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Einzelprojekte Wiesdorf
Der Fachbereich Stadtplanung der Stadt Leverkusen (FB 61) trägt die zentrale Verantwortung für die räumliche und bauliche Weiterentwicklung der Stadt. Er koordiniert und steuert die Maßnahmen, die im Integrierten Handlungskonzept (InHK) sowie im Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) festgelegt sind.
Neben baulichen Vorhaben umfassen diese Konzepte auch zahlreiche funktionale sowie sozioökonomische Maßnahmen, die auf übergeordnete Entwicklungsziele ausgerichtet sind.
Die wichtigsten Impulsprojekte mit ihrem aktuellen Sachstand finden Sie im Dropdown-Menü. Detaillierte Informationen zu allen Maßnahmen sind im InHK und im ISEK dokumentiert.
Virtuelle Karte von Leverkusen
Bahnhofsquartier
Masterplan Maßnahme Nr. 2.17, 2.18
Das Bahnhofsquartier Leverkusen-Mitte befindet sich im Umbruch und ist geprägt von verschiedenen Maßnahmen unterschiedlicher Akteur*innen (Deutsche Bahn AG, private Investor*innen, Stadt Leverkusen, Leverkusener Immobiliengesellschaft mbH).
Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung des Bahnhofsquartiers zu einer zukunftsweisenden „Mobilstation“- einem Verkehrsknotenpunkt für moderne und nachhaltige Mobilitätsangebote sowie deren Verknüpfung mit- und untereinander.
Folgende Maßnahmen befinden sich derzeit in der Entwicklung:
- Neubau eines multifunktionalen Empfangs-/Bahnhofsgebäudes
- Neubau eines Mobility Hub/Fahrradparkhaus
Zugeordnete Leitziele aus dem Masterplan ISEK (2025):
- Sicherung einer guten Erreichbarkeit von Wiesdorf für alle Verkehrsteilnehmer*innen
- Förderung des multimodalen Verkehrs
- Förderung des Fuß- und Radverkehrs u. a. durch einen Aus- und Umbau von dafür notwendiger Infrastruktur
Diese Maßnahme wird in Federführung der Leverkusener Immobiliengesellschaft mbH (LEVI) gesteuert.
Businessquartier Niederfeldstraße
Masterplan Maßnahme Nr. 1.5, 3.34
Eine brachliegende bzw. mindergenutzte Grünfläche im Südwesten Leverkusens soll zu einem modernen Businessquartier mit hoher Nutzungsvariabilität für gewerbliche Akteur*innen entwickelt werden.
Das Businessquartier Niederfeldstraße könnte zukünftig als Zentrum für die Tech-Community und Start-ups dienen. Es soll gleichzeitig ein attraktives Umfeld für die Beschäftigten sowie für die lokale und internationale Zusammenarbeit bieten.
Damit wird das Quartier ein wichtiger Trittstein im Stadtgefüge zwischen Rhein und Innenstadt.
Zugeordnete Leitziele aus dem Masterplan ISEK (2025):
- Stärkung von Teillagen und Quartieren durch die Qualifizierung bestehender Räume
- Intensivierung und Förderung der Nutzungsmischung auch mit nicht-kommerziellen Angeboten
- Förderung der Klimaanpassung
- Aufwertung der Anbindungen an die unmittelbar anliegenden Grünflächen
Diese Maßnahme wird in Federführung der Leverkusener Immobiliengesellschaft mbH (LEVI) gesteuert.
City C
Masterplan Maßnahme Nr. 1.4, 3.21
Zwischen der Fußgängerzone mit Rathaus-Galerie und dem Bahnhof Leverkusen-Mitte soll durch Rückbau bestehender Gebäudeteile, Instandsetzung und Neubau künftig urbanes Wohnen in der Innenstadt mit einem zentralen Platz, Aufenthaltsqualität viel Grün zum Verweilen sowie schattenspendenden Bäumen realisiert werden. Dabei sind ergänzend eine Kindertagesstätte und eine mögliche Lebensmittelversorgung bedacht.
Leitziele gem. Masterplan zum ISEK Wiesdorf (2025):
- Stärkung von Teillagen und Quartieren durch die Qualifizierung bestehender Räume
- Intensivierung und Förderung der Nutzungsmischung auch mit nicht-kommerziellen Angeboten
- Erhalt von bezahlbarem und differenziertem Wohnraum sowie Etablierung neuer Wohnangebote
- Sicherung der für das Wohnen notwendigen alltäglichen Versorgung
- Ausbau der Altenhilfeinfrastruktur unter dem Aspekt „Wohnen im Alter“
- Gezielte Erhöhung der wohnungsnahen Versorgung an Spiel-, Sport- und Freiraumangeboten
- Stärkung der Sicherheit und Erhöhung des Sicherheitsgefühls
- Förderung der Klimaanpassung
- Erhöhung der Durchgrünung des City-Bereichs
- Einrichtung weiterer grün geprägter barriere- und konsumfreier Aufenthaltsräume sowie ruhiger Rückzugsorte im City-Bereich
Diese Maßnahme wird in Federführung der Leverkusener Immobiliengesellschaft mbH (LEVI) gesteuert.
