Mobilität

Hitdorfer Fähre

Mit dem Ersatz-Schiff "St. Michael" ist die Rheinfähre wieder im Einsatz zwischen dem Leverkusener Stadtteil Hitdorf und Köln-Langel.

Aktuelle Information

Aufgrund des Niedrigwassers wird der Fährbetrieb ab Donnerstag, 16. Juli 2026, bis auf Weiteres eingestellt.

Die Ampel zeigt den Fährbetrieb an.

Rheinfähre

Ab dem 16.07. wird der Fährbetrieb bis auf weiteres aufgrund des Niedrigwassers eingestellt.

Grün:Es gelten die gewohnten Fahrzeiten.
Gelb:Es gilt ein Sonderfahrplan. (weitere Infos auf dem Instagram Kanal der Fähre)
Rot:Es ist kein Fährbetrieb.

Fahr- und Betriebszeiten

Preise für eine Überfahrt:

Grundsätzlich und bis auf Weiteres gelten folgende Fahr- und Betriebszeiten:

Montag bis Freitag: 06:00 Uhr bis 19:20 Uhr
Samstag: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Sonntag/Feiertag: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Die Fähre verkehrt in der Regel im 20-Minuten-Takt.

Preise für eine Überfahrt:

Kinder 6-14 Jahre 0,50 €
Personen ab 15 Jahre 2,00 €
Fahrrad oder E-Scooter
für Kinder 6-14 Jahre (inkl. Fahrer)
1,50 €
Fahrrad, Segway oder E-Scooter für Erwachsene (inkl. Fahrer) 3,00 €
Motorrad (inkl. Fahrer) 3,50 €
Pkw bis 2,8 t (inkl. Fahrer)   4,00 €
Klein-Lkw bis 3,5 t (inkl. Fahrer) 7,00 €
Lkw bis 7,5 t, Traktor ohne Anhänger (inkl. Fahrer) 11,00 €
Lkw bis 12 t (inkl. Fahrer) 17,00 €
Lkw über 12 t bis 32 t (inkl. Fahrer) 27,00 €

Fähre aktuell

  • Oberbürgermeister Stefan Hebbel (l.) und sein Kölner Amtskollege Oberbürgermeister Torsten Burmester (r) bei der gemeinsamen Überfahrt von Leverkusen-Hitdorf nach Köln-Langel
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    Stadt Leverkusen

    Bedeutung der Hitdorfer Fähre

    Oberbürgermeister Stefan Hebbel und Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester haben am heutigen Donnerstag die Bedeutung der Rheinfähre für ihre beiden Städte und die Region herausgestellt

Chronologie

Hintergrundinfos

Die Stadt ist eine von zwei Gesellschaftern der Rheinfähre Köln-Langel/Hitdorf GmbH. Der andere ist die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) AG. Beide haben je 50 Prozent der Anteile an der Gesellschaft. Die Entscheidungen fallen in der Gesellschafterversammlung, in der die Stadt Leverkusen und die HGK jeweils eine Stimme haben. Die Stadt entscheidet nicht alleine, sondern immer gemeinsam mit der HGK. Das betrifft auch die Entscheidungen zur und die Finanzierung von Maßnahmen in puncto Fähre.

Aktiengesellschaft HGK

Die HGK als Aktiengesellschaft hat verschiedene Anteilseigner. Mehrheitlich (mit rund 55 Prozent) sind das die Stadtwerke Köln GmbH. Die Stadt Köln hält direkt rund 39 Prozent der Anteile an der HGK. Mittelbar hat die Stadt zudem Einfluss über die Stadtwerke Köln GmbH, die 100-prozentige Tochter der Stadt Köln ist. Zudem ist noch der Rhein-Erft-Kreis mit rund sechs Prozent an der HGK beteiligt.

Solche Strukturen haben häufiger Bedarf nach einem längeren Entscheidungsprozess. Die Stadt Leverkusen hat die ihr möglichen vorbereitenden Arbeiten und Aufgaben geleistet, um den Ratsbeschluss (Öffnet in einem neuen Tab) weiter voranzubringen. Der damalige Oberbürgermeister Uwe Richrath hat in zwei Schreiben an seine Kölner Amtskollegin Henriette Reker die Bedeutung der Fähre für die beiden Städte bekräftigt.
Zwischenzeitlich hatte sich auch der Verkehrsausschuss der Stadt Köln für den Erhalt der Fährverbindung ausgesprochen. 
"Diese Beschlusslagen verdeutlichen, dass ein überragendes interkommunales Interesse daran besteht, die Fährverbindung weiterhin gemeinsam aufrecht zu erhalten. Es ist daher unser gemeinschaftliches Ziel, eine schnelle Lösung herbeizuführen und den Fährbetrieb zeitnah wiederaufzunehmen“, so Leverkusens damaliger Oberbürgermeister.

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