Stadt Leverkusen

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe

In Leverkusen ist fünf Jahre nach der Flutkatastrophe der Wiederaufbau weit vorangeschritten, die Gebäudeinstandsetzungen sind so gut wie abgeschlossen und wichtige Vorsorgemaßnahmen getroffen.

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe vom 14. Juli 2021 zieht die Stadt Leverkusen Bilanz. Die beschädigten öffentlichen Gebäude konnten inzwischen zu großen Teilen saniert und wiederaufgebaut werden, zentrale Infrastruktur wurde wiederhergestellt und wichtige Maßnahmen zur Hochwasser- und Starkregenvorsorge umgesetzt oder auf den Weg gebracht. Gleichzeitig hat die Katastrophe deutlich gemacht, dass der Schutz vor Extremwetterereignissen eine dauerhafte Aufgabe bleibt. Die Stadt wird deshalb auch künftig gefährdete Bereiche besser schützen, Warn- und Informationswege weiter ausbauen und Bürgerinnen und Bürger bei der Eigenvorsorge unterstützen. Ziel ist es, Leverkusen Schritt für Schritt widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen.

Sanierung und Wiederaufbau der städtischen Gebäude

Fünf Jahre nach dem Hochwasser sind zahlreiche städtische Gebäude wieder in Betrieb. Aufgrund des immensen Arbeitsaufkommens hatte die Wiederherstellung von Schulen und Kindertagesstätten zunächst höchste Priorität. Die Theodor-Heuss-Realschule, KGS Remigius und Freiherr-vom-Stein-Gymnasium sowie die beiden Kitas laufen wieder im Normalbetrieb, auch das Jugendhaus Lindenhof, das Alte Bürgermeisteramt, die Villa Wuppermann und die die Unterkunft für Wohnungslose in der Heinrich-Lübke-Str. sind wieder in Betrieb. Brücken und Straßen wurden größtenteils zügig repariert, um die Mobilität zu sichern. Mit dem Abschluss dieser Maßnahmen geht der Wiederaufbau weiter voran. Nun rücken ein weiteres Wiederaufbauprojekt sowie die Fertigstellung eines bereits laufenden Vorhabens in den Fokus.

NaturGut Ophoven: Wiederaufbau in mehreren Etappen
Nach einer umfangreichen Planungsphase haben beim NaturGut Ophoven die eigentlichen Sanierungsmaßnahmen, beginnend mit dem Abbruch des Geräteschuppens, begonnen. Nachdem 2024 ein Gesamtkonzept unter Berücksichtigung diverser Auflagen – so wie Naturschutz, Denkmalschutz, Umweltschutz, Hochwasserschutz sowie der ökologischen und archäologischen Belange – fertiggestellt wurde, konnten die Ausstellung und Verwaltungsarbeitsplätze im vergangenen Jahr in den Ausweichstandort umziehen und sich dort mit einer neuen Ausstellung mit dem Programmtitel MutReiferei präsentieren.

Zurzeit finden vorbereitende Maßnahmen für die bevorstehenden Baumaßnahmen am NaturGut Ophoven statt, so u.a. Schadstoffuntersuchungen, Baugrunduntersuchungen und Herstellen einer Grundwassermessstelle. Mit dem Neubau des Geräteschuppens wird noch im Juli begonnen. Dieser ermöglicht während der weiteren laufenden Baumaßnahmen den Betrieb und Pflege des Außengeländes. Im Frühjahr 2027 sollen die Abbrucharbeiten im Ausstellungs- und Scheunengebäude beginnen. Geplante Fertigstellung ist voraussichtlich Anfang 2030. 

Theodor-Heuss-Realschule: Sanierung mit Blick auf künftige Hochwasserlagen
Die Theodor-Heuss-Realschule wurde in den Jahren 2021 bis 2025 umfassend saniert, modernisiert und aufgestockt. Die gesamte Haustechnik wurde in höhere Stockwerke verlegt, um zukünftige Hochwasserschäden zu vermeiden. Vor eindringendem Wasser schützen auch die Verlegung von Leitungen unter die Decke statt im Bodenbereich. Bitumenabdichtungen an der Basis und wasserresistente (hydrophobe) Baustoffe. Mit der Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, energiesparender LED-Technik und einem wasserspeichernden Gründach wurde der Bau resilienter gegenüber der Klimawandelfolgen gemacht. Die Sanierungsarbeiten wurden im Frühjahr 2025 abgeschlossen. Nach den Osterferien 2025 konnte die Schule wieder bezogen werden.

Die angrenzende Turnhalle musste wegen der großen Schäden komplett abgerissen werden. Aktuell laufen die Bauarbeiten für eine neue Dreifach-Sporthalle und werden voraussichtlich im 2. Quartal 2027 fertiggestellt. Die Halle wird dann wie der Neubau mit Geothermie versorgt. Die dafür in den Außenanlagen notwendigen 53 Tiefenbohrungen wurden bereits vorbereitend vor Schulrückzug fertiggestellt. 