CORNER82
Masterplan Maßnahme Nr. 3.26
Die Immobilie am westlichen Ende der Fußgängerzone hatte über 50 Jahre lang einen markanten Mieter: Galeria Kaufhof, der im Sommer 2023 geschlossen hat. 2024 hat die Stadtteilentwicklungs- und Projektgesellschaft Wiesdorf/Manfort mbH (SEPG) – eine Tochter der LEVI - die Großimmobilie gekauft.
Nach aufwendigen Revitalisierungs- und Sanierungsmaßnahmen wird die Monostruktur des Kaufhauses aufgelöst und konzeptionell zu einem Geschäftshaus mit mehreren Einzelmieter*innen zukunftsweisend neuentwickelt. Durch die Etablierung namhafter Mieter*innen, soll der vorwiegend gewerblich genutzte Standort als auch die Passantenfrequenz gestärkt werden.
Die neuen Ansiedlungen haben das Potenzial, neue Zielgruppen in die Luminaden zu ziehen, insbesondere Sport- und Freizeitorientierte Kundschaft.
Leitziele gem. Masterplan zum ISEK Wiesdorf (2025):
- Stärkung von Teillagen und Quartieren durch die Qualifizierung bestehender Räume
- Intensivierung und Förderung der Nutzungsmischung auch mit nicht-kommerziellen Angeboten
- Gezielte Erhöhung der wohnungsnahen Versorgung an Spiel-, Sport- und Freiraumangeboten
Diese Maßnahme wird in Federführung der Leverkusener Immobiliengesellschaft mbH (LEVI) gesteuert.
Funkenplätzchen
Der beliebte Treffpunkt in der Fußgängerzone war in die Jahre gekommen und wies funktionale und gestalterische Defizite auf. Insbesondere die Baumscheiben waren stark sanierungsbedürftig und wurden den beiden imposanten Platanen nicht gerecht.
Projektziele gem. InHK Wiesdorf (2016):
- Aufwertung und Stärkung des Geschäftsbereichs
- Aufwertung der Verbindung zwischen City und Rhein
- Schaffung weiterer Nutzungsmöglichkeiten
- Erhöhung der Aufenthaltsqualität
Maßnahmen:
- Instandsetzung der Baumscheiben und Herstellung von Podesten als multifunktionale „Lounge Möbel“ in Holzoptik, die auch als Bühne genutzt werden können
- Installation demontierbarer Sonnensegel als Witterungsschutz auch an Regentagen
Finanzierung:
Diese Maßnahme wurde mit Mitteln aus der Städtebauförderung umgesetzt.
Status:
abgeschlossen (2018)
Weiterführende Informationen:
Gestaltungshandbuch öffentlicher Raum City Leverkusen-Wiesdorf
Im InHK Wiesdorf wurden das heterogene Bild und der Mangel an einheitlichen Gestaltungs- und Ausstattungsmerkmalen im öffentlichen Raum sowie die einfache Beleuchtungssituation insbesondere in der Fußgängerzone aufgeführt. Das Gestaltungshandbuch legt klare Standards und Leitlinien für die öffentlichen Räume der City fest, um dieser Situation begegnen zu können und eine einheitliche und angemessen wertige Gestaltung des Stadtbildes zu fördern. Grundsätzlich sollen künftig möglichst wenige Ausstattungsvarianten in den jeweiligen Stadträumen zur Verwendung kommen, um zu einer harmonischen Gestalt des Stadtraums beizutragen und um den Stadtraum nicht noch weiter zu überfrachten. Formensprache, Materialwahl und Farbspektren sollen sich ergänzen, typische Elemente sollen qualitätsvoll weiterentwickelt werden. Die verschiedenen Gestaltungselemente sollen in Verbindung zueinanderstehen und eine erkennbare Ordnung aufweisen.
Das Handbuch fungiert als Leitlinie für die Verwaltung sowie als Orientierung für dritte Akteure (Eigentümer*innen, Gastronomie, Einzelhandel, Investoren), um private und öffentliche Gestaltungsmaßnahmen aufeinander abzustimmen.
