Stadt Leverkusen

Niedrigwasser im Rhein: Drei Kampfmittelfunde im Leverkusener Stadtgebiet

Der niedrige Rheinpegel legt aktuell nicht nur Steine und Muscheln frei: Im Zusammenhang mit dem derzeitigen Niedrigwasser wurden in den vergangenen Tagen innerhalb des Stadtgebietes insgesamt drei Kampfmittel, die aus Zeiten des Zweiten Weltkrieges stammen, aufgefunden.

Die besagten Kampfmittel wurden allesamt am Rheinufer oder innerhalb des niedrigen Gewässers lokalisiert. Der hinzugezogene Kampfmittelbeseitigungsdienst der zuständigen Bezirksregierung hat die Kampfmittel dann fachmännisch geborgen und abtransportiert. Bei den gefundenen Kampfmitteln handelte es sich um Granaten und Minen verschiedener Bauart.

Die Stadtverwaltung Leverkusen warnt davor, die durch das Niedrigwasser des Rheins freigelegten Uferbereiche zu betreten. Aufgrund des aktuellen extremen Niedrigwassers würden in den Uferbereichen des Rheins immer häufiger gefährliche Munitionsreste aus den Weltkriegen freigelegt, wie Patronen oder in einzelnen Fällen auch Granaten. 

Wer einen verdächtigen Gegenstand findet, sollte sofort die Telefonnummer der Polizei (110) oder der Feuerwehr (112) wählen. Von dort werden in Zusammenarbeit mit der Stadt schnell alle erforderlichen Maßnahmen in die Wege geleitet. 

Auf keinen Fall sollte der Gegenstand berührt, mitgenommen oder bewegt werden. 

 

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