins aus Drittstaaten (nicht EU-Staat oder Staat gemäß Anlage 11 zu § 31 FeV)

    • Pass oder Personalausweis
    • ein aktuelles biometrisches Passfoto
    • ausländischer Führerschein im Original 
    • Führerscheinübersetzung (z. B. vom ADAC)
    • evtl. Aufenthaltserlaubnis
    • Sehtest bei Klassen A, A1,  B, BE bzw. augenärztliches Gutachten für Klassen C1, C1E, C, DE, D, DE
    • Erste-Hilfe-Bescheinigung
    • Nachweis über den Erste-Hilfe-Kurs bei den Klassen C1, C1E, C, CE, D, DE
    • Anmeldebescheinigung einer Fahrschule (theoretische und praktische Fahrerlaubnisprüfung ist abzulegen)
    • Evtl. Nachweis über Auslandsaufenthalt
    • bei gewerblicher Nutzung ist für die Eintragung der Schlüsselzahl in den Führerschein der Nachweis der Grundqualifikation/Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz vorzulegen

    Gebühren

    48,00 € (incl. der Gebühr für das Führungszeugnis) bei Umschreibung eines ausländischen Führerscheins aus EU-Staaten oder eines nach Anlage 11 FeV (Fahrerlaubnis-Verordnung) anerkannten Staates. 

    55,60 € (incl. der Gebühr für das Führungszeugnis) bei Umschreibung eines ausländischen Führerscheins aus Nicht-EU-Staaten und aus einem nicht nach Anlage 11 FeV (Fahrerlaubnis-Verordnung) anerkannten Staates. 

    1,80 € zusätzlich, wenn die 2-jährige Probezeit noch nicht abgelaufen ist.

    28,60 € zusätzlich für die Eintragung der Schlüsselzahl in den Führerschein.

    Rechtsgrundlagen

    • Fahrerlaubnis-Verordnung
    • Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz
  • Kontakt

    Zuständige Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen

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