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Für Mädchen

Der Girls'Day – Mädchenzukunftstag - ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben etwa 1,7 Millionen Mädchen teilgenommen. Durch den Tag werden Potenziale von Mädchen und jungen Frauen sichtbar gemacht. Vorurteile – auch bei den Mädchen- werden abgebaut.

In diesem Jahr fand der Girls’Day schon zum 18. Mal statt.

Und Leverkusener Mädchen machen mit! Sie schnupperten in Berufe bei der Stadtverwaltung und deren Eigenbetriebe. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fachbereichen stellten ein interessantes Angebot zusammen, damit die Schülerinnen einen Einblick in den Alltag technischer und handwerklicher Berufe bekommen. Das Frauenbüro organisiert diesen Tag in Kooperation mit den jeweiligen Fachbereichen.

Hier bekommst du ein paar Eindrücke:

Bei den Technischen Betrieben Leverkusen (TBL)

Die Mädchen nahmen an einer kleinen Rundreise durch die verschiedenen Aufgaben- und Arbeitsbereiche teil.
Dazu gehörte das Pumpwerk in Hitdorf, das ein sogenanntes Sonderbauwerk im Rahmen der Kanalnetzunterhaltung darstellt.
Danach waren sie dabei, als ein Kanal mit einer Spezialkamera untersucht wurde.
Außerdem erfuhren sie etwas über die Instandsetzung von Straßen. Und dann gab es noch ein Probearbeiten in der Metallwerkstatt.

KulturStadtLev/KSL

Ein spannender Blick hinter die Kulisse! Zum Girls’Day stand eine exklusive Führung durch die Bühnentechnik im großen Theatersaal auf dem Programm. Danach wurden die verschiedenen "Gewerke", wie Elektrik, Schreinerei oder das Maleri*innen/Lackierer*innen-Handwerk vorgestellt: wichtig für die von der KSL bewirtschafteten Gebäude! Das sind zum Beispiel das Museum Morsbroich oder die Musikschule. Hier siehst du, wie der Springbrunnen vor dem Schloss für den Betrieb im Sommer vorbereitet wird.

Bei IT Bayer Business Services (BBS)

Zehn Plätze konnten wir auch wieder bei BBS belegen. Die insgesamt 60 Mädchen hatten die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Informations-Technologie des Bayer-Konzerns werfen.

Zum Ende der Sommerferien wird der neue Mädchenmerker geliefert. Ab der ersten Schulwoche begleitet dann der Kalender die Leverkusener Schülerinnen durch das neue Schuljahr.

In Berufsporträts werden z.B. Mädchen und Frauen vorgestellt, die untypische Berufe gewählt haben.

Außerdem: Tipps für die Onlinebewerbung, das Assessment-Center, Buchtipps, Infos zum Auslandsjahr oder zu den Lebenshaltungskosten in der ersten eigenen Wohnung.

Außerdem: Hinweis zu Freizeit- und Beratungsangeboten in Leverkusen.

Der Mädchenmerker ist ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen NRW und wird vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

Leverkusener Beratungsstellen und Institutionen beteiligen sich. Sie tragen mit dazu bei, dass der Kalender in hoher Auflage veröffentlicht und an den Schulen verteilt werden kann.

Einige Exemplare liegen auch bei der VHS im Forum oder Leverkusener Beratungsstellen aus

Vielen Dank fürs Teilen