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Leverkusen sagt „JA!“ zur Olympia-Bewerbung
Leverkusen hat seinen Ruf als Sportstadt bestätigt und geht einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu möglichen Olympischen und Paralympischen Spielen. Die Bürgerinnen und Bürger haben sich deutlich für die Leverkusener Beteiligung an der Bewerbung „KölnRheinRuhr“ um die Ausrichtung der Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen.
Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis votierten 27.079 Leverkusenerinnen und Leverkusener mit Ja, was einem Anteil von 62,7 Prozent entspricht. Die Zahl der Nein-Stimmen betrug 16.120 (37,3 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag bei 35,1 Prozent und gehörte damit neben Köln, Aachen, Pulheim und Monheim mit zu den höchsten aller beteiligten Kommunen.
Oberbürgermeister Stefan Hebbel freut sich sehr über das positive Ergebnis und die hohe Wahlbeteiligung: „Das ist ein selbstbewusstes Zeichen, dass wir in Leverkusen unsere lange und erfolgreiche Tradition als Sportstadt fortschreiben wollen und mutig in die Zukunft schauen. Es ist eine Entscheidung für die junge und kommende Generation und eine Stärkung für die Sportvereine und die vielen Ehrenamtlichen, die dort so wichtige Arbeit leisten. Leverkusen wird als Mitglied innerhalb der regionalen Städtefamilie nun weiter für die Austragung der Spiele kämpfen. Ich danke allen, die sich an der Abstimmung beteiligt haben. Mein besonderer Dank geht auch an alle, die die Abstimmung organisiert, unterstützt und aktiv beworben haben, insbesondere an die Organisatorinnen und Organisatoren in den Vereinen und Verbänden, der Wirtschaft und natürlich in Politik und Verwaltung.“
Die Ergebnisse im Einzelnen sind auf der städtischen Themenseite (Öffnet in einem neuen Tab) einsehbar.
Die Beschlussfassung zum endgültigen amtlichen Endergebnis für die Stadt Leverkusen erfolgt in der kommenden Ratssitzung am 18.05.2026.