Projektziele gem. InHK Wiesdorf (2019):
- einheitliche Gestaltung des öffentlichen Raumes bzw. Definition typischer Straßenprofile und Materialien für unterschiedliche Bereiche
- vorhandene Qualitäten sichern
- stilvolle Gestaltung von innerstädtischen Straßenzügen, Promenaden und Platzsituationen, Illumination besonders prägnanter Bereiche sichern
- eine hochwertige Atmosphäre im Raum und ein damit verbundener Imagegewinn sowie eine Profilstärkung einzelner Geschäftsbereiche erzeugen
Maßnahmen:
- Erstellung einer umfangreichen Analyse des Ist-Zustandes unter Beteiligung der zuständigen städtischen Fachbereiche, Tochtergesellschaften sowie Sozialvertreter*innen aus den Fachbereichen und dem Stadtteil.
- Erarbeitung einer Strategie (Gestaltungszonen, Standortkategorien, Gestaltungselemente)
- Erstellung eines Gestaltungskonzepts für die unterschiedlichen Gestaltungszonen
- Erarbeitung praxisnaher Beispiele für zwei Bestandssituationen
- Ableitung einer Gestaltungsfibel zur praxisnahen Orientierung für Gewerbetreibende und Immobilieneigentümer*innen
Finanzierung:
Dieses Projekt wird mit Mitteln aus der Städtebauförderung umgesetzt.
Status:
Fertigstellung und Veröffentlichung für Frühsommer 2026 geplant.
Weiterführende Informationen:
Innenstadteingang West
Masterplan Maßnahme Nr. 1.3, 3.19
Der westliche Eingang der Fußgängerzone – gemeint ist hier das Umfeld der Kirche Herz Jesu mit den angrenzenden Pavillons und dem Pfarrheim, einschließlich des ehemaligen Marktplatzes an der Breidenbachstraße - soll einer umfassenden Neugestaltung und Funktionsaufwertung unterzogen werden. Durch den Rückbau der Pavillons soll ein neues „Tor zur Innenstadt“ entstehen. Der Entwurf aus dem im Jahr 2024 durchgeführten Werkstattverfahren sieht eine Platzsituation vor, welche durch den Wochenmarkt sowie Stadtfeste etc. bespielt und genutzt werden kann. Das derzeit mindergenutzte, denkmalgeschützte Pfarrheim soll möglichst erhalten bleiben. Das aktuelle Entwicklungskonzept sieht ferner einen Ergänzungsbau auf dem Marktplatz vor. Die derzeitigen Entwicklungsimpulse durch neue Ansiedlungen im CORNER82 sollen unterstützt, bestehende soziale Nutzungen erhalten und neue Angebote etabliert werden.
Leitziele gem. Masterplan zum ISEK Wiesdorf:
Platzgestaltung:
- Förderung der Klimaanpassung
- Erhöhung der Durchgrünung des City-Bereichs
- Einrichtung weiterer grün geprägter barriere- und konsumfreier Aufenthaltsräume sowie ruhiger Rückzugsorte im City-Bereich
Neustrukturierung sowie bauliche und funktionale Anpassungen:
- Stärkung von Teillagen und Quartieren durch die Qualifizierung bestehender Räume
- Intensivierung und Förderung der Nutzungsmischung auch mit nicht-kommerziellen Angeboten
- Gezielte Erhöhung der wohnungsnahen Versorgung an Spiel-, Sport- und Freiraumangeboten
- Stärkung der Sicherheit und Erhöhung des Sicherheitsgefühls
Finanzierung:
Das Werkstattverfahren wurde mit Mitteln aus dem Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren Nordrhein-Westfalen“ gefördert.
Status:
- Werkstattverfahren: abgeschlossen (2024)
- Städtebauliche Neustrukturierung Innenstadteingang West: Initiierungsphase
- Bauliche und funktionale Anpassung der Kirche Herz Jesu als erweiterter Kulturort mit öffentlichen und sozialen Nutzungen: Initiierungsphase
Weiterführende Informationen:
Loft-Office Peschstraße
Masterplan Maßnahme Nr. 3.43
Wiesdorf bietet attraktive Bauflächen, auf denen repräsentative Bürogebäude errichtet werden können. Vis á vis des CHEMPARKs, in fußläufiger Entfernung zur Fußgängerzone sowie zum Bahnhof Leverkusen-Mitte sollen auf insgesamt sechs Etagen 8.250 m² hochmoderne Büroflächen mit Dachterrasse entstehen. Das Konzept für ein nachhaltiges, digitales Gebäude, das auf Geothermie und Photovoltaik basiert, ermöglicht einen klimaneutralen Betrieb, der ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe auskommt.
Leitziel gem. Masterplan zum ISEK Wiesdorf (2025):
- Stärkung von Teillagen und Quartieren durch die Qualifizierung bestehender Räume
Status:
Weitere Entwicklungen in Planung. Ferner muss ein Bebauungsplan aufgestellt werden.
