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Sternsinger im Rathaus empfangen
Oberbürgermeister Stefan Hebbel empfing am heutigen Dreikönigstag die Sternsinger im Leverkusener Rathaus.
Die Sternsingerinnen und Sternsinger aus dem Pfarrverband Leverkusen-Südost kamen unter dem Motto der diesjährigen Sternsingeraktion „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Mit Gesang und Musik brachten sie Gottes Segen, sammelten Spenden für Kinder in anderen Teilen der Erde und verbreiteten die Botschaft von Solidarität, Nächstenliebe und Hoffnung.
Dabei machten sie auch darauf aufmerksam, dass Millionen Kinder weltweit arbeiten gehen müssen, statt zur Schule gehen zu können. Leverkusens Oberbürgermeister Stefan Hebbel dankte den Sternsingern für ihren Einsatz, dabei zu helfen, diesen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen – mit Bildung, Schutz und neuen Chancen.
„Mit eurem Engagement zeigt ihr, dass selbst kleine Schritte Großes bewirken können. Ihr setzt euch für Kinder ein, denen es nicht so gut geht wie uns – und das mit viel Einsatz, Freude und Herz. Dafür möchte ich euch im Namen unserer Stadt ganz herzlich danken. Ihr seid echte Botschafterinnen und Botschafter des Guten. Euer Einsatz erinnert uns alle daran, Verantwortung füreinander zu übernehmen und über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen“, so Stefan Hebbel in seiner heutigen Begrüßung der Sternsinger.
Die Aktion Sternsingen gibt es in Deutschland seit 1959. Getragen wird sie vom Kindermissionswerk der katholischen Kirche und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Aachen. Das Sternsingen gilt inzwischen als weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder.
Auch die Stadt Leverkusen hat mit einer Geldspende ein Zeichen der Unterstützung gegeben.

