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Rettungseinsatz am „narwali“-Schwimmcontainer
Im Rahmen der Nutzung des „narwali“-Schwimmcontainers durch die KiTa Heinrich-Lübke-Straße kam es heute Vormittag zu einem Rettungseinsatz. Bei einem Wechsel der Chlorkartusche kam es zu einer Verpuffung. Dadurch wurde bei sieben anwesenden Kindern, zwei Erzieherinnen, einem Gebäudebetreuer und einer Betreuerin der KiTa Hustenreiz ausgelöst.
Die KiTa Heinrich-Lübke Straße informierte umgehend die Eltern der in der KiTa betreuten Kinder.
Die leicht verletzten Personen wurden vom Rettungsdienst gesichtet und nach notärztlicher Kategorisierung im Beisein der Eltern in die umliegenden Krankenhäuser transportiert. Der Großteil von ihnen wurde mittlerweile schon wieder aus dem Krankenhaus entlassen.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren insgesamt mit 13 Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften, sowie der Polizei und dem Fachbereich Schulen vor Ort.
Ermittlungen vor Ort sind abgeschlossen
Die Containernutzung ist seitens der Kriminalpolizei und der Feuerwehr bereits wieder freigegeben. Die Gefahrensituation ist bereinigt, die Sicherheit für kommende Nutzungen wieder komplett hergestellt. Mit Feuerwehr und Kripo wurde vereinbart, dass das Wechseln des Chlorbehältnisses ab sofort nur noch außerhalb des Containerbetriebes erfolgen darf.
Der Schwimmbetrieb im Container wird morgen voraussichtlich ab 12 Uhr wieder aufgenommen.