Diese Maßnahme wird durch den Projektentwickler Landmarken AG begleitet, mehr Informationen unter https://landmarken.de/de/projekte/loftoffice-leverkusen (Öffnet in einem neuen Tab)
MontanusQuartier
Masterplan Maßnahme Nr. 3.41
Das Gelände der ehemaligen Privatbrauerei Ganser und das angrenzende Grundstück am Ludwig-Erhard-Platz, auf dem die ehemaligen Bayer-Ledigenwohnheime standen, bietet ideale Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung.
Um ein optimales städtebauliches und freiraumplanerisches Ergebnis an dieser zentralen Lage zu erzielen, wurde eine Mehrfachbeauftragung für das sogenannte MontanusQuartier ausgelobt. Im nördlichen Teil des Geländes sollen Wohnraum, Gewerbe und soziale Nutzungen, im südlichen Bereich hingegen moderne Bürogebäude mit mehr als 20.000 m² BGF entstehen.
Leitziele gem. Masterplan zum ISEK Wiesdorf (2025):
- Stärkung von Teillagen und Quartieren durch die Qualifizierung bestehender Räume
- Erhalt von bezahlbarem und differenziertem Wohnraum sowie Etablierung neuer Wohnangebote
- Sicherung der für das Wohnen notwendigen alltäglichen Versorgung
- Ausbau der Altenhilfeinfrastruktur unter dem Aspekt „Wohnen im Alter“
Finanzierung:
Dieses Projekt wird in Federführung eines Investors umgesetzt. Das Projekt ruht derzeit aus wirtschaftlichen Gründen.
Status:
- Die öffentliche Auslegung zum Bebauungsplan Nr. 247/I „Wiesdorf - zwischen Friedrich-Ebert-Straße, Lichstraße, Birkengartenstraße und Peschstraße (MontanusQuartier) ist erfolgt. Das weitere Planverfahren ruht derzeit.
- Weiterentwicklung der städtebaulichen Rahmenplanung anstehend.
Weiterführende Informationen:
Ort der Generationen
Das Projekt Nr. 28 des InHK Wiesdorf umfasst den Zusammenschluss und Neubau von Einrichtungen der Jugendwerkstatt (JWL), des JobService Leverkusen gGmbH (JSL) und des Dampfbahn Leverkusen e. V. als „Werkstatt für Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen“ am Standort Stadtpark/Realschule.
Die drei beteiligten Kooperationspartner sind mit ihren Angeboten seit vielen Jahren im Westen des Stadtteils Wiesdorf verortet. Sie leisten wesentliche Beiträge zur gesellschaftlichen und beruflichen Integration von arbeitslosen Jugendlichen und Erwachsenen und zur generationenübergreifenden Freizeitgestaltung. Es findet eine effiziente Ressourcenbündelung durch Verknüpfung der Projekte und Räumlichkeiten statt. Zusätzlich kann der Ort der Generationen im Nachmittags- und Abendbereich als Bildungsstätte genutzt werden. Es ist angedacht, die Zivilgesellschaft in die Nutzung der Räumlichkeiten der Jugendwerkstatt einzubinden.
Projektziele gem. InHK Wiesdorf (2019):
- Förderung bestehender und neuer Synergien im Bereich Stadtpark unter anderem durch Nutzung des bestehenden Standortes der JSL und Dampfbahn Leverkusen e. V. (DBL)
- Gewährleistung und Erweiterung der vorhandenen Zusammen- und Integrationsarbeit
Maßnahmen:
- Errichtung von zwei Neubauten für die Jugendwerkstatt, JobService Leverkusen gGmbH und Dampfbahn Leverkusen e. V.
- Etablierung zielgruppenorientierter Angebote
Finanzierung:
Diese Maßnahme wird mit Mitteln aus der Städtebauförderung umgesetzt.
Status:
- In Umsetzung
- Fertigstellung für Frühjahr 2027 geplant
Weiterführende Informationen:
Postgelände
Masterplan Maßnahme Nr. 3.44
Ausgelöst durch die Planungen zur Umgestaltung des ZOB wurde bereits im Jahr 2016 durch den Rat der Stadt Leverkusen eine Rahmenkonzeption „Bahnhof Leverkusen-Mitte“ des Planungsbüros HJP Heinz Jahnen Pflüger für den östlich des Europarings liegenden Teil der Innenstadt beschlossen.
Das Postgelände in Leverkusen-Wiesdorf präsentierte sich als städtebaulich wenig attraktiver Bereich unmittelbar südlich des Bahnhofs Leverkusen-Mitte. Gleichzeitig liegt dieses Areal aber auch mitten im Zentrum der Stadt und stellt ein großes Entwicklungspotenzial dar. Die Flächen sollen daher mit gemischten gewerblichen Nutzungen, wie Büros/Dienstleistungen etc., entwickelt werden, wobei Wohnen höchstens als Sonderwohnform angedacht ist.
