Stadt Leverkusen

Zukunft Manfort: Erste Online-Beteiligung startet

Wie erleben die Menschen ihren Stadtteil? Welche Orte gefallen ihnen, wo sollte sich etwas verändern und welche Ideen haben sie für die Zukunft Manforts? Ab sofort sind alle, die sich mit Manfort verbunden fühlen, eingeladen, ihre Erfahrungen und Ideen in einer Online-Beteiligung einzubringen.

Die Stadt Leverkusen hat gemeinsam mit dem Planungsbüro Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH den Prozess „Zukunft Manfort“ begonnen. Ziel dieses Prozesses ist, gemeinsam mit der Bevölkerung vor Ort Perspektiven und konkrete Projekte für die zukünftige Entwicklung Manforts zu entwickeln. Hierzu startet nun die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung.

„Zeig uns dein Manfort!“

Unter diesem Motto beginnt der Auftakt der Beteiligung mit einer interaktiven Stadtkarte, die alle Teilnehmenden über die Homepage der Stadt Leverkusen erreichen. Ab sofort bis zum 15.11.2026 können Interessierte auf dieser digitalen Karte Orte in Manfort markieren, diese entsprechend kommentieren und eigene Beiträge einstellen. Dabei stehen drei zentrale Fragen im Mittelpunkt:

  • Was ist in Manfort bereits gut?
  • Was sollte besser werden?
  • Welche Ideen gibt es für die Zukunft des Stadtteils?

So soll nicht nur gesammelt werden, wo Handlungsbedarf besteht, sondern ebenso festgehalten werden, welche Orte, gerne genutzt werden, welche Stärken im Stadtteil bereits vorhanden sind sowie welche Ideen es für eine zukünftige Entwicklung von Manfort gibt. Zudem können die Beiträge anderer Teilnehmender angesehen, kommentiert und bewertet werden.

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QR-Code zur Online-Beteiligung "Zukunft Manfort"

Die Online-Beteiligung ist über die Projektwebsite Manfort | Stadt Leverkusen (Öffnet in einem neuen Tab) erreichbar.

Alternativ kann dieser QR-Code gescannt werden, der direkt zur interaktiven Stadtkarte von Manfort führt.

Beteiligung baut auf bisherigen Erkenntnissen auf

Mit der interaktiven Stadtkarte beginnt die Beteiligung nicht von vorne. Bereits vorhandene Planungen, Untersuchungen und Ergebnisse früherer Mitwirkungsformate werden in den Prozess einbezogen. Dazu gehören beispielsweise die Erkenntnisse aus dem im Jahr 2024 durchgeführten Fußverkehrscheck oder dem laufenden Projekt GLIM – Gemeinsam leben in Manfort, das vom Diakonischen Werk des Kirchenkreises Leverkusen angestoßen wurde. Die hieraus bereits abgeleiteten Bedarfe der Bevölkerung werden gemeinsam mit den neuen Hinweisen aus der sogenannten Dialogkarte ausgewertet und fließen in den Prozess „Zukunft Manfort“ ein.

Im weiteren Projektverlauf wird es noch weitere Möglichkeiten geben, aktiv am Planungsprozess teilzunehmen – sowohl digital als auch direkt vor Ort. Geplant sind unter anderem zielgruppenorientierte Stadtteilspaziergänge, themenspezifische Fachgespräche, Workshops und weitere Beteiligungsangebote. 

Neue Projektwebsite informiert über „Zukunft Manfort“

Zeitgleich mit der Online-Beteiligung ist die neue Projektwebsite „Zukunft Manfort“ online gegangen. Unter Manfort | Stadt Leverkusen (Öffnet in einem neuen Tab) (Öffnet in einem neuen Tab) finden Interessierte alle wichtigen Informationen zum Projekt, zum aktuellen Stand der Erarbeitung sowie zu kommenden Terminen und Beteiligungsmöglichkeiten.

Dort wird außerdem erklärt, welche planerischen Konzepte im Rahmen von „Zukunft Manfort“ erarbeitet werden. Die Projektwebsite wird während der gesamten Laufzeit fortlaufend aktualisiert.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine, Organisationen oder Initiativen können sich gerne bei Rückfragen an die Projektkoordination über das digitale Postfach manfortstadt.leverkusende wenden.

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