Bauliche Hochwasserschutzmaßnahmen 

Die Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) und der Wupperverband haben Maßnahmen geplant sowie einige bereits umgesetzt, die in Zukunft die Widerstandsfähigkeit gegen künftige Hochwasser- und Starkregenereignisse erhöhen werden.

Querdeich Schlebusch: Schutzriegel zwischen Dhünn und Odenthaler Straße
Mit dem Querdeich in Schlebusch wurde eine weitere Infrastrukturmaßnahme in 2023 verwirklicht. Der Riegel mit einer Höhe von bis zu 1,43 m und einer 3,60 m breiten Deichkrone schiebt sich zwischen Dhünn und Odenthaler Straße, um das Wasser daran zu hindern, sich weiter in den Stadtteil zu ergießen. Die Oberkante des Erdwalls liegt an jeder Stelle bei 61,39 Metern über Normalnull und damit 50 Zentimeter höher als für das Schutzziel des 100-jährlichen Hochwassers (HQ100) nötig. Der Deich bietet daher auch einen eingeschränkten Überflutungsschutz vor einem seltenen Extremereignis. 

Ophovener Weiher: Mehr Rückhaltevolumen für Schlebusch
Die Sanierung des Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) Ophovener Weiher ist ein weiteres, zentrales Hochwasserschutzprojekt in Leverkusen. Der See – ursprünglich als technisches Hochwasserrückhaltebecken gebaut – verfügt über ein geringes Speichervolumen. So lief der Ophovener Weiher beim Starkregenereignis im Juli 2021 über. Ein Teil des Wassers floss über die Oulustraße in Richtung Schlebuscher Innenstadt und trug erheblich zu den Überschwemmungen bei. Deshalb planen der Wupperverband und die Stadt Leverkusen durch die Erhöhung des Staudamms, das Rückhaltevolumens zu vergrößern und damit den Hochwasserschutzes gegen ein 100-jährliches Hochwasser (HQ100) deutlich zu verbessern. Außerdem ist der Neubau der Hochwasserentlastungsanlage und die Sanierung des Grundablasses geplant. Gleichzeitig wird versucht, den Charakter des beliebten Naherholungsgebiets zu erhalten. Die Vorplanung ist abgeschlossen, derzeit erstellt ein Ingenieurbüro die Entwurfsplanung. Diese soll voraussichtlich im Juli 2026 fertiggestellt werden und ist dann die Entscheidungsgrundlage für die Stadt Leverkusen als Kostenträger des Eigenanteils der Maßnahme.

Wiembach in Opladen: Bachbettverbreiterung und Variantenprüfung
Das Projekt am Wiembach in Opladen ist ebenfalls ein wichtiges Hochwasserschutzvorhaben in Leverkusen. Denn der Wiembach ist im Unterlauf stark begradigt und eingeengt. Bei Starkregen kann das Wasser nicht schnell genug abfließen. So ist der Bach bei der Flutkatastrophe im Juli 2021 über die Ufer getreten. Geplant ist deshalb eine Verbreiterung des Bachbetts und teilweise Renaturierung des Gewässers. Ziel ist es, ein 100-jährliches Hochwasser (HQ100) sicher im Gewässer zu halten. Das Projekt wurde bereits vor der Flutkatastrophe begonnen und wird nach Betrachtung geeigneter Alternativen vorangetrieben. Zentraler Streitpunkt dieses Projektes bleibt dabei die historische Wiembachallee. Viele Anwohner befürchten, dass für die Bachbettverbreiterung zahlreiche Bäume gefällt werden müssen. Im Mai 2026 wurde ein Ingenieurbüro mit der Entwurfsplanung durch die TBL beauftragt. Dabei sollen verschiedene Varianten geprüft werden, um möglichst viele Bäume zu erhalten. Voraussichtlich im Herbst 2026 werden diese Varianten vorgestellt. Danach folgen nach Auswahl einer Gestaltungsvariante die Genehmigungsplanung und ein Planfeststellungsverfahren. Mit ersten Bauarbeiten wird nicht vor 2028 gerechnet. 

Wupperdeiche in Opladen: Sanierungsplanung und Extremereignisse im Blick
Die TBL und Wupperverband haben die Deiche entlang der Wupper in Opladen in den letzten Jahren intensiv untersucht und eine hydrologische Studie erstellt, die im Forum ZukunftsAufgabe Klimaresilienz Leverkusen (ZAK) im November 2025 vorgestellt wurde. 