Leitziel gem. Masterplan zum ISEK Wiesdorf:
- Stärkung von Teillagen und Quartieren durch die Qualifizierung bestehender Räume
Projektziele gem. InHK Wiesdorf (2019):
- gesamtheitliche städtebauliche Neuordnung und Weiterentwicklung des gesamten Areals
- Entwicklung eines Quartiers, welches sich in seiner städtebaulichen Struktur, im Maßstab und seiner Höhenentwicklung in das Stadtgefüge Leverkusens einfügt
- Sicherung einer qualitätvollen hochbaulichen und freiraumplanerischen Gestaltung mittels Gestaltungshandbuch und -gremium
Maßnahme:
- Schaffung eines hochwertigen, überwiegend durch Büros, Dienstleistungen und Beherbergungsbetriebe geprägten Quartiers mit arrondierendem Einzelhandel zur Quartiersversorgung und Gastronomie
- Umsetzung eines hoch verdichteten Bebauungskonzept bestehend aus zwei langgestreckten, aufgelösten Blöcken, zwei markanten Hochhäusern im Norden und Süden als identitätsstiftende Bezugspunkte und zur Einbindung des Funkturms im Bestand, Anbindung durch eine neue Erschließungsstraße zwischen Europaring (B8) und Heinrich-von-Stephan-Straße sowie Herrichtung einer Quartiersachse mit Aufenthaltsqualität
Finanzierung:
Diese Maßnahme (nördliches Hochbauprojekt samt Quartiersachse und Herstellung der künftig öffentlichen Planstraße einschließlich Fuß/Radwegebrücke) wird durch einen Investor umgesetzt. Die Entwicklung im südlichen Abschnitt bedarf ebenfalls privater Investitionen der Grundstückseigentümer. Der Knotenpunkt auf dem Europaring (B 8) wurde durch die Stadt Leverkusen finanziert und hergestellt.
Status:
- Vorhabenbezogener Bebauungsplan V 36/I zum nördlichen Abschnitt bereits rechtsverbindlich (Februar 2024), Bebauungsplan Nr. 243/I zur Fortsetzung der Überplanung des südlichen Abschnitts noch im Verfahren.
- Initialmaßnahme zur Herstellung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur auf dem Europaring (B8) bereits umgesetzt. Weitere Entwicklungen ausstehend.
Weiterführende Informationen:
Quartiersmanagement
Die vielfältigen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebenslagen der Menschen in Wiesdorf bringen besondere Herausforderungen für Integration und gesellschaftliche Teilhabe mit sich. Daraus ergibt sich ein erhöhter Bedarf an niedrigschwelligen, präventiven Angeboten. Gleichzeitig ist es wichtig, die Identifikation der Bewohner*innen mit ihrem Stadtteil zu stärken und gemeinschaftliche Strukturen auszubauen, um Integration nachhaltig zu fördern.
Aufgabe des Quartiersmanagements ist es, frühzeitig Unterstützung bereitzustellen und soziale Teilhabe aktiv zu ermöglichen. Im Dezember 2020 wurde das Diakonische Werk des Kirchenkreises Leverkusen e. V. gemeinsam mit der Katholischen Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH mit der Umsetzung der Quartiersarbeit in Leverkusen-Wiesdorf betraut.
Mittlerweile ist das Quartiersmanagement fest im Stadtteil verankert und bildet einen zentralen Baustein der nachhaltigen Stadtteilentwicklung. Es leistet einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Stabilisierung und Integration in Wiesdorf.
Die sanierte und umgestaltete „Alte Feuerwache“ an der Dönhoffstraße dient dabei als zentraler Anlaufpunkt. Zur Förderung und Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements wurde im Rahmen der Städtebauförderung zusätzlich ein Verfügungsfonds eingerichtet.
Aktuelle Informationen zu den Angeboten im Quartierstreff finden Sie unter:
Projektziele gem. InHK und künftige Leitziele gem. Masterplan zum ISEK Wiesdorf:
- Intensivierung der Stadtteilentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe
- Intensivierung und Verstetigung des Dialogs mit den Stakeholder*innen des Stadtteils
- Steigerung des Angebots an adäquaten Prozessen und Formaten für das produktive Zusammenwirken von zivilgesellschaftlichem, privatwirtschaftlichem und öffentlichem Engagement
- Stärkung der Einbindung von Kulturschaffenden, Vereinen und Sozialverbänden
- Verstetigung und Stärkung des Quartierstreffs
- Unterstützung von sozialen Randgruppen durch gezielte Hilfestellungen
Maßnahmen:
- Betreuung des Bürgerfonds und seines Gremiums durch das Quartiersmanagement
- Betreiben des Quartierstreffs
- Koordinierung der im Quartierstreff stattfindenden Aktivitäten und Angebote: u. a. offenen Sozialberatung, Gruppenangebote, Sprachkurse, Pflegeberatung, Ferienprogrammen sowie offener Begegnungsformate
Finanzierung:
Mit finanzieller Unterstützung der Städtebauförderung.
