Stadt Leverkusen

Städtepartnerschaft mit Delphi: Neue Fahnen wehen im Neuland-Park

Im Partnerschaftsgarten des Neuland-Parks haben Oberbürgermeister Stefan Hebbel und der Partnerschaftsverein Leverkusen–Delphi e.V. heute zwei neue Fahnenmasten eingeweiht. Künftig wehen dort die griechische und die deutsche Flagge Seite an Seite mit den Fahnen für die weiteren Partnerstädte Leverkusens.

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Griechische Lebensfreude im Neuland-Park: Menelaos Georgiou (li.) vom Partnerschaftsverein und Oberbürgermeister Stefan Hebbel.

Zu den Städtepartnern zählen neben Delphi (Griechenland) auch Bracknell (Großbritannien), Chinandega (Nicaragua), Wuxi (China), Oulu (Finnland), Villeneuve d'Ascq (Frankreich), Schwedt, Ljubljana (Slowenien), Nof HaGalil (Israel), Racibórz/Ratibor (Polen). Mit dem ukrainischen Nikopol verbindet Leverkusen eine Solidaritätspartnerschaft. 

Die neue Fahne markiert einen weiteren sichtbaren Schritt der im Mai 2026 offiziell geschlossenen Städtepartnerschaft zwischen Leverkusen und der griechischen Stadt Delphi. Der Partnerschaftsverein Leverkusen – Delphi e.V. hatte die beiden neuen Masten gespendet und dafür die Bürgerstiftung Leverkusen und die Sparkasse Leverkusen als Unterstützer gewinnen können. 

Menelaos Georgiou, Vorsitzender des Partnerschaftsverein Leverkusen – Delphi e.V., erklärte dazu: „Als Vorsitzender des Partnerschaftsvereins erfüllt es mich mit großer Freude, heute die Einweihung dieser Fahnenmasten zu erleben. Was vor einigen Jahren mit ersten Kontakten und gemeinsamen Ideen begann, ist heute eine lebendige Städtepartnerschaft geworden. Die Fahnen von Deutschland und Griechenland werden künftig sichtbar daran erinnern, dass Freundschaft, Zusammenhalt und Austausch keine Grenzen kennen.“

 

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Die Fahnen werden hochgezogen.

Oberbürgermeister Hebbel würdigte in seiner Rede die langjährige Verbindung zwischen beiden Ländern: Vor rund 60 Jahren kamen viele Griechinnen und Griechen als Arbeitskräfte nach Leverkusen und trugen zum Wohlstand der Stadt bei. Es entstand eine lebendige griechische Gemeinde. Die neue Städtepartnerschaft sei daher auch eine Würdigung der Lebensleistung dieser Menschen. 

„Städtepartnerschaften sind mehr als protokollarische Vereinbarungen. Sie sind gelebte Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Generationen – und ein Zeichen dafür, dass Frieden und Verständigung im Kleinen beginnen, zwischen Städten, zwischen Vereinen, zwischen Nachbarn“, sagte Oberbürgermeister Stefan Hebbel. 

Er dankte dem Partnerschaftsverein Leverkusen–Delphi e.V. für dessen intensives Engagement, das die Partnerschaft erst möglich gemacht habe, sowie den Sponsoren für ihre großzügige Unterstützung.

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