Im Ergebnis können einzelne Deichabschnitte aufgegeben werden, da hier keine Überflutungsgefahr für Wohnbebauung besteht. Andere Deichabschnitte müssen saniert werden, da die Standsicherheit nicht durchgehen gewährleistet und die Höhe nicht ausreichend ist. Für die zu sanierenden Deichabschnitte wird nun zunächst eine Sanierungsstudie und daran anschließend die Sanierungsplanung ausgeschrieben. Federführend ist der Wupperverband in Kooperation mit den TBL. Die Erreichung des Ziels, die Hochwassersicherheit auf ein sog. Extremereignis, statt bisher ein 100-jährliches Ereignis, zu verbessern, geht mit dem Ausbau des Wiembachs einher, da bei einem Extremereignis die Wupper in den Wiembach zurückstaut und dort zu Überflutungen führt. 

Warnkonzept, Informationen und Eigenvorsorge: Klimaresilienz als Daueraufgabe

Warnung und Information der Bevölkerung sind ein zentraler Bestandteil der Vorsorge für den Ernstfall. Seit 2021 wurde der Einsatzplan der Feuerwehr hierzu grundlegend überarbeitet. Das Konzept setzt auf verschiedene Kommunikationswege, um Menschen in Gefahrenlagen schnell zu erreichen und wichtige Hinweise zum Selbstschutz zu vermitteln. Möglich macht dies eine warnstufenbasierte und szenarienscharfe Vorplanung von Warnungen. Es gibt vier „Warn- und Informationsvorlagen“ – von der Einsatzkurzinformation bis zur Warnung „Lebensgefahr“. Um in allen Lagen möglichst flächendeckend und rasch warnen zu können, wurden zudem weitere Warnfahrzeuge und mobile Sirenen beschafft und mobile Sirenenwarnbezirken geplant. Eine Rufbereitschaft bei Radio Leverkusen ab Stufe 2b ist vertraglich geregelt, die kurzfristige Live-Schalten ermöglichen. Eine Erweiterung des festen Sirenennetzes wird außerdem verwirklicht. Neben drei neuen Hochwasserbooten wurde außerdem die Ausrüstung für den Hochwasserfall aufgestockt. 

Für die Bevölkerung wurde das KIEZ-Konzept entwickelt – Krisen-, Informations-, Ersthilfe-Zentren, um Hilfe und Betreuung an festen Einsatzorten sicher zur Verfügung zu stellen. 

Auch im Bereich der Fahrzeugtechnik hat die Feuerwehr Leverkusen ereignisbezogen aufgestockt. Basierend auf den Erkenntnissen der Einsatzlage sind zwei geländegängige und wattfähige Erkundungsfahrzeuge und ein Logistikfahrzeug nach Militärstandard beschafft worden.

Hinzukommen weitere Fahrzeug- und Ausrüstungsgegenstände, deren Beschaffung ebenfalls auf den Erkenntnissen aus 2021 beruhen.

Information und Eigenvorsorge: Karten, Risiko-Check und Messnetze
Aber auch Warnungen können im Ernstfall nur wirken, wenn Bürgerinnen und Bürger Risiken kennen und wissen, wie sie sich vorbereiten können. Deshalb ergänzt die Stadt technische und organisatorische Maßnahmen durch leicht zugängliche Informations- und Beratungsangebote.

Nach 2021 wurden die Informationsangebote für Bürgerinnen und Bürger deutlich ausgebaut. Starkregengefahrenkarten wurden im Geoportal der Stadt Leverkusen veröffentlicht, Hochwasser-Gefahrenkarten für Rhein, Wupper und Dhünn bereitgestellt, der digitale „Wasser-Risiko-Checks“ eingerichtet, mit dem Eigentümer ihr individuelles Überflutungsrisiko für Grundstücke und Gebäude prüfen können. 

In Sachen Optimierung des Meldewesens entwickelt der Wupperverband mit weiteren Experten u.a. die Nutzung von Künstlicher Intelligenz für schnellere und regional gezieltere Prognosen, z. B. in dem vom Land geförderten Projekt Bergisches Hochwassermeldesystem 4.0. Und in Zusammenarbeit mit Uni Wuppertal und Kooperation mit Floodwaive GmbH arbeitet der Wupperverband an einem Projekt, das mit KI schnelle Wasserstands-Prognose in Nebenbächen und der Wupper inklusive Überschwemmungsflächen schnell berechnen und prognostizieren kann. Um die Werte differenzierter ablesen zu können, wurden vom Wupperverband fünf neue Pegel im Einzugsgebiet (jetzt insgesamt 60), 97 neue Wasserstands-Sensoren in Wupper und Nebengewässern (alle neu), sieben neue Klima- und Niederschlagsstationen (jetzt insgesamt 48) und ein neuer Landespegel (jetzt insgesamt 4) gesetzt.
Mit Hilfe dieser Informationen unterstützt der Verband den Katastrophenschutz in den Kommunen bei der Warnung der Bevölkerung im Ereignisfall.