Status:
In Umsetzung
Weiterführende Informationen:
- Vorlage 2018/2614: Quartierstreffpunkt Dönhoffstraße/Alte Feuerwache - inhaltliches Konzept zur Quartiersarbeit (Öffnet in einem neuen Tab)
- Vorlage 2021/1237/1: InHK Wiesdorf - Einführung zweier Verfügungsfonds im Sanierungsgebiet City Leverkusen - Modifizierte Richtlinien“ vom 21.03.2022 (Öffnet in einem neuen Tab)
Quartierstreffpunkt Dönhoffstraße
Durch die Sanierung der Alten Feuerwache und ergänzende Neubauten an der Dönhoffstraße hat Leverkusen einen modernen interkulturellen Quartierstreffpunkt geschaffen. Das Projekt ersetzt sanierungsbedürftige Bestandsbauten durch funktionale Räume für Bildung und Begegnung. Unter der Koordination des Quartiersmanagements ist das Zentrum nun eine niederschwellige Anlaufstelle für Familien und Senioren. Gefördert wird ein interkulturelles Zusammenleben, das durch gemeinsame Aktivitäten und offenen Austausch die Identifikation mit dem Stadtteil stärkt.
Aktuelle Informationen zu den Angeboten im Quartierstreff finden Sie unter:
Projektziele gem. InHK Wiesdorf (2019):
- Stärkung vorhandener und neuer Strukturen
- Förderung des Zusammenhalts, der Integration und der Identifikation der Bewohner*innen in und mit ihrem Quartier, um diese im Gebiet zu halten, zu unterstützen und um einer Negativentwicklung vorzubeugen
- Vernetzung der unterschiedlichen Angebote der Schule mit denen der Jugend-, Gesundheits- und Sozialhilfe
- Durchführung von Schul- und Vereinsveranstaltungen neben der Quartiersarbeit
Maßnahmen:
- Sanierung und Umbau der Alten Feuerwache zu einem Standort des Quartiersmanagements und Ort, an dem niedrigschwellige Angebote, Aktivitäten, Beratungsformate und Informationen für die Wiesdorfer Bürgerschaft etabliert werden
- Neubau einer Mensa sowie von vier Klassen- bzw. Gruppenräumen dem Zweck, diese barrierefrei multifunktional zu nutzen und mit modernen Medien auszustatten
- Rückbau der alten Sporthalle und Neubau einer Mehrzweckhalle
- Gestalterische und funktionale Aufwertung des zwischen den Gebäuden entstehenden Freiraums durch zusätzliche Spielgeräte und Sitzmöglichkeiten
Finanzierung:
Dieses Projekt wird mit Mitteln aus der Städtebauförderung. Umgesetzt.
Status:
- Durchführung eines Realisierungswettbewerbes mit Architekten und Freiraumplanern 2017/2018
- Neubau Mensa: abgeschlossen März 2024
- Umbau Alte Feuerwache: abgeschlossen April 2024
- Neubau Sport- und Mehrzweckhalle: abgeschlossen März 2026
- Freiraumgestaltung: Umsetzung ab Frühsommer 2026
Weiterführende Informationen:
Spielplatz Erholungshauspark
Der Erholungshauspark ist eine Parkanlage am Rand des Leverkusener Zentrums. Er gehört zum Gesamtdenkmal der Wohnsiedlung Kolonie II Anna. Der im Park liegende Spielplatz, der von der Stadt unterhalten wird, war in die Jahre gekommen und bot eine nicht zeitgemäße Ausstattung. Die anschließende Gehölzpflanzung bedurfte einer Überarbeitung.
Projektziele gemäß InHK Wiesdorf (2019):
- Sanierung des Spielplatzes im Nordwesten des Parks
- Aufwertung des Parks
- Verbesserung der Einsehbarkeit und Nutzbarkeit
- bessere Platzierung im Zentrum durch Eigentümer
Maßnahmen:
- Installation neuer Spielgeräte und -angebote für unterschiedliche Altersgruppen
- Schaffung eines großzügigen Sandspielbereichs, der zugleich als Fallschutz unter der bestehenden Kletterpyramide dient sowie Erneuerung der Tischtennisplatte
- Sanierung des Wegesystems und Installation neuer Bänke und Abfallbehälter
- Überarbeitung der Pflanzung entlang der historischen Mauer
Finanzierung:
Die Vitalisierung des Spielplatzes wurde mit Mitteln aus der Städtebauförderung gefördert. Die Aufwertung der Ausstattung, Sanierung des Wegesystems und die intensiven Pflege- und Rückschnittarbeiten erfolgten durch den damaligen Eigentümer.
