Stadt Leverkusen

Bilanz 2025: 30.000 Menschen in Kontakt mit JSL-Hilfezentrum

Beachtliche Zahlen: Über 10.000 Spender und weitere knapp 20.000 Empfänger standen im Jahr 2025 in direktem Kontakt mit dem "Kommunalen Hilfezentrum - Tafel der Dinge". Damit hat sich die von der städtischen JOB Service Beschäftigungsförderung (JSL) im Auftrag des Rates der Stadt Leverkusen betriebene Einrichtung als Anlaufstelle für hilfesuchende Menschen im dritten Bestandsjahr endgültig etabliert.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Gut erhaltene, aber nicht mehr genutzte Alltagsgegenstände werden nicht weggeworfen, sondern kommen bedürftigen Menschen mit Bedarfsnachweis und in Notsituationen zugute. Dazu hält die JSL in der eigenen Umweltwerkstatt an der Humboldtstraße 50 in Opladen eine zentrale Abgabestelle vor. Hier werden die Sachspenden abgegeben, geprüft und sortiert. Die Ausgabe der Spenden erfolgt dann über die JSL-Ausgabestelle in Opladen, in städtischen Übergangsheimen und gemäß Bedarf an weitere Stellen im Stadtgebiet. 

Zudem ist das JSL-Angebot als Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt für zuvor längere Zeit arbeitssuchende Menschen in Leverkusen konzipiert: „Im Rahmen sozialversicherungspflichtiger Arbeitsverhältnisse bieten wir hier neue Chance zur beruflichen Qualifizierung in der Annahme, Sortierung, Lagerhaltung und Warenausgabe mit dem Ziel der Vermittlung in ein dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis des Arbeitsmarktes", unterstreicht JSL-Geschäftsführer Thomas Schorn, und ergänzt: “Das führt im Ergebnis auch zur Entlastung des städtischen Haushaltes." 

Alle Informationen rund um Bedarfe an Sachspenden, Spendenausgaben und Öffnungszeiten sind jederzeit abrufbar unter www.joblev.de/hilfezentrum-tafel-der-dinge/tafel-der-dinge (Öffnet in einem neuen Tab).

 

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