Beratung vor Ort: Hochwasserinfomobil und HKC-Mitgliedschaft
Mit der Mitgliedschaft im Hochwasserkompetenz Centrum (HKC) seit 2023 konnte das Hochwasserinfomobil als kostenloses Beratungsangebot für Leverkusener Bürgerinnen und Bürger zur Eigenvorsorge von Hochwasser und Starkregen bei bislang drei Gelegenheiten zur Verfügung gestellt werden (2023 Blühendes Schlebusch und Umweltbörse, 2024 Rathausvorplatz, 2025 Umweltbörse). 

Damit aus einzelnen Projekten eine langfristige Strategie wird, werden die Erfahrungen aus der Flutkatastrophe zudem regelmäßig ausgewertet und in übergreifende Konzepte zur Klimaresilienz eingebunden.

Austausch und Strategie: Klimaresilienz als Daueraufgabe
Im „Forum Zukunftsaufgabe Klimaresilienz Leverkusen (ZAK)“ wurden Treffen und Zoom-Veranstaltungen durchgeführt, um Themen im Zusammenhang mit Hochwasser und Starkregen intensiv zu diskutieren. Dabei ging es mehrfach um den Wiembach und mögliche Alternativplanungen zur Ausweitung des Bachbetts, mehrfach um den Ophovener Weiher, inklusive Ortstermin, zum Hochwasserschutz in Leverkusen und die Entwicklung des Fachbereichs Feuerwehr seit Juli 2021.

Im Rahmen des „European Climate Award (eca)“ wurde 2024 mit der Aufstellung eines Klimaanpassungspolitischen Aktivitätenprogramms (KAP) begonnen (Vorlagennummer 2024/2718). Die Kooperationsvereinbarung Überflutungsvorsorge an Agger und Wupper (Vorlagennummer 2022/8050) hat das Ziel, Maßnahmen und Lösungen zu erarbeiten, die einem überregional vorsorgenden Hochwasser- und Starkregenschutz dienen. 


Finanzielle Hilfen und Wiederaufbauplan

Die Schäden an privaten Gebäuden und Anlagen aber auch an öffentlichen Gebäuden, Straßen und Brücken waren erheblich. So konnte direkt nach der Flutkatastrophe bis zum 31. August 2021 von Gewerbetreibenden und Privatleuten Soforthilfeanträge gestellt werden. Für Leverkusen sind 224 genehmigte Soforthilfeanträgen von Gewerbetreibenden mit einem Gesamtvolumen von 1.120.000 Euro verzeichnet. Für Privatpersonen wurden 2.013 Anträge mit einem Gesamtvolumen von 4.355.000 Euro genehmigt. Diese Beträge wurden durch das Wirtschaftsministerium bzw. das Innenministerium NRW vollständig erstattet.

Für die Aufräumarbeiten sowie die Beseitigung und Entsorgung der infolge der Flut angefallenen Sperrmüllmengen wurden im Rahmen der Förderrichtlinie Wiederaufbau NRW zusätzlich 2.584.500 Euro bereitgestellt. Die Mittel dienten insbesondere der Finanzierung der unmittelbar nach der Flut erforderlichen Entsorgungsmaßnahmen, die überwiegend durch die AVEA durchgeführt wurden.

Beim Wiederaufbau der öffentlichen Gebäude und Infrastruktur ging die Stadtverwaltung sehr bald von Schäden mit einer Gesamtsumme von 68.189.413 Euro aus – ein Großteil davon waren zu 100 Prozent förderfähig. Betroffen sind oder waren: drei Schulen (Theodor-Heuss-Realschule, KGS Remigius und Freiherr-vom-Stein-Gymnasium), zwei Kitas, der Lindenhof, das NaturGut Ophoven, die Villa Wuppermann, das Alte Bürgermeisteramt sowie die Unterkunft für Wohnungslose in der Heinrich-Lübke-Str.

Entsprechend hat der Rat der Stadt Leverkusen im Februar 2022 den „Wiederaufbauplan der Stadt Leverkusen“ (WAP) beschlossen (Vorlage Nr. 2022/1319). Im August 2022 wurden daraufhin durch das Land NRW Leistungen in Höhe von rund 62.053.649 Euro für insgesamt 76 Einzelmaßnahmen gewährt. 

Der WAP kann und wird derzeit durch Änderungsanträge, z. B. aufgrund höherer Kosten oder nachträglich festgestellter Flutschäden, ergänzt bzw. fortgeschrieben. Änderungsanträge können nach aktueller Förderrichtlinie bis zum 30. Juni 2030 eingereicht werden. Für die Maßnahmen zum NaturGut Ophoven wurde bereits ein solcher Änderungsantrag eingereicht. Ein Förderbescheid ist noch nicht eingetroffen.

Diese Seite teilen

Erläuterungen und Hinweise