Status:
abgeschlossen Sommer 2022
Stadteingang Wöhlerstraße
Masterplan Maßnahme Nr. 1.7, 2.12, 3.42
Die Wöhlerstraße ist eine wichtige innerstädtische Hauptverkehrsachse. Trotz des durchaus freundlichen Ausbaus mit vielen Straßenbäumen wirkt die Straße durch den breiten Straßenquerschnitt der Wöhlerstraße sowie durch untergenutzte und städtebaulich unattraktive „Rückseiten“ der anliegenden Geschäftshäuser wie eine Zäsur.
In einer Studie (Dezember 2022 bis Juni 2023) wurden städtebauliche Alternativen für die künftige Entwicklung des Plangebiets erarbeitet. Vorgesehen ist hiernach die Schaffung einer nachhaltigen und resilienten Nutzungsperspektive mit einer Durchmischung von Wohnen, Dienstleistung, Büros und belebenden Angeboten in den Erdgeschosszonen. Gastronomie und Hotelnutzung sind nicht ausgeschlossen. Neue Einzelhandelsnutzungen sollen zwecks negativer Auswirkungen auf den Geschäftsbestand der Rathaus-Galerie lediglich in eingeschränktem Maße geschaffen werden. Zudem ist die flexible Nutzbarkeit der neu geschaffenen Flächen gefordert.
Leitziele gem. Masterplan zum ISEK Wiesdorf (2025):
- Förderung der Klimaanpassung (Sicherung und Optimierung bestehender grüner und blauer Infrastruktur)
- Reduzierung von Parkplatzflächen und Stellplatzanlagen zur Rückgewinnung von Raum für Vegetationsflächen, mehr Aufenthaltsqualität oder klimafreundliche Mobilitätsbausteine
- Aufwertung der Anbindungen an die unmittelbar anliegenden Grünflächen
- Sicherung einer guten Erreichbarkeit von Wiesdorf für alle Verkehrsteilnehmer*innen und Installation geeigneter Formen der Verkehrslenkung und-beruhigung
- Stärkung von Teillagen und Quartieren durch die Qualifizierung bestehender Räume
- Intensivierung und Förderung der Nutzungsmischung auch mit nicht-kommerziellen Angeboten
- Erhalt von bezahlbarem und differenziertem Wohnraum sowie Etablierung neuer Wohnangebote
- Sicherung der für das Wohnen notwendigen alltäglichen Versorgung
Maßnahmen:
- Optimierung und Erneuerung von Straßenbaumstandorten im Bereich des Übergangs über die Wöhlerstraße
- Bessere städtebauliche, denkmalschutzgerechte Anbindung der Wohnsiedlung Kolonie II Anna an den Zentrumsbereich durch eine neue Nord-Süd-Verbindung in die Fußgängerzone
- Entwicklung und Umsetzung einer Leitidee zur städtebaulich und verkehrsplanerisch optimierten Entwicklung der Strukturen sowie zur Transformation des bisherigen Hinterhofs der Warenhäuser zu einem begrünten Innenhof
Finanzierung:
Dieses Projekt soll durch Mittel Dritter umgesetzt werden.
Status:
Frühzeitige Beteiligung zum BP 248/1 vom 07.08.-08.09.2023
Weitere Entwicklungen ausstehend
Weiterführende Informationen:
Stadtteilmanagement und Zentrenmanagement
Die Umsetzung der teilweise sehr komplexen Maßnahmen des InHK Wiesdorf sowie der Prozess der Stadtteilerneuerung insgesamt ist mit einem erheblichen organisatorischen und fachlichen Aufwand verbunden. Die Stadtverwaltung ist daher auf personelle externe Unterstützung angewiesen.
Das Stadtteil- und Zentrenmanagement übernimmt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle als Kommunikator und Netzwerker zwischen den Akteur*innen der Innenstadt und der Verwaltung. Die enge Zusammenarbeit mit den städtischen Tochtergesellschaften und den verschiedenen Fachbereichen der Verwaltung bildet für die erfolgreiche Umsetzung der InHK-Projekte eine zentrale Voraussetzung.
Aufgaben sind, neben der Vermittlung zwischen den lokalen Akteur*innen und der Stadtverwaltung, die Koordinierung und Betreuung der Instrumente Verfügungsfonds, Hof- und Fassadenprogramm.
Im Frühjahr 2021 wurde die Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH aus Köln mit der Wahrnehmung dieser vielfältigen Aufgaben betraut.
Projektziele gem. InHK (2019) und künftige Leitziele gem. Masterplan zum ISEK Wiesdorf (2025):
- Zusammenbringen der relevanten Akteur*innen, Bürger*innen sowie der Ansprechpartner*innen im Stadtteil
- Kooperation mit der Stadtverwaltung, der Wirtschaftsförderung, der Tochtergesellschaften sowie Initiativen und Institutionen
- Begleitung der Öffentlichkeitsarbeit, Verbesserung der (Selbst-)Wahrnehmung und des Images der Innenstadt
- Mobilisierung privater/n Initiativen und Engagements, Unterstützung bereits vorhandener Initiativen
- Verbesserung der Kooperation zwischen privaten Akteur*innen und der öffentlichen Hand
- Aufbau von Netzwerkstrukturen
Maßnahmen:
- Begleitung der Fortschreibung des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzepts (ISEK)
- Organisation und Mitwirkung an Öffentlichkeitsbeteiligungen im Rahmen des Entwicklungsprozesses
- Begleitung des Prozesses Umfeld Kirche Herz Jesu/Innenstadteingang West
- Betreuung des Cityfonds und seines Gremiums
- Entwicklung, Organisation und Durchführung von Sonderprojekten zur Sichtbarmachung des Stadterneuerungsprozesses
- Beratung zur Erarbeitung des Handbuchs Gestaltung öffentlicher Raum
Finanzierung:
Das Stadtteilmanagement wird mit Mittel aus der Städtebauförderung umgesetzt. Das Zentrenmanagement wird über das Landesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren“ gefördert.
Status:
In Umsetzung
ehem. Krankenhausstandort
Masterplan Maßnahme Nr. 3.39
Im Februar 2021 gab die Kplus Gruppe, Trägerin des Krankenhauses die Schließung des St. Josef Krankenhauses bekannt und es folgten verschiedene Maßnahmen, um das Gebäude sinnvoll zwischen zu nutzen. Ein Leerstand einer solchen Größenordnung kann sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich bringen – sei es für Wohnraum, Gewerbe, Kultur oder soziale Infrastruktur. Daher bedarf es einer Studie mit umfassender Analyse, um eine tragfähige und zukunftsorientierte Lösung zu finden, die sich sinnvoll in den Stadtteil und seine Nutzungsstruktur einfügt.
Leitziele gem. Masterplan zum ISEK Wiesdorf (2025):
- Stärkung von Teillagen und Quartieren durch die Qualifizierung bestehender Räume
- Städtebauliche Entwicklung zur Schaffung eines weiteren wichtigen Trittsteins auf der Ost-West-Achse zwischen Bahnhof und Rhein
Finanzierung:
Studie: Städtebauförderung (geplant). Entwicklung: Dritte
Status:
Weitere Entwicklungen in Planung
Zentraler Omnibusbahnhof
Die Neuordnung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) Wiesdorf und seiner angrenzenden Flächen wurde infolge des Ausbaus der DB-Gleisanlagen für den RRX notwendig. Zugleich eröffnete sich dadurch die Möglichkeit, den in die Jahre gekommenen Busbahnhof grundlegend zu modernisieren. Das Projekt ist Teil des Rahmenplans Bahnhof Leverkusen-Mitte und gliedert sich in drei Bauabschnitte.
Auf Basis der verkehrstechnischen Planung schrieb die Stadt Leverkusen im Jahr 2016 einen Wettbewerb zur Gestaltung des ZOB-Daches aus. Ergebnis war die Entwicklung eines ganzheitlichen, gestalterisch überzeugenden Konzepts, das die Oberflächen der nicht befahrbaren Bereiche, die Ausstattungselemente sowie die Haltestellenüberdachung einschließlich ihrer Tragkonstruktion aufeinander abstimmt.
Projektziele gem. InHK Wiesdorf (2019):
- Errichtung eines modernen Nahverkehrsknotenpunkts mit barrierearmen Verbindungen und kurzen Wegen, Erhöhung der Nutzerfrequenz für den ÖPNV
- deutliche Stärkung der Innenstadt Leverkusens, Impulse für eine bauliche Neuentwicklung des Bereiches der östlichen Innenstadt
- Schaffung eines angemessen gestalteten und nutzbaren Stadtzugangs vom Bahnhof/ZOB in die Innenstadt
Maßnahmen:
- Neuordnung der Bushaltepunkte und des Linienverkehrs
- Schaffung eines zentralen, ellipsenförmigen Bussteigs, mit überdachtem Wartebereich und vor Witterung geschützten Sitzgelegenheiten
- barrierefreier Zugang durch Absenkung der Bordsteinkanten und Installation eines taktilen Wegeleitsystems
- helle Beleuchtung in den Abendstunden
- Umstellung auf ein digitales Leitsystem
Finanzierung:
Diese Maßnahme wurde u.a. mit Mitteln aus der Städtebauförderung gefördert.
Status:
Abgeschlossen (2020)





























